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Rechtsprechung
   BGH, 03.05.1955 - I ZR 100/53   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1955,4783
BGH, 03.05.1955 - I ZR 100/53 (https://dejure.org/1955,4783)
BGH, Entscheidung vom 03.05.1955 - I ZR 100/53 (https://dejure.org/1955,4783)
BGH, Entscheidung vom 03. Mai 1955 - I ZR 100/53 (https://dejure.org/1955,4783)
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (3)

  • BGH, 30.04.1953 - III ZR 377/51

    Verkehrssicherung bei Wasserstraßen

    Auszug aus BGH, 03.05.1955 - I ZR 100/53
    Unter Aufgabe der in einer früheren Entscheidung des Oberlandesgerichts Stuttgart, Nebensitz Karlsruhe, in Sachen Fe. Bundesrepublik Deutschland - 1 U 53/50 - vertretenen abweichenden Auffassung geht das Berufungsgericht in Übereinstimmung mit der ständigen Rechtsprechung des Reichsgerichts, der sich der Bundesgerichtshof im Ergebnis angeschlossen hat, davon aus, daß die für die Verkehrssicherung des Staates für öffentliche Verkehrswege gegebene Haftungsgrundlage privatrechtlicher Natur ist und nach §§ 823, 831, 31, 89 BGB - also nicht nach § 839 BGB in Verbindung mit Art. 131 WeimVerf, Art. 34 HrundG - zu beurteilen ist (BGHZ 9, 373 ff; vgl. weiter Urteile des BGH vom 15. Juni 1954 - III ZR 125/53 - in VRS 7, 84 f; vom 30. November 1954 - I ZR 232/52 -).
  • BGH, 15.06.1954 - III ZR 125/53

    Verkehrssicherung auf Landstraßen II. Ordnung

    Auszug aus BGH, 03.05.1955 - I ZR 100/53
    Unter Aufgabe der in einer früheren Entscheidung des Oberlandesgerichts Stuttgart, Nebensitz Karlsruhe, in Sachen Fe. Bundesrepublik Deutschland - 1 U 53/50 - vertretenen abweichenden Auffassung geht das Berufungsgericht in Übereinstimmung mit der ständigen Rechtsprechung des Reichsgerichts, der sich der Bundesgerichtshof im Ergebnis angeschlossen hat, davon aus, daß die für die Verkehrssicherung des Staates für öffentliche Verkehrswege gegebene Haftungsgrundlage privatrechtlicher Natur ist und nach §§ 823, 831, 31, 89 BGB - also nicht nach § 839 BGB in Verbindung mit Art. 131 WeimVerf, Art. 34 HrundG - zu beurteilen ist (BGHZ 9, 373 ff; vgl. weiter Urteile des BGH vom 15. Juni 1954 - III ZR 125/53 - in VRS 7, 84 f; vom 30. November 1954 - I ZR 232/52 -).
  • BGH, 30.11.1954 - I ZR 232/52

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 03.05.1955 - I ZR 100/53
    Unter Aufgabe der in einer früheren Entscheidung des Oberlandesgerichts Stuttgart, Nebensitz Karlsruhe, in Sachen Fe. Bundesrepublik Deutschland - 1 U 53/50 - vertretenen abweichenden Auffassung geht das Berufungsgericht in Übereinstimmung mit der ständigen Rechtsprechung des Reichsgerichts, der sich der Bundesgerichtshof im Ergebnis angeschlossen hat, davon aus, daß die für die Verkehrssicherung des Staates für öffentliche Verkehrswege gegebene Haftungsgrundlage privatrechtlicher Natur ist und nach §§ 823, 831, 31, 89 BGB - also nicht nach § 839 BGB in Verbindung mit Art. 131 WeimVerf, Art. 34 HrundG - zu beurteilen ist (BGHZ 9, 373 ff; vgl. weiter Urteile des BGH vom 15. Juni 1954 - III ZR 125/53 - in VRS 7, 84 f; vom 30. November 1954 - I ZR 232/52 -).
  • BGH, 23.05.1957 - II ZR 336/55

    Rechtsmittel

    In Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 9, 373; Urteile vom 30. November 1954 I ZR 232/52 und vom 3. Mai 1955 I ZR 100/53, beide mit Nachweisen), der sich der ständigen Rechtsprechung des Reichsgerichts (siehe die nachweise in BGHZ 9, 373) angeschlossen hat, würdigt das Berufungsgericht das Klagevorbringen nicht unter dem Gesichtspunkt der Amtspflichtverletzung (§ 839 BGB, Art. 34 GrundG), sondern unter dem Gesichtspunkt der Verletzung privatrechtlicher Verkehrssicherungspflichten (§ 823 BGB) Dem ist zuzustimmen.
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