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Rechtsprechung
   BGH, 16.11.1954 - I ZR 12/53   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1954,622
BGH, 16.11.1954 - I ZR 12/53 (https://dejure.org/1954,622)
BGH, Entscheidung vom 16.11.1954 - I ZR 12/53 (https://dejure.org/1954,622)
BGH, Entscheidung vom 16. November 1954 - I ZR 12/53 (https://dejure.org/1954,622)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • NJW 1955, 546 (Ls.)
  • GRUR 1955, 342
  • DB 1955, 357
 
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Wird zitiert von ... (28)Zitiert selbst (8)

  • BGH, 26.10.1951 - I ZR 8/51

    Constanze I

    Auszug aus BGH, 16.11.1954 - I ZR 12/53
    Rechtsverletzende Äusserungen sind nur dann durch die Wahrung berechtigter Interessen gedeckt, wenn sie nach Inhalt, Form und Begleiterscheinungen zur Erreichung eines rechtlich gebilligten Zweckes objektiv erforderlich waren (BGHZ 3, 270 [280]).
  • BGH, 28.11.1952 - I ZR 21/52

    Schwarze Listen

    Auszug aus BGH, 16.11.1954 - I ZR 12/53
    Soweit § 823 BGB als Klagegrundlage in Frage kam, war ausserdem zu berücksichtigen, daß auch das Vorbringen wahrer, jedoch geschäftsschädigender Tatsachen gegen die genannte Vorschrift verstossen kann (BGHZ 8, 142).
  • BGH, 06.03.1951 - I ZR 40/50

    Übertragung eines Warenzeichens

    Auszug aus BGH, 16.11.1954 - I ZR 12/53
    In solchem Falle reicht aber in der Regel die bloße Prozeßerklärung des Verletzers, daß er die beanstandeten Rechtsverletzungen in Zukunft nicht mehr aufstellen werde, nicht zur Beseitigung der durch die geschehenen Eingriffe begründeten Wiederholungsgefahr aus (BGHZ 1, 241 [248]).
  • BGH, 26.10.1953 - I ZR 156/52

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 16.11.1954 - I ZR 12/53
    Ist aber eine solche zu bejahen, dann spricht nach ständiger Rechtsauffassung (vgl. auch Urteil vom 26.X.1953 - I ZR 156/52 -), was das Berufungsgericht auch nicht verkannt hat, eine Vermutung für das Vorliegen einer Wiederholungsgefahr.
  • BGH, 13.11.1951 - I ZR 111/50

    Patentverletzung. Schutzumfang

    Auszug aus BGH, 16.11.1954 - I ZR 12/53
    Es vermißt aber die nach ständiger Rechtsprechung (BGHZ 3, 370 [BGH 13.11.1951 - I ZR 111/50] ; GRUR 1953, 293/94) erforderliche Wettbewerbsabsicht.
  • BGH, 17.03.1953 - I ZR 118/52

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 16.11.1954 - I ZR 12/53
    Es vermißt aber die nach ständiger Rechtsprechung (BGHZ 3, 370 [BGH 13.11.1951 - I ZR 111/50] ; GRUR 1953, 293/94) erforderliche Wettbewerbsabsicht.
  • BGH, 23.02.1954 - I ZR 265/52

    Molkereizeitung / Molkerei - Zeitung

    Auszug aus BGH, 16.11.1954 - I ZR 12/53
    Dabei ist zu berücksichtigen, daß der Leser den Artikel nicht genau, vollständig und mit scharfer Überlegung gewissermaßen studiert, daß vielmehr das Durchschnittspublikum ihn nur oberflächlich prüft (Urteil des Senats vom 23.11.1954 - I ZR 265/52 -).
  • BGH, 06.10.1953 - I ZR 220/52

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 16.11.1954 - I ZR 12/53
    Diese Pariser Verbandsübereinkunft ist nachher Senatsrechtsprechung (GRUR 1954, 111) im Verhältnis der Feindstaaten zueinander durch den Krieg nicht ausser Kraft getreten, der Verbendsschutz hat vielmehr während des Kriegszustandes nur de facto geruht.
  • OLG Karlsruhe, 23.12.2010 - 4 U 109/10

    Erb-, familien- und steuerrechtliche Beratung durch eine Bank als …

    Zur Beseitigung der Wiederholungsgefahr genügen weder der bloße Wegfall der Störung noch die Zusage des Verletzers, von Wiederholungen künftig Abstand zu nehmen (BGHZ 1, 241, 248 - Piek-fein; BGH, GRUR 1955, 342, 345 - Holländische Obstbäume).
  • BGH, 16.07.2004 - 2 StR 486/03

    Angestellter der Deutsche Bahn AG ist kein Amtsträger

    Rn. 43 Diese in ständiger Rechtsprechung vertretene Auslegung hat sich durch die Novellierung der Vorschrift und Verlagerung in das Strafgesetzbuch, die ausschließlich auf redaktionellen Gründen beruht (vgl. BGHSt 46, 310, 316, 317 m.w.N.) nicht geändert und entspricht auch der zivilrechtlichen Rechtsprechung (BGH GRUR 1955, 342 f.; 1984, 823; WRP 1993, 396, 397).
  • OLG München, 31.01.2013 - 6 U 4189/11

    Bezeichnung von Spirituosen mit "Rescue Tropfen" oder "Rescue Night Spray"

    Das Erstgericht habe verkannt, dass nach höchstrichterlicher Rechtsprechung selbst bloß potentielle Wettbewerber anspruchsberechtigt seien, sodass die Aufnahme des eigentlichen Geschäftsbetriebs nicht erforderlich sei, sondern konkrete Vorbereitungshandlungen für einen Markteintritt ausreichten (BGH GRUR 1955, 342; BGH GRUR 1984, 823 f.; BGH WRP 1993, 396, 397).

    Konkrete Vorbereitungshandlungen zur Aufnahme des Geschäftsbetriebs ­ Anmietung eines Geschäftslokals, Einkauf von Waren, gewerbepolizeiliche Anmeldung, Anmeldung zum Handelsregister ­ können daher genügen (…vgl. Köhler/Bornkamm, UWG, 29. Auflage, § 8 Rdnr. 3.27 und 3.29; BGH GRUR 1955, 342, 344; GRUR 1984, 823 f.).

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