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   OLG Düsseldorf, 07.12.2010 - I-20 U 18/10   

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https://dejure.org/2010,21190
OLG Düsseldorf, 07.12.2010 - I-20 U 18/10 (https://dejure.org/2010,21190)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 07.12.2010 - I-20 U 18/10 (https://dejure.org/2010,21190)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 07. Dezember 2010 - I-20 U 18/10 (https://dejure.org/2010,21190)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • webshoprecht.de

    Voraussetzungen eines Geschäftsgeheimnisses und Bestimmtheit des Klageantrags auf Löschung

  • adresshandel-und-recht.de

    Löschungsantrag für Kundendaten muss konkret formuliert sein

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 253 Abs. 2 Nr. 2; UWG § 17
    Anforderungen an die Bestimmtheit eines Verbotsantrages

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Der Antrag auf Unterlassung der Verwendung bzw. Löschung von Kundendaten muss in hinreichend bestimmbarer Weise detaillierte Angaben zu den einzelnen Personen enthalten ; Die Frage des Verrats eines Geschäfts- oder Betriebsgeheimnisses bemisst sich nach den Regeln des § ...

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Antrag auf Löschung von Adressdaten muss hinreichend bestimmt sein

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Löschungsantrag für Kundendaten muss hinreichend bestimmt sein

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LG Wuppertal, 31.10.2014 - 12 O 25/14

    Vorschriften der Pkw-EnVKV gelten auch in Videoclip

    Auch ein Verbotsantrag darf gemäß § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO nicht derart undeutlich gefasst sein, dass, wenn dem im Erkenntnisverfahren gestellten Antrag Rechnung getragen würde, die Entscheidung darüber, was dem Beklagten verboten ist, dem Vollstreckungsgericht überlassen wäre (vgl. OLG Düsseldorf, Urteil vom 07.12.2010 - I-20 U 18/10, m.N., zitiert nach juris).
  • LG Wuppertal, 15.01.2015 - 12 O 67/14

    Untersagung der Abwerbung eigener Mitarbeiter wegen gezielter Behinderung der

    Auch ein Verbotsantrag darf - wie im Termin erörtert - gemäß § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO nicht derart undeutlich gefasst sein, dass, wenn dem Antrag Rechnung getragen würde, die Entscheidung darüber, was dem Antragsgegner verboten ist, dem Vollstreckungsgericht überlassen wäre (vgl. etwa BGH GRUR 1998, 489 - Unbestimmter Unterlassungsantrag III; OLG Düsseldorf, Urteil vom 07.12.2010 - I-20 U 18/10, juris).
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