Rechtsprechung
| BVerwG, 11.04.1956 - II B 1.55 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Klärung einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung - Auslegung des § 81 a Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der unter Artikel 131 des Grundgesetzes fallenden Personen (G 131) - Normierung einer Beweisregel - Beschränkung der Beweismittel auf den Urkundenbeweis ...
Wird zitiert von ... (4) Zitiert selbst (3)
- BVerwG, 18.11.1955 - II C 180.54
Unzulässige Vorwegnahme der Beweiswürdigung - Versäumnis der rechtzeitigen …
Auszug aus BVerwG, 11.04.1956 - II B 1.55
Der erkennende Senat hat zur Frage der prozeßrechtlichen Stellung des Sachverständigen bereits Stellung genommen und entschieden, daß keine Partei einen Anspruch auf Anhörung eines von ihr benannten Sachverständigen hat, sondern das Gericht nach seinem Ermessen über die Erhebung des Sachverständigenbeweises, die Auswahl und die Zahl der anzuhörenden Sachverständigen befindet (BVerwG, Urteil vom 18. November 1955 - BVerwG II C 180.54 -). - BVerfG, 26.02.1954 - 1 BvR 138/52
Keine Streitwertfestsetzung bei Anspruch des PKH-Anwalts auf Festgebühren
Auszug aus BVerwG, 11.04.1956 - II B 1.55
Eine solche Revision ist unzulässig (BVerwG, Beschlüsse vom 15. Januar 1954 - BVerwG II B 41.53 - NJW 1954 S. 365 = DÖV 1954 S. 254, vom 19. April 1955 - BVerwG V B 40.55/ V C 86.55 - und vom 25. Oktober 1955 - BVerwG V C 196.55-). - BVerwG, 19.04.1955 - V B 40.55
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 11.04.1956 - II B 1.55
Eine solche Revision ist unzulässig (BVerwG, Beschlüsse vom 15. Januar 1954 - BVerwG II B 41.53 - NJW 1954 S. 365 = DÖV 1954 S. 254, vom 19. April 1955 - BVerwG V B 40.55/ V C 86.55 - und vom 25. Oktober 1955 - BVerwG V C 196.55-).
- BVerwG, 09.12.1955 - II C 206.54
Rechtsmittel
Die Revision gegen das Urteil des Verwaltungsgerichtshofs ist durch Beschluß des Bundesverwaltungsgerichtsvom 16. Juni 1954 - BVerwG II B 1.55 -, der dem Beklagten am 10. Juli 1954 zugestellt worden ist, zugelassen worden. - BVerwG, 29.04.1959 - VI CB 228.58
Anführung des Senators für Inneres im Kopfe des Berufungsurteils - Ernennung …
Das Berufungsgericht hat in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl.Beschluß vom 11. April 1956 - BVerwG II B 1.55 -) zutreffend angenommen, daß diese Vorschrift den Rückgriff auf andere, die eidesstattlichen Erklärungen entkräftende Beweise nicht hindert. - BVerwG, 11.01.1962 - II C 70.61
Verwaltungsrechtliche Ausgestaltung der Aufhebbarkeit eines begünstigenden …
§ 81 a G 131 enthält also keine Beschränkung der im Verwaltungsstreitverfahren vorgesehenen Beweismittel (ebenso Bundesverwaltungsgericht, Beschluß vom 11. April 1956 - BVerwG II B 1.55 - und Urteil vom 16. Juli 1958 - BVerwG VI C 168.56 -). - BVerwG, 10.10.1958 - VI CB 353.57
Rechtsmittel
Daß Rechtsmittel wirksam nur eingelegt werden können, wenn sie an keine Bedingung geknüpft sind, ist allgemeine Meinung (vgl. Beschlüsse des Bundesverwaltungsgerichtsvom 15. Januar 1954 - BVerwG II B 41.53 -, vom 11. April 1956 - BVerwG II B 1.55 -, vom 23. Februar 1956 - BVerwG IV B 77.54 -, vom 15. Oktober 1955 - BVerwG IV B 111.54 -, vom 7. Juni 1955 - BVerwG V B 229.54/V C 231.54 -, vom 25. Oktober 1955 - BVerwG V C 196.55 -) Die Revision ist im übrigen auch deshalb unzulässig, weil eine ohne Zulassung eingelegte Revision nach § 54 Abs. 1 BVerwGG nur statthaft ist, wenn ausschließlich wesentliche Mängel des Verfahrens gerügt werden und eine der in § 53 Abs. 2 BVerwGG bezeichneten Voraussetzungen vorliegt, hier aber keine der Voraussetzungen des § 53 Abs. 2 gegeben ist.
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