Rechtsprechung
| BVerwG, 07.08.1969 - II B 16.69 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Versorgungsansprüche eines Beamten
Verfahrensgang
- OVG Saarland, 11.12.1968 - III 96/67
- BVerwG, 07.08.1969 - II B 16.69
Wird zitiert von ... Zitiert selbst (10)
- BVerwG, 02.10.1961 - VIII B 78.61
Umfang der Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache - …
Auszug aus BVerwG, 07.08.1969 - II B 16.69
Denn grundsätzliche Bedeutung hat eine Rechtssache nicht schon, wenn ihre Bedeutung in tatsächlicher Hinsicht über den Einzelfall, hinausgeht, sondern nur, wenn im Revisionsverfahren die Entscheidung einer klärungsbedürftigen Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung zu erwarten wäre, die Revisionsentscheidung also dazu dienen kann, die Rechtseinheit in ihrem Bestände zu erhalten oder die Weiterentwicklung des Rechts, zu fördern (BVerwG, Beschluß vom 21. Mai 1960 - BVerwG V B 5.60 - [Buchholz BVerwG 310, § 132 VwGO Nr. 1], Beschluß vom 4. August 1961 - BVerwG VIII B 9.61 - [Buchholz a.a.O. Nr. 16] sowie BVerwGE 13, 90 [91] nebst weiteren Hinweisen). - BVerwG, 31.05.1967 - II B 3.67
Unzulässigkeit einer Beschwerde mangels Vorliegens eines Zulassungsgrundes - …
Auszug aus BVerwG, 07.08.1969 - II B 16.69
Aus der Anwendung auslaufenden Rechts sich ergebenden Rechtsfragen kommt jedoch grundsätzliche Bedeutung im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO regelmäßig nicht zu, weil die Zulassung der Revision nach dieser Vorschrift im wesentlichen auf die für die Zukunft richtungweisende Klärung von Rechtsfragen des geltenden Rechts gerichtet ist (BVerwG, Beschluß vom 31. Mai 1967 - BVerwG II B 3.67 - mit Hinweis auf Beschlüsse vom 17. März 1962 - BVerwG II CB 85.59 -, vom 13. November 1962 - BVerwG V B 105.62 -, vom 30. August 1963 - BVerwG I B 68.62 -, vom 29. Januar 1964 - BVerwG II B 5.63 -, vom, 23. November 1964 - BVerwG VI B 12.64 - und vom 29. April 1965 - BVerwG VI C 118.62 -). - BVerwG, 06.12.1966 - II C 4.65
Versorgungsansprüche einer Witwe
Auszug aus BVerwG, 07.08.1969 - II B 16.69
Bei ihrer Rüge der Nichtaufklärung dieser Frage übersieht die Beschwerde aber, daß das Beschwerdegericht bei der Prüfung, ob das Berufungsurteil auf einem Verfahrensmangel beruhen kann, von der sachlich-rechtlichen Auffassung des Tatsachengerichts ungeachtet dessen auszugehen hat, ob es diese Rechtsauffassung teilt (BVerwG, Urteil vom 6. Dezember 1966 - BVerwG II C 4.65 - [Buchholz BVerwG 232, § 125 BBG Nr. 18] und Beschluß vom 25. Juli 1968 - BVerwG II B 17.68 -).
- BVerwG, 21.05.1960 - V B 5.60
Kriegsgefangenenentschädigung aufgrund der Gefangennahme einer auf Veranlassung …
Auszug aus BVerwG, 07.08.1969 - II B 16.69
Denn grundsätzliche Bedeutung hat eine Rechtssache nicht schon, wenn ihre Bedeutung in tatsächlicher Hinsicht über den Einzelfall, hinausgeht, sondern nur, wenn im Revisionsverfahren die Entscheidung einer klärungsbedürftigen Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung zu erwarten wäre, die Revisionsentscheidung also dazu dienen kann, die Rechtseinheit in ihrem Bestände zu erhalten oder die Weiterentwicklung des Rechts, zu fördern (BVerwG, Beschluß vom 21. Mai 1960 - BVerwG V B 5.60 - [Buchholz BVerwG 310, § 132 VwGO Nr. 1], Beschluß vom 4. August 1961 - BVerwG VIII B 9.61 - [Buchholz a.a.O. Nr. 16] sowie BVerwGE 13, 90 [91] nebst weiteren Hinweisen). - BVerwG, 04.08.1961 - VIII B 9.61
Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision in Sachen …
Auszug aus BVerwG, 07.08.1969 - II B 16.69
Denn grundsätzliche Bedeutung hat eine Rechtssache nicht schon, wenn ihre Bedeutung in tatsächlicher Hinsicht über den Einzelfall, hinausgeht, sondern nur, wenn im Revisionsverfahren die Entscheidung einer klärungsbedürftigen Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung zu erwarten wäre, die Revisionsentscheidung also dazu dienen kann, die Rechtseinheit in ihrem Bestände zu erhalten oder die Weiterentwicklung des Rechts, zu fördern (BVerwG, Beschluß vom 21. Mai 1960 - BVerwG V B 5.60 - [Buchholz BVerwG 310, § 132 VwGO Nr. 1], Beschluß vom 4. August 1961 - BVerwG VIII B 9.61 - [Buchholz a.a.O. Nr. 16] sowie BVerwGE 13, 90 [91] nebst weiteren Hinweisen). - BVerwG, 29.01.1964 - II B 5.63
Auszug aus BVerwG, 07.08.1969 - II B 16.69
Aus der Anwendung auslaufenden Rechts sich ergebenden Rechtsfragen kommt jedoch grundsätzliche Bedeutung im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO regelmäßig nicht zu, weil die Zulassung der Revision nach dieser Vorschrift im wesentlichen auf die für die Zukunft richtungweisende Klärung von Rechtsfragen des geltenden Rechts gerichtet ist (BVerwG, Beschluß vom 31. Mai 1967 - BVerwG II B 3.67 - mit Hinweis auf Beschlüsse vom 17. März 1962 - BVerwG II CB 85.59 -, vom 13. November 1962 - BVerwG V B 105.62 -, vom 30. August 1963 - BVerwG I B 68.62 -, vom 29. Januar 1964 - BVerwG II B 5.63 -, vom, 23. November 1964 - BVerwG VI B 12.64 - und vom 29. April 1965 - BVerwG VI C 118.62 -). - BVerwG, 13.11.1962 - V B 105.62
Unmöglichkeit der grundsätzlichen Bedeutung einer auf Vorschriften des …
Auszug aus BVerwG, 07.08.1969 - II B 16.69
Aus der Anwendung auslaufenden Rechts sich ergebenden Rechtsfragen kommt jedoch grundsätzliche Bedeutung im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO regelmäßig nicht zu, weil die Zulassung der Revision nach dieser Vorschrift im wesentlichen auf die für die Zukunft richtungweisende Klärung von Rechtsfragen des geltenden Rechts gerichtet ist (BVerwG, Beschluß vom 31. Mai 1967 - BVerwG II B 3.67 - mit Hinweis auf Beschlüsse vom 17. März 1962 - BVerwG II CB 85.59 -, vom 13. November 1962 - BVerwG V B 105.62 -, vom 30. August 1963 - BVerwG I B 68.62 -, vom 29. Januar 1964 - BVerwG II B 5.63 -, vom, 23. November 1964 - BVerwG VI B 12.64 - und vom 29. April 1965 - BVerwG VI C 118.62 -). - BVerwG, 29.04.1965 - VI C 118.62
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 07.08.1969 - II B 16.69
Aus der Anwendung auslaufenden Rechts sich ergebenden Rechtsfragen kommt jedoch grundsätzliche Bedeutung im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO regelmäßig nicht zu, weil die Zulassung der Revision nach dieser Vorschrift im wesentlichen auf die für die Zukunft richtungweisende Klärung von Rechtsfragen des geltenden Rechts gerichtet ist (BVerwG, Beschluß vom 31. Mai 1967 - BVerwG II B 3.67 - mit Hinweis auf Beschlüsse vom 17. März 1962 - BVerwG II CB 85.59 -, vom 13. November 1962 - BVerwG V B 105.62 -, vom 30. August 1963 - BVerwG I B 68.62 -, vom 29. Januar 1964 - BVerwG II B 5.63 -, vom, 23. November 1964 - BVerwG VI B 12.64 - und vom 29. April 1965 - BVerwG VI C 118.62 -). - BVerwG, 30.08.1963 - I B 68.62
Widerruf wegen Verletzung der Berufspflichten - Geltung des Grundsatzes der …
Auszug aus BVerwG, 07.08.1969 - II B 16.69
Aus der Anwendung auslaufenden Rechts sich ergebenden Rechtsfragen kommt jedoch grundsätzliche Bedeutung im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO regelmäßig nicht zu, weil die Zulassung der Revision nach dieser Vorschrift im wesentlichen auf die für die Zukunft richtungweisende Klärung von Rechtsfragen des geltenden Rechts gerichtet ist (BVerwG, Beschluß vom 31. Mai 1967 - BVerwG II B 3.67 - mit Hinweis auf Beschlüsse vom 17. März 1962 - BVerwG II CB 85.59 -, vom 13. November 1962 - BVerwG V B 105.62 -, vom 30. August 1963 - BVerwG I B 68.62 -, vom 29. Januar 1964 - BVerwG II B 5.63 -, vom, 23. November 1964 - BVerwG VI B 12.64 - und vom 29. April 1965 - BVerwG VI C 118.62 -). - OVG Berlin, 18.02.1965 - VI B 12.64
Auszug aus BVerwG, 07.08.1969 - II B 16.69
Aus der Anwendung auslaufenden Rechts sich ergebenden Rechtsfragen kommt jedoch grundsätzliche Bedeutung im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO regelmäßig nicht zu, weil die Zulassung der Revision nach dieser Vorschrift im wesentlichen auf die für die Zukunft richtungweisende Klärung von Rechtsfragen des geltenden Rechts gerichtet ist (BVerwG, Beschluß vom 31. Mai 1967 - BVerwG II B 3.67 - mit Hinweis auf Beschlüsse vom 17. März 1962 - BVerwG II CB 85.59 -, vom 13. November 1962 - BVerwG V B 105.62 -, vom 30. August 1963 - BVerwG I B 68.62 -, vom 29. Januar 1964 - BVerwG II B 5.63 -, vom, 23. November 1964 - BVerwG VI B 12.64 - und vom 29. April 1965 - BVerwG VI C 118.62 -).
- BVerwG, 01.12.1969 - VI B 60.68
Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Verletzung der …
Aus der Anwendung auslaufenden Rechts sich ergebenden Rechtsfragen kommt nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts regelmäßig keine grundsätzliche Bedeutung im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO zu (vgl. Beschlüsse vom 13. November 1967 - BVerwG VI B 43.67 -, vom 16. Januar 1968 - BVerwG II B 65.67 -, vom 25. Juli 1968 - BVerwG II B 17.68 -, vom 14. August 1968 - BVerwG II B 3.68 -, vom 12. März 1969 - BVerwG VI B 13.69 - und vom 7. August 1969 - BVerwG II B 16.69 - jeweils mit weiteren Nachweisen).
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Rechtsprechung
| OVG Berlin, 08.05.1970 - II B 16.69 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Baurechtssammlung (Wolters Kluwer)(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
Art. 14 GG; Art. 15 Verfassung von Berlin; § 1 BBauG.
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- BauR 1970, 219
Wird zitiert von ... (3)
- OVG Berlin, 22.05.2003 - 6 A 12.03
Bauplanungsrecht; Normenkontrollverfahren
Es kann aber aus unterschiedlichen Gründen die Situation auftreten, in denen es angezeigt ist, einen Bebauungsplan lediglich für ein Grundstück aufzustellen (BVerwG, Beschluss vom 16. August 1993 - 4 NB 29.93 -, BRS 55 Nr. 3; OVG Berlin, Urteil vom 8. Mai 1970 - II B 16.69 - ÖVGE 11, 65, 71). - VGH Hessen, 08.07.1993 - 4 UE 1225/88
Bauplanungsrecht: Ausschluß von Einzelhandelsbetrieben mit Verkauf von …
Etwas anderes gilt nur dann, wenn eine Regelung vom Plangeber im Hinblick auf einen Einzelfall aus planungsrechtlich unsachlichen Motiven zur Regelung dieses Falles erlassen worden ist (BVerwG, Beschluß v. 6.11.1968 - IV B 47.68 -, BRS 22 Nr. 1; OVG Berlin, Urteil v. 8.5.1970 - II B 16.69 -, BRS 22 Nr. 2; OVG Münster, Urteil v. 25.1.1968 - X A 122/67 -, BRS 20 Nr. 6). - OVG Nordrhein-Westfalen, 17.11.1972 - IX A 389/71
Wirtschaftsweg/Einziehung; Wege/Einziehung durch Gemeinde; Gemeindesatzung
Für die Frage, ob das Grundstück Flur 4 Nr. 107 Wirtschaftsweg geblieben und ob die Klägerin danach berechtigt ist, diesen Wirtschaftsweg weiterhin zu benutzen, ist entscheidend und daher inzidenter, d.h. als öffentlich-rechtliche Vorfrage zu prüfen, ob die Rechtsvorgängerin des Beklagten dieses Wegeteilstück durch Erlaß der Ortssatzung vom 15.9.1969 wirksam einziehen konnte (vgl. zur Inzidentprüfung eines Bebauungsplans ohne Möglichkeit abstrakter Normenkontrolle: OVG Münster, Urteil vom 25.1.1968 - X A 122/67 -, Thiel-Gelzer, Baurechtssammlung (BRS) 20 Nr. 6; OVG Berlin, Urteil vom 8.5.1970 - II B 16.69 -, Thiel/Gelzer, BRS 23 Nr. 2).
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