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Rechtsprechung
   BVerwG, 28.03.1956 - II B 208.54   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1956,1372
BVerwG, 28.03.1956 - II B 208.54 (https://dejure.org/1956,1372)
BVerwG, Entscheidung vom 28.03.1956 - II B 208.54 (https://dejure.org/1956,1372)
BVerwG, Entscheidung vom 28. März 1956 - II B 208.54 (https://dejure.org/1956,1372)
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (11)

  • BVerwG, 09.04.1954 - II C 183.53

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 28.03.1956 - II B 208.54
    G 131 rechtsgültig ist, hat der Senat bereits ausgesprochen(Urteil vom 9. April 1954 - BVerwG II C 183.53 - DVBl. 1954 S. 536 = ZBR 1954 S. 211, Beschluß vom 8. Juni 1955 - BVerwG II B 63.54 -), so daß auch aus diesem Grunde die Zulassung der Revision nicht gerechtfertigt ist.

    G 131 bei der bundesrechtlichen Regelung der §§ 63 und 7 Abs. 1 Satz 1 G 131 (vgl. BVerwG, Urteil vom 9. April 1954 - BVerwG II C 183.53 - DVBl. 1954 S. 536 = ZBR 1954 S. 211).

  • BVerwG, 03.12.1954 - II C 114.53

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 28.03.1956 - II B 208.54
    Denn das Berufungsurteil entspricht insoweit den von der Rechtsprechung - auch des Bundesverwaltungsgerichts(Urteil vom 3. Dezember 1954 - BVerwG II C 114.53 - BVerwGE 2 S. 10 = NJW 1955 S. 1771) - entwickelten Auslegungsgrundsätzen.

    Durch die Rechtsprechung des erkennenden Senats zu § 7 G 131 ist bereits geklärt, daß § 7 G 131 nicht schon dann zum Zuge kommen soll, wenn die enge Verbindung zum Nationalsozialismus für die Ernennung oder Beförderung eine conditio sine qua non (im Sinne des Strafrechts) gewesen ist, und daß die Anwendung des § 7 G 131 auch dann noch ausgeschlossen ist, wenn die enge Verbindung zum Nationalsozialismus einerseits und sachliche Erwägungen (Befähigung und Leistungen des Betroffenen, Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen) andererseits für die Ernennung oder Beförderung Beweggründe von gleichem Gewicht gewesen sind (BVerwGE 2 S. 10 [18, 19]).

  • BVerwG, 22.10.1953 - I B 82.53
    Auszug aus BVerwG, 28.03.1956 - II B 208.54
    Auch diese Vorschrift ist nicht anwendbar, wenn die Frage, zu der die abweichende Entscheidung ergangen ist, ausschließlich dem Landesrecht angehört (BVerwGE 1 S. 19).
  • BVerwG, 08.06.1955 - II B 63.54

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 28.03.1956 - II B 208.54
    G 131 rechtsgültig ist, hat der Senat bereits ausgesprochen(Urteil vom 9. April 1954 - BVerwG II C 183.53 - DVBl. 1954 S. 536 = ZBR 1954 S. 211, Beschluß vom 8. Juni 1955 - BVerwG II B 63.54 -), so daß auch aus diesem Grunde die Zulassung der Revision nicht gerechtfertigt ist.
  • BVerwG, 27.01.1956 - II C 40.54

    Feststellung, dass tatsächlich eine enge Verbindung zum Nationalsozialismus …

    Auszug aus BVerwG, 28.03.1956 - II B 208.54
    Es ist keine klärungsbedürftige, sondern eine bereits durch die höchstrichterliche Rechtsprechung im bejahenden Sinne geklärte Rechtsfrage, ob diese Form der Beweisführung statthaft ist (BVerwG, Urteile vom 9. Dezember 1955 - BVerwG II C 206.54 - undvom 27. Januar 1956 - BVerwG II C 40.54 - ZBR 1956 S. 127).
  • BVerwG, 28.08.1953 - II B 136.53

    Klärung einer grundsätzlichen Rechtsfrage

    Auszug aus BVerwG, 28.03.1956 - II B 208.54
    Dies ist bei den hier nur in Betracht kommenden sachlich-rechtlichen Vorschriften nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 1 S. 3) nicht der Fall, wenn und soweit die angefochtene Entscheidung auf Landesrecht beruht, die Anwendung von Bundesrecht nicht in Frage steht und deshalb dem Bundesverwaltungsgericht durch § 56 Abs. 1 Satz 1 BVerwGG die Nachprüfung versagt, wäre.
  • BVerwG, 13.07.1953 - I B 10.53

    Zulassung der Revision

    Auszug aus BVerwG, 28.03.1956 - II B 208.54
    Die Revision ist nach § 53 Abs. 2 Buchst. c BVerwGG nur dann zuzulassen, wenn die angefochtene Entscheidung auf der in ihr vertretenen abweichenden Rechtsansicht beruht (BVerwGE 1 S. 1).
  • BVerwG, 06.01.1956 - II C 197.53
    Auszug aus BVerwG, 28.03.1956 - II B 208.54
    Der erkennende Senat hat ferner entschieden, daß es für die Anwendung der zweiten Alternative des § 7 Abs. 1 Satz 1 G 131 ausschließlich darauf ankommt, ob die für die Ernennung oder Beförderung zuständige Behörde sich zu einer solchen Maßnahme überwiegend im Hinblick auf die enge Verbindung des Ernannten zum Nationalsozialismus bestimmen ließ und dabei Erwägungen einer nach der fachlichen oder persönlichen Eignung ausgerichteten Personalauslese nicht oder in geringerem Maße mitwirkten (BVerwG, Urteil vom 6. Januar 1956 - BVerwG II C 197.53 -).
  • BVerwG, 09.12.1955 - II C 206.54

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 28.03.1956 - II B 208.54
    Es ist keine klärungsbedürftige, sondern eine bereits durch die höchstrichterliche Rechtsprechung im bejahenden Sinne geklärte Rechtsfrage, ob diese Form der Beweisführung statthaft ist (BVerwG, Urteile vom 9. Dezember 1955 - BVerwG II C 206.54 - undvom 27. Januar 1956 - BVerwG II C 40.54 - ZBR 1956 S. 127).
  • BVerwG, 24.05.1955 - I B 29.55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 28.03.1956 - II B 208.54
    Auch bei Vorliegen dieser Voraussetzung ist die Revision nach § 53 Abs. 2 Buchst. c BVerwGG nicht zuzulassen, wenn die Rechtsfrage, in der die angefochtene Endentscheidung nach Auffassung der die Zulassung der Revision begehrenden Partei von der Entscheidung eines obersten allgemeinen Verwaltungsgerichts eines Landes abweicht, bereits durch das Bundesverwaltungsgericht im Sinne der angefochtenen Entscheidung geklärt ist (BVerwG, Beschlüsse vom 15. Juli 1954 - BVerwG V B 92.54 - undvom 24. Mai 1955 - BVerwG I B 29.55 -).
  • BVerwG, 15.07.1954 - V B 92.54

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 17.04.1958 - II C 85.57

    Berücksichtigung des Landesrechts i.R.e Qualifizierung eines Dienstherrn eines …

    Es braucht hier nicht entschieden zu werden, ob mit Bundesrecht gleichlautendes Landesrecht gemäß Art. 31 GG ungültig ist; denn es kann jedenfalls dadurch, daß der angefochtene Bescheid sich auf eine gleichlautende landesrechtliche Vorschrift stützt, nicht die Prüfung im Revisionsverfahren ausgeschlossen werden, ob hierdurch die entsprechende bundesrechtliche Vorschrift nicht oder nicht richtig angewendet worden ist (vgl. die Beschlüsse vom 28. März 1956 - BVerwG II B 208.54 - und vom 29. Juni 1957 - BVerwG VI B 82.56 und BVerwG VI B 144.56 -).
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