Rechtsprechung
| BVerwG, 02.04.1954 - II B 250.53 |
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Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Verfahrensgang
- OVG Nordrhein-Westfalen, 15.10.1952 - VIII A 1131.51
- BVerwG, 02.04.1954 - II B 250.53
Wird zitiert von ... (5)
- BVerwG, 22.03.1957 - III B 175.56
Rechtsmittel
Das entspricht der ständigen Rechtsprechung der Senate des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. statt allerBeschluß vom 2. April 1954 - BVerwG II B 250.53 -) zu dem insofern gleichlautenden § 22 des Gesetzes über das Bundesverwaltungsgericht vom 23. September 1952 (BGBl. I S. 625) - BVerwGG -. - BVerwG, 20.03.1957 - VI C 353.56
Nachholung der Beförderung - Nachholung einer Revisionsbegründung - Anrechnung …
Denn nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Beschlüsse des Bundesverwaltungsgerichts - BVerwG I B 204.53 - vom 10. November 1953; - BVerwG I B 212.53 - vom 10. Dezember 1953 - BVerwG II B 250.53 - vom 2. April 1954; - BVerwG II C 146.53 - vom 2. April 1954, MDR 1954 S. 378) wird das Verschulden des Prozeßbevollmächtigten der vertretenen Partei angerechnet. - BVerwG, 02.08.1958 - IV C 21.58
Anspruch eines Vertriebenen auf einen Währungsausgleich für mehrere Konten
Dieses Verschulden ihres Prozeßbevollmächtigten muß sich die Klägerin wie eigenes Verschulden anrechnen lassen (§§ 61, 26 BVerwGG in Verbindung mit § 232 Abs. 2 ZPO) - vgl. BVerwG II B 250.53, BVerwG II C 146.53, BVerwG VI B 125.57 -. - BVerwG, 04.07.1957 - II C 8.57
Rechtsmittel
Das hat der Senat bereits in seinemBeschluß vom 2. April 1954 - BVerwG II B 250.53 - unter Hinweis auf § 26 BVerwGG, § 232 Abs. 2 ZPO und die Kommentare zum Bundesverwaltungsgerichtsgesetz von Ule und Schunck-De Clerck ausgesprochen. - BVerwG, 16.06.1955 - III B 145.54
Rechtsmittel
Die einzige Rechtsfrage hierbei, ob sich der Kläger ein eventuelles Verschulden seiner als sein Vertreter auftretenden Ehefrau anrechnen lassen muß, ist wiederholt (vgl. unter anderem Beschluß des II. Senatsvom 2. April 1954 - BVerwG II B 250/53 -) in dem vom Landesverwaltungsgericht Hamburg erörterten Sinn entschieden worden, also mindestens jetzt nicht mehr von grundsätzlicher Bedeutung.
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