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Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 15.12.1954

Rechtsprechung
   BVerwG, 09.02.1955 - II C 223.54   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1955,54
BVerwG, 09.02.1955 - II C 223.54 (https://dejure.org/1955,54)
BVerwG, Entscheidung vom 09.02.1955 - II C 223.54 (https://dejure.org/1955,54)
BVerwG, Entscheidung vom 09. Februar 1955 - II C 223.54 (https://dejure.org/1955,54)
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Volltextveröffentlichungen (2)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1955, 1493
  • MDR 1955, 587
  • DVBl 1955, 578
  • DVBl 1955, 598
  • DÖV 1955, 766
  • JR 1955, 480
 
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Wird zitiert von ... (37)Zitiert selbst (1)

  • BVerwG, 31.03.1954 - II C 103.53

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 09.02.1955 - II C 223.54
    Es war aber, wie der Senat bereits in dem Urteil vom 31. März 1954 - II C 103.53 - (NJW 54 S. 1094) dargelegt hat, in der Ausübung dieses Ermessens nicht völlig frei, sondern an den Grundsatz der Aufklärungspflicht gebunden (§ 61 Satz 1 MRVO Nr. 165).
  • BVerwG, 15.02.1957 - VI C 109.56

    Rechtsmittel

    Er hat unter Hinweis auf das Urteil des II. Senats des Bundesverwaltungsgerichts vom 9. Februar 1955 - BVerwG II C 223.54 - ausgeführt, § 7 G 131 sei grundsätzlich auch auf Wahlteamte anwendbar.

    Die Richtigkeit dieser Auffassung hat bereits der II. Senat des Bundesverwaltungsgerichts in seinem Urteil vom 9. Februar 1955 - BVerwG II C 223.54 - (NJW 1955, 1492 = DVBl. 1955, 598 = ZBR 1955, 341 = DÖV 1955, 766) bestätigt; dieser Entscheidung schließt sich der erkennende Senat an.

  • BVerwG, 10.07.1957 - VI C 4.56

    Rechtsmittel

    Es genügt - auch zu den Ausführungen der Revision, daß durch die 2. Alternative des § 7 G 131 nur die nationalsozialistische Partei betroffen werde -, auf die Rechtsprechung zu verweisen (vgl. das grundlegendeUrteil vom 3. Dezember 1954 - BVerwG II C 114.53 - BVerwGE 2, 10 ff., dieUrteile des erkennenden Senats vom 15. Februar 1957 - BVerwG VI C 109.56 -, vom 27. Februar 1957 - BVerwG VI C 288.56 - undvom 29. März 1957 - BVerwG VI C 98.56 - für Wahlbeamte insbesondere dieUrteile vom 9. Februar 1955 - BVerwG II C 223.54 - [abgedr.

    in NJW 1955 S. 1493 = DVBl. 1955 S. 598 = DÖV 1955 S. 766 = ZBR 1955 S. 341] undvom 15. Februar 1957 - BVerwG VI C 109.56 -).

  • BVerwG, 07.11.1958 - VI B 206.57

    Rechtsmittel

    Nicht mehr klärungsbedürftig, sondern geklärt ist insbesondere, daß der Beklagte auf Grund Landesrechts für eine Entscheidung nach § 7 Abs. 2 G 131 zuständig war - Entscheidung des Senatsvom 20. September 1958 (BVerwG VI CB 222.57) -, daß bei der Anwendung des § 7 G 131 auf sogenannte politische Beamte (Wahlbeamte) kein anderer Maßstab anzuwenden ist als bei den übrigen Beamten - Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 9. Februar 1955 (BVerwG II C 223.54).

    Wiederholt hat das Bundesverwaltungsgericht auch bereits den Umstand, daß vor und nach dem nationalsozialistischen Regime bei der Bestellung leitender Kommunalbeamter parteipolitische Rücksichten eine Rolle gespielt haben und spielen, als unerheblich bezeichnet, weil die NSDAP, die in Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen eine Gewaltherrschaft unter Mißachtung der Menschenrechte aufgerichtet hatte, keine Partei im üblichen Sinne war; BVerwG in NJW 1955 S. 1493; Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 15. Februar 1957 - BVerwG VI C 109.56 - auchUrteil vom 9. Februar 1955 - BVerwG II C 223.54 = NJW 1955 S. 1493 = DVBl. 1955 S. 598.

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Rechtsprechung
   BVerwG, 15.12.1954 - II C 223.54   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1954,2374
BVerwG, 15.12.1954 - II C 223.54 (https://dejure.org/1954,2374)
BVerwG, Entscheidung vom 15.12.1954 - II C 223.54 (https://dejure.org/1954,2374)
BVerwG, Entscheidung vom 15. Dezember 1954 - II C 223.54 (https://dejure.org/1954,2374)
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Volltextveröffentlichung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DÖV 1955, 349
 
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Wird zitiert von ...

  • BVerwG, 23.12.1960 - II C 163.60
    Das Bundesverwaltungsgericht ist als Revisionsgericht zur Anordnung der Vernehmung eines Zeugen im Wege der Sicherung des Beweises (§ 98 VwGO, §§ 485, 486 ZPO) nicht zuständig (Abweichung von BVerwG II C 223.54 - Beschluß vom 15. Dezember 1954 -).

    Der beschließende Senat hat zwar in seinem Beschluß vom 15. Dezember 1954 - BVerwG II C 223.54 - (DÖV 1955 S. 349 [Leitsatz]; MDR 1955 S. 203) einem Beweissicherungsantrag nach § 26 des Gesetzes über das Bundesverwaltungsgericht vom 23. September 1952 (BGBl. I S. 625) in Verbindung mit § 486 Abs. 1 ZPO stattgegeben und damit die Auffassung zum Ausdruck gebracht, daß das Bundesverwaltungsgericht auch als Revisionsgericht die Vernehmung eines Zeugen im Wege der Sicherung des Beweises anordnen könne.

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