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Rechtsprechung
   BVerwG, 26.05.1965 - II C 49.65   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1965,2347
BVerwG, 26.05.1965 - II C 49.65 (https://dejure.org/1965,2347)
BVerwG, Entscheidung vom 26.05.1965 - II C 49.65 (https://dejure.org/1965,2347)
BVerwG, Entscheidung vom 26. Mai 1965 - II C 49.65 (https://dejure.org/1965,2347)
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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Gesuch um Bewilligung von Armenrecht und Beiordnung eines Rechtsanwalts für die Durchführung einer Revision - Vorlagepflicht eines Armutszeugnisses innerhalb der Revisionsfrist - Anwaltszwang bei Verfahren vor den Bundesverwaltungsgerichten

 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (3)

  • BVerwG, 26.01.1961 - VIII B 194.60

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 26.05.1965 - II C 49.65
    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand könnte dem Kläger nämlich nur dann bewilligt werden, wenn er innerhalb der Revisionsfrist nicht nur das Armenrecht beantragt, sondern auch gemäß § 166 Abs. 1 VwGO in Verbindung mit § 118 ZPO das zwingend vorgeschriebene Zeugnis über sein Unvermögen zur Aufbringung der Prozeßkosten vorgelegt hätte (vgl. hierzu Bundesverwaltungsgericht, Beschlüsse vom 26. Januar 1961 - BVerwG VIII B 194.60 - [Buchholz BVerwG 310, § 60 VwGO Nr. 5] undvom 10. März 1961 - BVerwG III B 182.60 - [Buchholz BVerwG 310, § 166 VwGO Nr. 1] sowie Bundesgerichtshof, Beschlüsse vom 14. Juli 1955 - IV ZA 65.55 - [JR 1956 S. 20] undvom 22. Mai 1959 - IV ZB 109.59 - [NJW 1959 S. 1322]).
  • BVerwG, 10.03.1961 - III B 182.60
    Auszug aus BVerwG, 26.05.1965 - II C 49.65
    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand könnte dem Kläger nämlich nur dann bewilligt werden, wenn er innerhalb der Revisionsfrist nicht nur das Armenrecht beantragt, sondern auch gemäß § 166 Abs. 1 VwGO in Verbindung mit § 118 ZPO das zwingend vorgeschriebene Zeugnis über sein Unvermögen zur Aufbringung der Prozeßkosten vorgelegt hätte (vgl. hierzu Bundesverwaltungsgericht, Beschlüsse vom 26. Januar 1961 - BVerwG VIII B 194.60 - [Buchholz BVerwG 310, § 60 VwGO Nr. 5] undvom 10. März 1961 - BVerwG III B 182.60 - [Buchholz BVerwG 310, § 166 VwGO Nr. 1] sowie Bundesgerichtshof, Beschlüsse vom 14. Juli 1955 - IV ZA 65.55 - [JR 1956 S. 20] undvom 22. Mai 1959 - IV ZB 109.59 - [NJW 1959 S. 1322]).
  • BGH, 22.05.1959 - IV ZB 109/59

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 26.05.1965 - II C 49.65
    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand könnte dem Kläger nämlich nur dann bewilligt werden, wenn er innerhalb der Revisionsfrist nicht nur das Armenrecht beantragt, sondern auch gemäß § 166 Abs. 1 VwGO in Verbindung mit § 118 ZPO das zwingend vorgeschriebene Zeugnis über sein Unvermögen zur Aufbringung der Prozeßkosten vorgelegt hätte (vgl. hierzu Bundesverwaltungsgericht, Beschlüsse vom 26. Januar 1961 - BVerwG VIII B 194.60 - [Buchholz BVerwG 310, § 60 VwGO Nr. 5] undvom 10. März 1961 - BVerwG III B 182.60 - [Buchholz BVerwG 310, § 166 VwGO Nr. 1] sowie Bundesgerichtshof, Beschlüsse vom 14. Juli 1955 - IV ZA 65.55 - [JR 1956 S. 20] undvom 22. Mai 1959 - IV ZB 109.59 - [NJW 1959 S. 1322]).
  • BVerwG, 05.02.1976 - 4 B 4.76

    Versäumung der Beschwerdefrist

    (Vgl. Beschlüsse des Bundesverwaltungsgerichts vom 26. Januar 1961 - BVerwG VIII B 194.60 - Buchholz 310 § 60 VwGO Nr. 5, vom 10. März 1961 - BVerwG III B 182.60 - Buchholz 310 § 166 VwGO Nr. 1, vom 12. Mai 1965 - BVerwG VI ER 200.65/5 - und vom 26. Mai 1965 - BVerwG II C 49.65 -).
  • BVerwG, 19.04.1966 - II A 1.65

    Rechtsmittel

    Das letzterwähnte, beim Bundesverwaltungsgericht noch anhängige Wiederaufnahmeverfahren betrifft das durch den Beschluß des Bundesverwaltungsgerichtsvom 26. Mai 1965 - BVerwG II C 49.65 - rechtskräftig abgeschlossene Verfahren, in dem es um die Gewährung von Unfallruhegehalt und Unfallausgleich sowie um die Erstattung von Gutachterkosten ging.
  • BVerwG, 14.07.1966 - II A 2.65

    Rechtsmittel

    Das Bundesverwaltungsgericht hat in der Eingabe des Klägers vom 7. Mai 1965 ein Armenrechtsgesuch erblickt und durch Beschluß vom 26. Mai 1965 - BVerwG II C 49.65 -, der dem Kläger am 3. Juni 1965 zugestellt wurde, das Armenrechtsgesuch wegen Aussichtslosigkeit der beabsichtigten Rechtsverfolgung zurückgewiesen und die Revision als unzulässig verworfen, weil sie nicht dem Erfordernis des § 67 Abs. 1 VwGO entsprach.
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