Neue Kooperation: dejure.org × Doctrine bringen KI-Power für Aktenanalyse, Recherche und Texterstellung. Doctrine entdecken
×

Rechtsprechung
   BGH, 25.05.1981 - II ZR 220/80   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1981,15095
BGH, 25.05.1981 - II ZR 220/80 (https://dejure.org/1981,15095)
BGH, Entscheidung vom 25.05.1981 - II ZR 220/80 (https://dejure.org/1981,15095)
BGH, Entscheidung vom 25. Mai 1981 - II ZR 220/80 (https://dejure.org/1981,15095)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1981,15095) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Gesetzliche oder satzungsmäßige Pflichten zur Aufbringung oder Erhaltung des Gesellschaftskapitals - Satzungswidrig im Gesellschaftsvermögen vorhandener Fehlbetrag - Verpflichtung bestimmter Gesellschafter zur Beseitigung eines satzungswidrig im Gesellschaftsvermögen ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 1982, 1325
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ...Zitiert selbst (6)

  • BGH, 18.12.1969 - VII ZR 121/67

    Steuerersparnis als anzurechnender Vorteil beim Schadensersatz

    Auszug aus BGH, 25.05.1981 - II ZR 220/80
    Denn nach allgemeiner Auffassung und nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes wird ein Schadensersatzanspruch in aller Regel gerade nicht dadurch ausgeschlossen, daß sich der Geschädigte wegen des ihm entstandenen Vermögensnachteils auch an einen Dritten halten kann (u.a. BGH, Urt. v. 18.12.1969 - VII ZR 121/67 = WM 1970, 389 unter II 4; v. 22.2.1972 - VI ZR 215/70 = WM 1972, 560 unter II 2; v. 27.2.1975 - II ZR 112/72 = WM 1975, 467 unter III; v. 30.4.1979 - II ZR 181/78 = WM 1979, 892 unter 3).
  • BGH, 07.11.1977 - II ZR 43/76

    Schadensersatz für ungerechtfertigte Gewinnvorauszahlungen - Begrenzung von …

    Auszug aus BGH, 25.05.1981 - II ZR 220/80
    Im zweiten Fall sind Schadensersatzansprüche einer Publikumskommanditgesellschaft gegen Mitglieder ihres Aufsichtsorgans als unbegründet angesehen worden, solange nicht feststehe, daß die überzahlten Beträge von den begünstigten Gesellschaftern nicht wieder hereingeholt werden könnten (Urt. v. 7.11.1977 - II ZR 43/75 = WM 1977, 1446 unter II 5).
  • BGH, 27.02.1975 - II ZR 111/72

    Haftung des Gründungsprüfers

    Auszug aus BGH, 25.05.1981 - II ZR 220/80
    Im ersten (aktienrechtlichen) Fall handelte es sich darum, daß ein Gründungsprüfer, der Sacheinlagen eines Gründergesellschafters fahrlässig überbewertet hatte, gegenüber dem Schadensersatzanspruch der Aktiengesellschaft einwenden kann, daß gegen den betreffenden Gesellschafter wegen der bestehenden Differenz ein Anspruch auf Nachzahlung in Geld bestehe und liquide sei (BGHZ 64, 52, 62).
  • BGH, 27.02.1975 - II ZR 112/72

    Keine Anwendung der arbeitsrechtlichen Grundsätze über eine Haftungsbeschränkung …

    Auszug aus BGH, 25.05.1981 - II ZR 220/80
    Denn nach allgemeiner Auffassung und nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes wird ein Schadensersatzanspruch in aller Regel gerade nicht dadurch ausgeschlossen, daß sich der Geschädigte wegen des ihm entstandenen Vermögensnachteils auch an einen Dritten halten kann (…u.a. BGH, Urt. v. 18.12.1969 - VII ZR 121/67 = WM 1970, 389 unter II 4; v. 22.2.1972 - VI ZR 215/70 = WM 1972, 560 unter II 2; v. 27.2.1975 - II ZR 112/72 = WM 1975, 467 unter III; v. 30.4.1979 - II ZR 181/78 = WM 1979, 892 unter 3).
  • BGH, 22.02.1972 - VI ZR 215/70

    Durch Hingabe eines Wechsels eingetretene Vermögensminderung - Tatbestand der …

    Auszug aus BGH, 25.05.1981 - II ZR 220/80
    Denn nach allgemeiner Auffassung und nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes wird ein Schadensersatzanspruch in aller Regel gerade nicht dadurch ausgeschlossen, daß sich der Geschädigte wegen des ihm entstandenen Vermögensnachteils auch an einen Dritten halten kann (…u.a. BGH, Urt. v. 18.12.1969 - VII ZR 121/67 = WM 1970, 389 unter II 4; v. 22.2.1972 - VI ZR 215/70 = WM 1972, 560 unter II 2; v. 27.2.1975 - II ZR 112/72 = WM 1975, 467 unter III; v. 30.4.1979 - II ZR 181/78 = WM 1979, 892 unter 3).
  • BGH, 30.04.1979 - II ZR 181/78

    Auszahlung einer Geldsumme aufgrund eines indossierten Papiers - Schadensersatz …

    Auszug aus BGH, 25.05.1981 - II ZR 220/80
    Denn nach allgemeiner Auffassung und nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes wird ein Schadensersatzanspruch in aller Regel gerade nicht dadurch ausgeschlossen, daß sich der Geschädigte wegen des ihm entstandenen Vermögensnachteils auch an einen Dritten halten kann (…u.a. BGH, Urt. v. 18.12.1969 - VII ZR 121/67 = WM 1970, 389 unter II 4; v. 22.2.1972 - VI ZR 215/70 = WM 1972, 560 unter II 2; v. 27.2.1975 - II ZR 112/72 = WM 1975, 467 unter III; v. 30.4.1979 - II ZR 181/78 = WM 1979, 892 unter 3).
  • BGH, 17.02.1982 - IVa ZR 284/80

    Schadensersatz wegen fehlerhafter Beratung durch einen Steuerberater - Bewertung …

    Der einer Genossenschaft nach § 34 Abs. 2 GenG wegen Verletzung seiner Sorgfaltspflicht als Vorstandsmitglied haftende Rendant kann sich nicht darauf berufen, die Genossenschaft habe einen Ausgleichsanspruch gegen den durch seine Sorgfaltspflichtverletzung Bereicherten (BGH Urteil vom 27. Februar 1975 - II ZR 112/72 unter III - VersR 1975, 612, 614 = WM 1975, 467, 470; vgl. weiter die Urteile vom 30. April 1979 - II ZR 181/78 unter 3 - WM 1979, 892 und vom 25. Mai 1981 - II ZR 220/80 - unveröffentlicht).

    Der II. Zivilsenat hat, wie in seinem Urteil vom 25. Mai 1981 - II ZR 220/80 - hierzu (auch unter Bezugnahme auf BGHZ 64, 52) ausgeführt ist, insoweit den Standpunkt eingenommen, eine Gesellschaft dürfe wegen eines satzungswidrigen Fehlbetrages, den zu beseitigen bestimmte Gesellschafter verpflichtet wären, nicht an ihrer Stelle ohne weiteres dritte Personen in Anspruch nehmen, die als Mitglieder eines Gesellschaftsorgans tätig und für die Entstehung des Fehlbetrages mitverantwortlich geworden waren.

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BGH
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht