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Rechtsprechung
   BGH, 25.01.1965 - II ZR 233/62   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1965,2232
BGH, 25.01.1965 - II ZR 233/62 (https://dejure.org/1965,2232)
BGH, Entscheidung vom 25.01.1965 - II ZR 233/62 (https://dejure.org/1965,2232)
BGH, Entscheidung vom 25. Januar 1965 - II ZR 233/62 (https://dejure.org/1965,2232)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen für die Zulässigkeit einer Klageänderung - Fortsetzung eines Rechtsstreits des Erblassers durch den Erben - Fortsetzung eines Rechtsstreits durch einen in die Gesellschaft eingetretenen Erben

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • WM 1965, 169
  • WM 1965, 359
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 02.07.1990 - II ZR 243/89

    Schenkung eines Kommanditanteils; Widerruf der Schenkung wegen groben Undanks

    Der Senat hat in seiner bisherigen Rechtsprechung das Merkmal der unentgeltlichen Zuwendung für die Fälle verneint, in denen jemand in eine bestehende offene Handelsgesellschaft oder in das Geschäft eines Einzelkaufmanns als persönlich haftender Gesellschafter aufgenommen wird, ohne selbst eine Einlage leisten zu müssen; er hat darin, daß der neu eintretende Gesellschafter die persönliche Haftung sowie die Beteiligung an einem etwaigen Verlust übernimmt und im Regelfall zum Einsatz seiner vollen Arbeitskraft verpflichtet ist, eine Gegenleistung gesehen, die grundsätzlich die Annahme einer - sei es auch nur gemischten - Schenkung verbiete (Sen. Urt. v. 11. Mai 1959 - II ZR 2/58, WM 1959, 719, 720, v. 25. Januar 1965 - II ZR 233/62, WM 1965, 359 und v. 13. Juni 1977 - II ZR 150/76, WM 1977, 862, 864;… vgl. auch BGH, Urt. v. 26. März 1981 - IVa ZR 154/80, WM 1981, 623, 624).
  • BGH, 26.03.1981 - IVa ZR 154/80

    Voraussetzungen des Anspruchs auf Ergänzung des Pflichtteils - …

    Es hat sich aber auf die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes berufen, nach der die Aufnahme eines Gesellschafters in eine offene Handelsgesellschaft grundsätzlich keine Schenkung im Sinn von § 516 BGB darstelle (Urteil vom 11. Mai 1959 - II ZR 2/58 = LM BGB § 516 Nr. 3; vgl. auch Urteil vom 25. Januar 1965 - II ZR 233/62 = WM 1965, 359; Urteil vom 15. Dezember 1965 - II ZR 130/54 = WM 1956, 353; ferner Urteil des III. Zivilsenats vom 14. Juli 1971 - III ZR 91/70 = WM 1971, 1338).
  • OLG Frankfurt, 15.04.1996 - 20 W 516/94

    Unentgeltliche Übertragung eines Anteils an einer BGB -Gesellschaft

    Der Bundesgerichtshof hat das Merkmal der unentgeltlichen Zuwendung jedenfalls für den Fall verneint, daß jemand in eine bestehende OHG aufgenommen wird; er hat darin, daß der neu eintretende Gesellschafter die persönliche Haftung sowie die Beteiligung an einem etwaiger Verlust übernimmt und im Regelfall zum Einsatz seiner volle Arbeitskraft verpflichtet ist, eine Gegenleistung gesehen, die grundsätzlich der Annahme einer Schenkung - auch einer gemischten Schenkung - entgegensteht (BGH WM 1959, 719; 1965, 359; 1977, 862).
  • BFH, 01.07.1992 - II R 108/88

    Teilabtretung eines Gesellschaftsanteils an neu eintretenden Gesellschafter

    Die Rechtsprechung des BGH (Urteile vom 11. Mai 1959 II ZR 2/58, WM 1959, 719, BB 1959, 574; vom 25. Januar 1965 II ZR 233/62, WM 1965, 359; vom 26. März 1981 IVa ZR 154/80, Neue Juristische Wochenschrift - NJW - 1981, 1956, Der Betrieb 1981, 1514) steht hierzu nicht in Widerspruch.
  • BFH, 01.07.1992 - II R 107/88

    Erbschaftssteuerpflichtigkeit der teilweisen Übertragung eines Anteils einer …

    Auf die vom Kläger für seine Auffassung angeführten Urteile des BGH vom 11. Mai 1959 II ZR 2/58 (BB 1959, 574, WM 1959, 719) und vom 25. Januar 1965 II ZR 233/62 (BB 1965, 472, WM 1965, 359) zur Aufnahme von Gesellschaftern in eine offene Handelsgesellschaft braucht daher nicht weiter eingegangen zu werden.
  • BGH, 13.06.1977 - II ZR 150/76

    Kündigung eines Gesellschafters aus einer OHG - Beendigung der Gesellschaft durch …

    Wenn die Aufnahme des Klägers in das Handelsgeschäft des Beklagten überhaupt eine Schenkung war, kann es sich allenfalls um eine sog. gemischte Schenkung gehandelt haben (II ZR 2/58 v. 11.5.1959 = LM BGB § 516 Nr. 3 unter 13; II ZR 233/62 v. 25.1.1965 = WM 1965, 359 unter II 2; Alfred Hueck, DB 1966, 1033 ff.).
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