Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Di. den 27. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×
×
Doctrine-WebinarNicht verpassen
Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Di. den 27. Oktober 2026 11:30 - 12:00 Uhr
Unverbindlich anmelden

Rechtsprechung
   BGH, 28.02.1951 - II ZR 33/50   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1951,1434
BGH, 28.02.1951 - II ZR 33/50 (https://dejure.org/1951,1434)
BGH, Entscheidung vom 28.02.1951 - II ZR 33/50 (https://dejure.org/1951,1434)
BGH, Entscheidung vom 28. Februar 1951 - II ZR 33/50 (https://dejure.org/1951,1434)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1951,1434) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • NJW 1951, 399
  • DB 1951, 323
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 24.01.1952 - III ZR 192/50

    Pflichtteilsanspruch und Währungsverfall

    Ein Beispiel hierfür bietet die von der Revision angeführte Entscheidung des II. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 28. Februar 1951 - II ZR 33/50 - (Lindenmaier-Möhring Nr. 1 Bl 1 zu § 18 Abs. 1 Ziff 3 UmstG).
  • BGH, 19.06.1952 - IV ZR 205/51

    Rechtsmittel

    Die Revision beruft sich zu Unrecht auf das Urteil des II. Zivilsenats vom 28. Februar 1951 - II ZR 35/50 = NJW 1951, 399.
  • BGH, 19.03.1952 - II ZR 103/51

    Rechtsmittel

    Bei dieser Sachlage ist der Hinweis der Revision auf das Urteil des erkennenden Senats vom 28. Februar 1951 - II ZR 33/50 - (Lindenmaier-Möhring, Nachschlagewerk des BGH, § 18 Abs. 1 Ziff 3 UmstG Nr. 1) verfehlt.
  • BGH, 08.01.1952 - I ZR 70/51

    Rechtsmittel

    War die Forderung aber fällig, so entfiel nach den rechtsirrtumsfreien Ausführungen des Berufungsgerichts die Wertbeständigkeitsklausel mit dem Inkrafttreten der Verordnung Nr. 92, also mit dem 1. Juli 1947; denn von da ab war die Schuld "durch Zahlung - Mark für Mark - von Reichsmark erfüllbar." Diese Rechtsauffassung steht, entgegen den Ausführungen der Revision, auch nicht in Widerspruch zu den Urteilen des II. Zivilsenats des BGH vom 28. Februar 1951 - II ZR 33/50 - (NJW 1951, 399) und des IV. Zivilsenats des BGH vom 29. März 1951 - IV ZR 29/50 - (NJW 1951, 708) und vom 7. Mai 1951 - IV ZR 166/50 - (NJW 1950, 841), da diese Entscheidungen sich nur auf Ansprüche beziehen, die erst nach der Währungsumstellung fällig wurden.
  • BGH, 29.06.1978 - III ZR 188/75

    Entgegenstehende Rechtskraft eines Verfahrens - Anspruch auf eine am Umsatz eines …

    Auch der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat in seinem Urteil vom 28. Februar 1951 (II ZR 33/50 = LM Nr. 1 zu § 18 Abs. 1 Ziff. 3 UmstellungsG) der damaligen Geldentwertung und dem Mißverhältnis zwischen nominellem Wert und tatsächlicher Kaufkraft der Währung Rechnung getragen und sich auf den Standpunkt gestellt, ein ausscheidender Gesellschafter habe unter Umständen die Durchführung einer Auseinandersetzung mit den übrigen Gesellschaftern in der Zeit vor der Währungsreform verweigern können, weil ihm eine Abfindung in entwerteter Reichsmark als Entgelt für die Aufgabe seines Gesellschaftsanteils nicht zuzumuten gewesen sei.
  • BGH, 08.01.1954 - V ZR 182/52

    Rechtsmittel

    Die Entscheidung, auf die die Revision hinweist (BGH vom 28. Februar 1951 - II ZR 33/50 NJW 1951, 399 = JZ 1951, 443 = Lindenmaier-Möhring Nr. 1 zu § 18 Abs. 1 Nr. 3 UmstG), behandelt eine andere Sachlage als der vorliegende Fall.
  • BGH, 08.11.1951 - IV ZR 49/50

    Rechtsmittel

    Wie der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs in seinem Urteil vom 28. Februar 1951 - II ZR 33/50 - (Lindenmaier-Möhring, Nachschlagewerk, Nr. 1 zu § 18 Abs. 1 Ziff. 3 UmstG) ausgeführt hat, war durch den Währungsverfall nach dem Zusammenbruch die wirtschaftliche Gleichwertigkeit zwischen Sachwerten und gesetzlich zulässigen Geldwerten weitgehend aufgehoben.
  • BGH, 22.12.1955 - II ZR 1/54

    Rechtsmittel

    Sie wäre also zu jener Zeit durch ihre Weigerung nicht in Schuldnerverzug geraten, so daß für die Klägerin die Möglichkeit, ihren Währungsschaden als Verzugsschaden geltend zu machen, entfallen wäre (ebenso Senat im Urteil vom 18. Februar 1951 - II ZR 33/50 - LindMöhr § 18 Abs. 1 Ziff 3 UmstG Nr. 1; vgl. auch OGH NJW 1950, 505;… Palandt 14. Aufl. Anm. 2 a zu § 271 BGB).
  • BGH, 22.12.1953 - IV ZR 72/53

    Rechtsmittel

    Daß durch den Währungsverfall in weitgehendem Maße die wirtschaftliche Gleichwertigkeit zwischen Sachwert und gesetzlich zulässigem Geldwert aufgehoben war, ist auch von der Rechtsprechung anerkannt und weitgehend berücksichtigt worden (vgl. Urteil des II. Zivilsenats vom 28. Februar 1951 - II ZR 33/50 - LM Nr. 1 zu § 18 Abs. 1 Ziff 3 UmstG = NJW 1951, 399/JZ 1951, 443 [BGH 28.02.1951 - II ZR 33/50]).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BGH
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht