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| BGH, 30.05.1951 - II ZR 57/50 |
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Volltextveröffentlichungen (3)
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- DB 1951, 565
Wird zitiert von ... (8) Zitiert selbst (1)
- BGH, 01.03.1951 - III ZR 202/50
Werklohnforderung. Umstellung
Auszug aus BGH, 30.05.1951 - II ZR 57/50
Nach den inzwischen erlassenen Urteilen des III. Senats des Bundesgerichtshofs vom 1.3.1951 - III ZR 202/50 und 205/50 (BGHZ 1, 229; 234) ist bei Beantwortung der Frage, ob die Leistung des Werkunternehmers am Währungsstichtag im Sinne des § 18 Abs. 1 UmstG bereits "bewirkt" war, zu untersuchen, ob die Tätigkeit des Unternehmers bis zum 20.6.
- BGH, 10.03.1983 - VII ZR 302/82
Rechtsnatur eines Fertighausvertrages; Wirksamkeit eines in deutscher Sprache …
Im Verhältnis zu dem vom Unternehmer geschuldeten Material ist nämlich das Grundstück des Bestellers stets als Hauptsache anzusehen, so daß schon nach § 651 Abs. 2 BGB allein Werkvertragsrecht gilt (BGH Urteil vom 30. Mai 1951 - II ZR 57/50 = LM UmStG § 18 Abs. 1 Ziff. 2 (Nr. 8); BayObLGZ 33 (1933), 198, 199; OLG Düsseldorf, BauR 1982, 164, 165;… Glanzmann aaO, § 651 Rdn. 7). - BGH, 10.03.1983 - VII ZR 301/82
Formularmäßige Vereinbarung einer Entschädigung bei vorzeitiger Beendigung des …
Im Verhältnis zu dem vom Unternehmer geschuldeten Material ist nämlich das Grundstück des Bestellers stets als Hauptsache anzusehen, so daß schon nach § 651 Abs. 2 BGB allein Werkvertragsrecht gilt (BGH Urteil vom 30. Mai 1951 - II ZR 57/50 = LM UmStG § 18 Abs. 1 Ziff. 2 (Nr. 8); BayObLGZ 33 (1933), 198, 199; OLG Düsseldorf, BauR 1982, 164, 165;… Glanzmann aaO, § 651 Rdn. 7). - BGH, 31.01.1952 - II ZR 116/51
Rechtsmittel
Nach den Urteilen des III. Zivilsenats vom 1.3.51 - III ZR 202/50 und 205/50 - (BGH 1, 229 und 234) und dem Urteil des erkennenden Senats vom 30.5.51 - II ZR 57/50 - hängt die Frage, ob die Leistung des Werkunternehmers am Währungsstichtag im Sinne des § 18 Abs. 1 Ziff 2 UmstG teilweise schon bewirkt war, davon ab, ob die Tätigkeit des Unternehmers bis zu diesem Zeitpunkt bereits zu einem wirtschaftlich abgrenzbaren Teilerfolg geführt hatte oder nicht.Das hat der Senat bereits in seinem Urteil vom 30. Mai 1951 - II ZR 57/50 - ausgesprochen und mit dem zwingenden, unabänderbaren Charakter der Wahrungsvorschriften begründet.
- BGH, 23.06.1954 - II ZR 91/53
Geschäfte der laufenden Verwaltung
Aus der Fassung dieser Vorschrift ergibt sich, daß bei einer wirtschaftlich teilbaren Leistung die bevorzugte Umstellung sich auf den nach dem Stichtag der Währungsreform geleisteten Teil beschränkt (BGHZ 1, 229; 1, 234; Urteil des erkennenden Senats vom 30. Mai 1951 - II ZR 57/50 - LindMöhr Nr. 8 zu § 18 Abs. 1 Nr. 2 UmstG). - BGH, 13.04.1956 - VI ZR 192/54
Rechtsmittel
Nach dem 20. Juni 1948 mußte der Kläger dann aber im Hinblick auf § 18 Abs. 2 Ziff 2 UmstG weitere Leistungen zur Fertigstellung des Hauses in jedem Falle im Wertverhältnis 1 : 1 vergüten (vgl. OGHZ 3, 311 ff; BGHZ 1, 234, 238 [BGH 01.03.1951 - III ZR 205/50]; II ZR 57/50 vom 30.5.1951 - LM Nr. 8 zu § 18 Abs. 1 Ziff 2 UmstG). - BGH, 22.01.1954 - I ZR 107/52
Rechtsmittel
Dieser Rechtsauffassung hat sich der erkennende Senat bereits im Urteil vom 13. April 1951 - I ZR 64/50 - (BGHZ 1, 396 ff) für den Fall eines Frachtvertrages im Binnenschiffsverkehr angeschlossen (ebenso BGH 30. Mai 1951 - II ZR 57/50 - in Lindenmaier-Möhring § 18 Abs. 1 Ziff 2 UmstG Nr. 8). - BGH, 09.07.1956 - II ZR 74/55
Rechtsmittel
Dies hat der Senat bereits in seinem Urteil II ZR 57/50 vom 7. März 1951 entschieden (LindMöhr zu § 286 ZPO B Nr. 2). - BGH, 20.02.1952 - II ZR 153/51
Rechtsmittel
Es vertritt in Übereinstimmung mit den Urteilen des III. Zivilsenats vom 1.3.51 (BGH 1, 229 und 234) und dem Senatsurteil vom 30.5.51 - II ZR 57/50 - den Standpunkt, dass eine Teilerfüllung im Sinne des § 18 Abs. 1 Ziff 2 UmstG schon dann vorliegt, wenn bis zur Währungsumstellung ein wirtschaftlich abgrenzbarer Teilerfolg erzielt worden ist.
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