Rechtsprechung
   BFH, 22.01.1954 - III 232/52 U   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1954,1004
BFH, 22.01.1954 - III 232/52 U (https://dejure.org/1954,1004)
BFH, Entscheidung vom 22.01.1954 - III 232/52 U (https://dejure.org/1954,1004)
BFH, Entscheidung vom 22. Januar 1954 - III 232/52 U (https://dejure.org/1954,1004)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1954,1004) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Vorliegen einer Willenskundgebung des Finanzamts im Sinne des § 212 AO (Abgabenordnung)(formloser Abgabebescheid) - Möglichkeit der Berichtigung der Selbstberechnung der Soforthilfeabgabe durch den Abgabepflichtigen bis zum Ablauf der Verjährungsfrist - Sollstellung des ...

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 58, 473
  • BStBl III 1953, 91
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (6)

  • BFH, 16.01.2019 - I R 72/16

    Zur Anwendbarkeit des § 8b Abs. 5 KStG im Rahmen einer grenzüberschreitenden

    Zwar hatte der BFH zunächst die Rechtsprechung des RFH übernommen und ebenfalls auf die "Einheitlichkeit des Unternehmens" abgestellt (z.B. Senatsurteile vom 26. August 1952 I 38/52 U, BFHE 56, 681, BStBl III 1952, 261; vom 16. Januar 1962 I 57/61 S, BFHE 74, 275, BStBl III 1962, 104; BFH-Urteile vom 22. Januar 1954 III 232/52 U, BFHE 58, 473, BStBl III 1954, 91; vom 28. Januar 1965 IV 179/64 U, BFHE 82, 40, BStBl III 1965, 261).
  • BFH, 03.11.1959 - I 217/58 U

    Gewerbssteuerpflicht einer Besitzgesellschaft mit ihren Einkünften aus Vermietung

    Das Finanzgericht sei der Ansicht, daß auf den Fall die Grundsätze der Rechtsprechung für Betriebsaufspaltungen anzuwenden seien (vgl. hierzu das Urteil des Reichsfinanzhofs VI 96/42 vom 1. Juli 1942, RStBl 1942 S. 1081; Urteil des Obersten Finanzgerichtshofs III 6/49 vom 30. März 1949, Steuer und Wirtschaft 1949 Urteil Nr. 48; Urteile des Bundesfinanzhofs I 314/55 vom 10. April 1956, "Der Betrieb" 1957 S. 60; III 232/52 U vom 22. Januar 1954, BStBl 1954 III S. 91, Slg. Bd. 58 S. 473).
  • BFH, 13.11.1985 - I R 275/82

    Kapitalertragsteuer - Erstattungsanspruch - Entscheidung - Positiver

    Dies hängt letztlich davon ab, ob die widerspruchslose Annahme einer Kapitalertragsteueranmeldung als Erlaß und Bekanntgabe eines Steuerbescheides angesehen werden kann (bejahend: BFH-Urteil vom 6. Juli 1962 VI 299/61 U, BFHE 75, 243, BStBl III 1962, 355; Söhn, Steuer und Wirtschaft 1970 Sp. 185 ff.; verneinend: BFH-Urteile vom 22. Januar 1954 III 232/52 U, BFHE 58, 473, BStBl III 1954, 91, und vom 20. Dezember 1962 V 72/60, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung 1963, 184; Protzen, Der formlose Steuerbescheid, 1964 S. 112 f.).
  • BFH, 28.01.1976 - IV R 168/73

    Lohnsteuer-Außenprüfer - Lohnsummensteuerprüfung - Anerkennungserklärung -

    Zur Soforthilfeabgabe hat der III. Senat des BFH mit Urteil vom 22. Januar 1954 III 232/52 U (BFHE 58, 473, BStBl III 1954, 91) entschieden, daß weder die Entgegennahme der Vermögensanzeige und Selbstberechnung der Soforthilfeabgabe noch die Sollstellung des selbsterrechneten Betrages und die Annahme von Zahlungen als Willenskundgebung des FA i. S. des § 212 AO (formloser Abgabenbescheid) angesehen werden könne.
  • BVerwG, 18.09.1970 - VII C 68.68

    Bedeutung der Steuererklärung über die Berechnung der Lohnsummensteuer -

    Das von der Revision hervorgehobene Urteil vom 22. Januar 1954 - III 232/52 U (BFHE 58, 473 = BStBl. 1954 III S. 91) sah weder in der Entgegennnahme der Vermögensanzeige und Selbstberechnung der Soforthilfeabgabe noch in der Sollstellung des selbstberechneten Betrags und in der Annahme von Zahlungen einen formlosen Abgabebescheid.
  • BFH, 12.12.1969 - III 198/64

    Bildung eines gewerblichen Betriebs durch das Betriebsunternehmen nach der

    In diesen Fällen hat der Senat die verpachteten Anlagegegenstände auch dann als Betriebsvermögen der verpachtenden Besitzfirma angesehen, wenn sie zwar nicht die wesentliche Betriebsgrundlage der Betriebsfirma bilden, der oder die bisherigen Betriebsinhaber des einheitlichen Unternehmens aber maßgebend an der neu gegründeten Betriebsfirma beteiligt sind (vgl. BFH-Urteil III 232/52 U vom 22. Januar 1954, BFH 58, 473, BStBl III 1954, 91).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht