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Rechtsprechung
   BVerwG, 20.10.1960 - III C 127.58   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1960,1050
BVerwG, 20.10.1960 - III C 127.58 (https://dejure.org/1960,1050)
BVerwG, Entscheidung vom 20.10.1960 - III C 127.58 (https://dejure.org/1960,1050)
BVerwG, Entscheidung vom 20. Oktober 1960 - III C 127.58 (https://dejure.org/1960,1050)
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Wird zitiert von ... (9)Zitiert selbst (6)

  • BVerwG, 11.02.1960 - III C 388.58

    Bestimmung der Betriebsidentität beim Einheitswertvergleich durch die …

    Auszug aus BVerwG, 20.10.1960 - III C 127.58
    Urteile vom 11. Februar 1960 - BVerwG III C 388.58 und III C 352.58 -).

    Bei der Frage, ob die Tatsacheninstanz eine Sachgleichheit von Betrieben zu Recht oder zu Unrecht angenommen hat, kommt es allein darauf an, ob das Ergebnis in einwandfreier Würdigung aller gegebenen Umstände gewonnen wurde (Urteil vom 11. Februar 1960 - BVerwG III C 388.58).

  • BVerwG, 09.07.1959 - III C 222.57

    Grundsätze zur Schadensfeststellung an Betriebsvermögen hinsichtlich der Frage …

    Auszug aus BVerwG, 20.10.1960 - III C 127.58
    Nach ständiger Rechtsprechung der Lastenausgleichssenate setzt der in § 13 Abs. 4 FG vorgesehene Einheitswertvergleich für die Feststellung von Schäden am Betriebsvermögen die Sachgleichheit (Identität) des Betriebes zum Anfangs- und Endvergleichszeitpunkt voraus (Urteile vom 27. Februar 1959 - BVerwG IV C 88.58, IV C 207.57 und IV C 228.57 -. Urteil vom 9. Juli 1959 - BVerwG III C 222.57.

    Dabei ist davon auszugehen, daß, wie der erkennende Senat im Urteil vom 9. Juli 1959 - BVerwG III C 222.57 - ausgesprochen hat, bei der Mannigfaltigkeit des Wirtschaftslebens die Kriterien, nach welchen die Sachgleichheit von Betrieben zu beurteilen ist, sich rechtsgrundsätzlich nur schwer feststellen lassen und die jeweilige Beurteilung im wesentlichen von den Verhältnissen des Einzelfalles abhängig ist.

  • BVerwG, 27.02.1959 - IV C 88.58
    Auszug aus BVerwG, 20.10.1960 - III C 127.58
    Nach ständiger Rechtsprechung der Lastenausgleichssenate setzt der in § 13 Abs. 4 FG vorgesehene Einheitswertvergleich für die Feststellung von Schäden am Betriebsvermögen die Sachgleichheit (Identität) des Betriebes zum Anfangs- und Endvergleichszeitpunkt voraus (Urteile vom 27. Februar 1959 - BVerwG IV C 88.58, IV C 207.57 und IV C 228.57 -. Urteil vom 9. Juli 1959 - BVerwG III C 222.57.
  • BVerwG, 11.02.1960 - III C 352.58

    Identität eines einzelnen Betriebes als Voraussetzung für den vorgeschriebenen …

    Auszug aus BVerwG, 20.10.1960 - III C 127.58
    Urteile vom 11. Februar 1960 - BVerwG III C 388.58 und III C 352.58 -).
  • BVerwG, 27.02.1959 - IV C 207.57

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 20.10.1960 - III C 127.58
    Nach ständiger Rechtsprechung der Lastenausgleichssenate setzt der in § 13 Abs. 4 FG vorgesehene Einheitswertvergleich für die Feststellung von Schäden am Betriebsvermögen die Sachgleichheit (Identität) des Betriebes zum Anfangs- und Endvergleichszeitpunkt voraus (Urteile vom 27. Februar 1959 - BVerwG IV C 88.58, IV C 207.57 und IV C 228.57 -. Urteil vom 9. Juli 1959 - BVerwG III C 222.57.
  • BVerwG, 27.02.1959 - IV C 228.57

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 20.10.1960 - III C 127.58
    Nach ständiger Rechtsprechung der Lastenausgleichssenate setzt der in § 13 Abs. 4 FG vorgesehene Einheitswertvergleich für die Feststellung von Schäden am Betriebsvermögen die Sachgleichheit (Identität) des Betriebes zum Anfangs- und Endvergleichszeitpunkt voraus (Urteile vom 27. Februar 1959 - BVerwG IV C 88.58, IV C 207.57 und IV C 228.57 -. Urteil vom 9. Juli 1959 - BVerwG III C 222.57.
  • BVerwG, 27.11.1987 - 3 B 1.87

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

    Durch die bisherige Rechtsprechung des erkennenden Senats ist bereits hinreichend geklärt, daß Anteilseigner einer juristischen Gesellschaft nicht Eigenbesitzer und damit wirtschaftliche Eigentümer der der juristischen Gesellschaft gehörenden Wirtschaftsgüter im Sinne des § 229 Abs. 2 Satz 2 LAG in Verbindung mit § 39 Abs. 2 der Abgabenordnung (früher § 11 Ziff. 4 Steueranpassungsgesetz) sind, wenn nicht ganz besondere Umstände vorliegen, die ausnahmsweise eine derartige Zuordnung zu Lasten des formellen Eigentümers rechtfertigen (vgl. dazu u.a. Urteil vom 20. Oktober 1960 - BVerwG 3 C 343.58 - <ZLA 1961, 39> und Beschluß vom 12. September 1969 - BVerwG 3 B 27.69 - ).
  • BVerwG, 12.09.1969 - III B 27.69

    Aktionäre einer Aktiengesellschaft (AG) als Eigenbesitzer der der AG gehörenden …

    Das Bundesverwaltungsgericht hat im Ergebnis entschieden, daß Anteilseigner einer GmbH nicht als Eigenbesitzer und insoweit nicht als wirtschaftlicher Eigentümer der der GmbH gehörenden Wirtschaftsgüter anzusehen sind (Urteil vom 24. Juni 1959 - BVerwG IV C 285.58 - [NJW 1959, 2081], Beschluß vom 18. Juli 1959 - BVerwG IV C 410.57 - [NJW 1959, 2082 = ZLA 1959, 341] und Urteil vom 20. Oktober 1960 - BVerwG III C 343.58 - [ZLA 1961, 39 = Mtbl.
  • BVerwG, 06.07.1967 - III C 46.65

    Betriebsidentität im Rahmen des Einheitswertvergleichs - Bedeutsamkeit der …

    Es handelt sich vorliegend nicht wie bei dem dem Urteil vom 20. Oktober 1960 - BVerwG III C 127.58 - (RLA 1961, 109) zugrunde liegenden Fall einer Maßschuhmacherei um ein Geschäft, das auch von entfernt wohnenden Kunden aufgesucht wird, und das seinen Kundenstamm nicht mit einer Verlegung des Geschäftes zu verlieren braucht.
  • BVerwG, 17.11.1960 - III C 31.59

    Rechtsmittel

    Dieser hat sich der erkennende Senat mit seinem Urteil vom 9. Juli 1959 - BVerwG III C 222.57 - angeschlossen und sie in der Folgezeit - vor allem durch die Urteile vom 11. Februar 1960 (BVerwG III C 388.58 und III C 352.58) sowie durch das Urteil vom 20. Oktober 1960 - BVerwG III C 127.58 - modifiziert.
  • BVerwG, 22.06.1967 - V C 69.65

    Gewährung einer Kriegsschadenrente - Anspruch auf Ersatz eines kriegsbedingten …

    In Übereinstimmung hiermit hat es auch das Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung abgelehnt, den Einmanngesellschafter einer GmbH im Sinne des § 11 Nr. 4 Steueranpassungsgesetzes als Eigenbesitzer des Betriebsvermögens der GmbH zu betrachten (Beschluß des IV. Senats vom 18. Juli 1959 - BVerwG IV C 410.57 - in RLA 1959, 268, ZLA 1959, 341, NJW 1959, 2082, WM 1959, 1201; Urteil des IV. Senats vom 13. November 1959 - BVerwG IV C 314.58 - in IFLA 1960, 117; Urteil des III. Senats vom 20. Oktober 1960 - BVerwG III C 343.58 - in ZLA 1961, 39, IFLA 1961, 51, Mtbl.BAA 1962, 265; Urteil des V. Senats vom 17. Juli 19.63 - BVerwG V C 151.62 - in WM 1963, 1215, MLR 1963, 1037, IFLA 1964, 104 und Mtbl.BAA 1964, 349).
  • BVerwG, 17.04.1962 - III C 142.60

    Feststellung eines Kriegssachschadens an Betriebsvermögen (Gastwirtschaft) - …

    Bei gleichgebliebenem Geschäftszweig braucht die vollständige Zerstörung der früheren Betriebssubstanz und die Errichtung eines neuen Betriebes an anderer Stelle nicht eine Neugründung zu bedeuten und die Vergleichbarkeit der gewerblichen Betriebe auszuschließen (vgl. Urteil des erkennenden Senats vom 20. Oktober 1960 - BVerwG III C 127.58 - [ZLA 1961 S. 39]).
  • BVerwG, 06.04.1961 - III C 142.59

    Rechtsmittel

    Der erkennende Senat hat, zuletzt in der Entscheidung vom 20. Oktober 1960 - BVerwG III C 127.58 -, ausgesprochen, daß von den für die Sachgleichheit zweier gewerblicher Betriebe erforderlichen Merkmalen, z.B. Übereinstimmung des Geschäftszweiges, des Lieferanten- und Kundenkreises, vor allem der Geschäftsart entscheidende Bedeutung beizumessen ist, während der Ortswechsel des Betriebes bei gleicher Geschäftsart die Sachgleichheit nicht auszuschließen braucht.
  • BVerwG, 17.07.1963 - V C 151.62

    Antrag auf Gewährung einer Härtebeihilfe - Voraussetzungen für die Gewährung von …

    In bezug auf das Betriebsvermögen einer Ein-Kann-GmbH haben die für das Lastenausgleichsrecht zuständigen Senate des Bundesverwaltungsgerichts ausgesprochen, daß der Ein-Mann-Gesellschafter im Sinne von § 11 Nr. 4 Steueranpassungsgesetz nicht Eigenbesitzer der zum Betriebsvermögen gehörenden Gegenstände und folglich auch nicht als wirtschaftlicher Eigentümer anzusehen sei (vgl. insbesondereUrteil vom 24. Juni 1959 - BVerwG IV C 285.58 - [NJW 1959, 2081 = RLA 1959, 299] undUrteil vom 20. Oktober 1960 - BVerwG III C 343.58 - [Mtbl. BAA 1962, 265 = ZLA 1961, 39]).
  • BVerwG, 04.11.1963 - III B 88.62
    Schließlich kommt es nicht, wie der Kläger meint, darauf an, ob die Gesellschaft praktisch eine Einmann-Gesellschaft gewesen ist; entscheidend ist ihre Rechtsform als GmbH (vgl. die Entscheidungen des Senats vom 20. Oktober 1960 - BVerwG III C 343.58 - [Mtbl. BAA 1962 S. 265 = ZLA 1961 S. 39 = IFLA 1961 S. 51] und vom 10. August 1961 - BVerwG III C 359.59 - [Buchholz a.a.O. 427.3 § 359 LAG Nr. 14 = Mtbl.
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