Neue Kooperation: dejure.org × Doctrine bringen KI-Power für Aktenanalyse, Recherche und Texterstellung. Doctrine entdecken
×

Rechtsprechung
   BVerwG, 14.07.1960 - III C 156.58   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1960,1774
BVerwG, 14.07.1960 - III C 156.58 (https://dejure.org/1960,1774)
BVerwG, Entscheidung vom 14.07.1960 - III C 156.58 (https://dejure.org/1960,1774)
BVerwG, Entscheidung vom 14. Juli 1960 - III C 156.58 (https://dejure.org/1960,1774)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1960,1774) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (2)

  • BVerwG, 11.07.1957 - III C 6.56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 14.07.1960 - III C 156.58
    Dies Nicht-Bestehen-Können ist aber das, worauf es bei dem Angewiesensein auf fremde Wartung und Pflege, der Hilflosigkeit im Sinne des § 267 Abs. 1 LAG, ankommt, wie der Senat bereits in der Entscheidung vom 11. Juli 1957 - BVerwG III C 6.56 - (BVerwGE 5, 204 [206]) ausgesprochen hat.
  • BVerwG, 29.09.1959 - III C 133.58

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 14.07.1960 - III C 156.58
    Mit der Pflegezulage solange zu warten, bis das Leiden der Klägerin sich infolge fehlender Hilfe bei schweren Arbeiten so verschlimmert, daß der jetzt erst beim Fehlen dieser Hilfe zu erwartende Zustand der völligen Hilflosigkeit eingetreten sein wird, ist abzulehnen; es widerspräche der Rechtsanwendung in einem sozialen Rechtsstaat, wie sie Artikel 20 Abs. 1 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 (BGBl. S. 1) verlangt, und wäre im übrigen auch unvereinbar mit den Grundsätzen, die das Bundesverwaltungsgericht über die Nichtanrechenbarkeit von Einkünften aus unzumutbarer, durch Raubbau an der Gesundheit geleisteter Arbeit ausgesprochen hat (Entscheidung vom 29. September 1959 - BVerwG III C 133.58 - [MDR 1960 S. 248 = ZLA 1960 S. 54 - IfLA 1960 S. 74]).
  • BVerwG, 13.12.1967 - V C 32.67

    Erhöhung der Unterhaltshilfe für ehemals Selbstständige nach dem …

    Hierbei genügt es, wenn der Zustand der Hilflosigkeit mit Sicherheit nahe bevorsteht, falls die Pflege nicht von dritten Personen übernommen wird (zu vergleichen Urteil des III. Senats des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. Juli 1960 - BVerwG III C 156.58 -).
  • BVerwG, 01.12.1966 - V B 28.66

    Gewährung eines Selbstständigenzuschlages sowie einer Pflegezulage und eines …

    In der Beurteilung dieses Punktes weicht das Urteil des Verwaltungsgerichts von der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. Juli 1960 - BVerwG III C 156.58 - (RLA 1960, 298) ab.
  • BVerwG, 27.11.1964 - IV C 36.63
    Etwas anderes vermag der erkennende Senat auch nicht aus der Entscheidung BVerwG III C 156.58 (RLA 1960, 298) zu entnehmen, wie dies offenbar Kühne-Wolff tun (§ 267 Anm. 4 b).
  • BVerwG, 27.05.1964 - III CB 112.63

    Rechtsmittel

    Die Revision kann bei der Frage, ob die psychasthenische Klägerin (vgl. II 12; IV 48) der Wartung und Pflege im Sinne von § 267 Abs. 2 Nr. 2 Buchst. c LAG bedarf, zu einer rechtsgrundsätzlichen Entscheidung führen; sie ist daher nach § 190 Abs. 1 Nr. 1 VwGO in Verbindung mit § 339 Abs. 1 LAG und § 190 Abs. 2 VwGO in Verbindung mit § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO zugelassen worden (vgl. die Entscheidungen des Senatsvom 14.7.1960 - BVerwG III C 156.58 - [RLA 1960 S. 298 = ZLA 1960 S. 350 = IFLA 1960 S. 216], vom 17.4.1962 - BVerwG III C 246.60 - [ZLA 1962 S. 317 = RLA 1962 S. 348] undvom 13.12.1962 - BVerwG III C 101.61 - [ZLA 1963 S. 155] sowie die Entscheidung des BGH vom 23.10.1962 - I StR 391.62 - [JR 1963 S. 145]).
  • BVerwG, 27.07.1961 - III C 185.60
    Auch liegt Raubbauarbeit nicht nur vor, wenn ein Erwerbsunfähiger Arbeit leistet, die seine Kräfte übersteigt, sondern bereits dann, wenn mit Sicherheit vorauszusehen ist, daß seine Arbeit einen Kräfteverfall zur Folge hat, der zur Erwerbsunfähigkeit führen muß, wenn nicht rechtzeitig Abhilfe geschaffen wird (Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 14. Juli 1960 - BVerwG III C 156.58 [ZLA 1960 S. 350; RLA 1960 S. 298; IFLA 1960 S. 216] -).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BVerwG
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht