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Rechtsprechung
   BVerwG, 20.10.1962 - III C 181.61   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1962,1197
BVerwG, 20.10.1962 - III C 181.61 (https://dejure.org/1962,1197)
BVerwG, Entscheidung vom 20.10.1962 - III C 181.61 (https://dejure.org/1962,1197)
BVerwG, Entscheidung vom 20. Oktober 1962 - III C 181.61 (https://dejure.org/1962,1197)
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (1)

  • BVerwG, 08.05.1956 - IV C 306.55
    Auszug aus BVerwG, 20.10.1962 - III C 181.61
    Die Angabe, die Revisions schrift müsse einen bestimmten Antrag enthalten, und die weitere Forderung, die Revisionsbegründung, müsse außer den die Verfahrensmängel ergebenden Tatsachen auch noch die entsprechenden Beweismittel bezeichnen, stehen mit der gesetzlichen Regelung in Widerspruch (§ 139 Abs. 2 VwGO), können zu einer Erschwerung der Entschließung über die Einlegung des Rechtsmittels führen und haben demgemäß die Unwirksamkeit der Rechtsmittelbelehrung zur Folge (vgl. Urteil vom 8. Mai 1956 - BVerwG IV C 306.55 - [BVerwGE 3, 273]).
  • BVerwG, 05.06.1968 - V C 147.67

    Behandlung des Prozessunfähigen im Rahmen der Betreuungsverwaltung - Gewährung …

    Eine Auseinandersetzung mit den Urteilen des III. Senats vom 6. November 1961 - BVerwG III C 38.61 - (Buchholz BVerwG 310, § 62 VwGO Nr. 1) und vom 20. Oktober 1962 - BVerwG III C 181.61 - (Buchholz BVerwG 310, § 86 VwGO Nr. 13) ist nicht notwendig, da im vorliegenden Falle - anders als in den erwähnten Fällen - die Klage bereits von der Vorinstanz als unzulässig abgewiesen worden ist.
  • BVerwG, 13.01.1971 - V C 53.70

    Gewährung von Kriegsgefangenenentschädigung - Wiedereinsetzung in den vorigen …

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist eine Rechtsmittelbelehrung mit unrichtigem oder irreführendem Inhalt, der auf eine Erschwerung der Rechtsmitteleinlegung hinausläuft, nicht geeignet, die Rechtsmittelfrist in Lauf zu setzen (vgl. u.a. die Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 18. Dezember 1957 [BVerwGE 6, 66 [BVerwG 18.12.1957 - IV C 67/57]]; vom 20. Oktober 1962 - BVerwG III C 181.61 - [ZLA 1963, 120]; vom 26. Oktober 1966 [BVerwGE 25, 191 [BVerwG 26.10.1966 - BVerwG V C 10.65]]; vom 18. Oktober 1967 - BVerwG 166.65 - [ZLA 1967, 375]; vom 1. November 1967 [BVerwGE 28, 178]).
  • BVerwG, 26.10.1966 - V C 10.65

    Anfechtung eines antragsgemäß ergangenen Teilerfüllungsbescheides - …

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zu § 58 Abs. 2 VwGO, der auch im Hinblick auf Rechtsmittelbelehrungen im Vorverfahren des Lastenausgleichsrechts anwendbar ist, ist eine Rechtsmittelbelehrung unrichtig erteilt, wenn sie einen unrichtigen oder irreführenden Zusatz enthält, der auf eine Erschwerung der Rechtsmitteleinlegung hinausläuft (vgl. die Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 20. Oktober 1962 - BVerwG III C 181.61 - [Buchholz BVerwG 310, § 86 VwGO Nr. 13 = ZLA 1963, 120], vom 26. März 1962 - BVerwG V B 78.61 - [DÖV 1962, 556 = NJW 1962, 1363 - Buchholz BVerwG 310, § 58 VwGO Nr. 3 = VerwRspr.
  • BVerwG, 03.12.1965 - VII C 90.61

    Verfahren bei Prozeßunfähigkeit des Klägers durch Geisteskrankheit

    Wie der III. Senat mit den Urteilen vom 6. November 1961 - BVerwG III C 38.61 - (Buchholz BVerwG 310, § 62 VwGO Nr. 1) und vom 20. Oktober 1962 - BVerwG III C 181.61 - (Buchholz BVerwG 310, § 86 VwGO Nr. 13) überzeugend dargelegt hat, muß das Gericht in Fällen dieser Art für die Bestellung und Einschaltung eines gesetzlichen Vertreters sorgen.
  • BVerwG, 08.02.1968 - III C 20.67

    Anspruch auf Gewährung einer Hausratentschädigung - Voraussetzungen der …

    Die dem Kläger erteilte Rechtsmittelbelehrung ist daher irreführend und genügt den Erfordernissen einer Rechtsmittelbelehrung im Sinne des § 58 Abs. 1 VwGO nicht (vgl. Urteil des Senats vom 20. Oktober 1962 - BVerwG III C 181.61 - Beschlüsse des Senats vom 2. April 1964 - BVerwG III CB 23.64 - und vom 21. März 1966 - BVerwG III B 119.65 -).
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