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Rechtsprechung
   BVerwG, 10.11.1966 - III C 247.64   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1966,8238
BVerwG, 10.11.1966 - III C 247.64 (https://dejure.org/1966,8238)
BVerwG, Entscheidung vom 10.11.1966 - III C 247.64 (https://dejure.org/1966,8238)
BVerwG, Entscheidung vom 10. November 1966 - III C 247.64 (https://dejure.org/1966,8238)
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Wird zitiert von ... (8)

  • BVerwG, 02.03.1967 - III C 10.66
    Zur Frage des Miteigentums von Eheleuten an landwirtschaftlichem Vermögen in Ostpreußen (Bestätigung von BVerwGE 23, 56 und BVerwG III C 247.64 sowie BVerwG III C 11.64).

    Diese über Feststellungsansprüche wegen eines Vertreibungsschadens an Betriebsvermögen ergangenen Grundsätze hat der Senat in dem Urteil vom 10. November 1966 - BVerwG III C 247.64 - für Schäden an landwirtschaftlichem Vermögen für entsprechend anwendbar erklärt.

  • BVerwG, 14.12.1967 - III C 13.65

    Feststellung eines Kriegssachschadens an Grundvermögen - Voraussetzungen für die …

    Nach den unangegriffenen, den Senat daher bindenden Feststellungen des Verwaltungsgerichts (§ 137 Abs. 2 VwGO) fehlte ihm dafür bereits der - wie in § 872 BGB auch hier erforderliche - Eigenbesitzwille (vgl. Urteile des Senatsvom 21. April 1966 - BVerwG III C 66.64 - undvom 10. November 1966 - BVerwG III C 247.64 -, Urteil des IV. Senatsvom 23. März 1962 - BVerwG IV C 171.61 -).
  • BVerwG, 09.11.1976 - 3 C 70.75

    Feststellung eines Vertreibungsschadens an landwirtschaftlichen Wirtschaftsgütern …

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist Eigenbesitz in diesem Sinne dann anzunehmen, wenn der Besitzer von den in seinen Besitz übergegangenen Wirtschaftsgütern mit dem Willen Besitz ergriffen hat, Eigenbesitzer im vorgenannten Sinne zu sein, und wenn er befugt gewesen ist, den formellen Eigentümer vom Besitz auszuschließen (vgl. Urteile vom 10. November 1966 - BVerwG III C 247.64 - [ZLA 1967, 118], vom 8. Dezember 1966 - BVerwG III C 124.65 - [Mtbl. BAA 1968, 26], vom 27. April 1967 - BVerwG III C 35.66 - [Buchholz 427.2 § 6 Nr. 5], vom 17. Februar 1972 - BVerwG III C 13.71 - [Buchholz 427.3 § 229 Nr. 76], vom 29. November 1973 - BVerwG III C 28.72 - und vom 12. März 1975 - BVerwG III C 5.73 -).
  • BVerwG, 29.09.1967 - III CB 164.66

    Schädigung des Eigentümers im Vertreibungsgebiet - Maßgebliches Recht für die …

    Es ist zunächst darauf hinzuweisen, daß nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts bei der Zuordnung von Wirtschaftsgütern, über die öffentliche Register geführt werden, die Anerkennung eines unmittelbar Geschädigten entgegen dem nachgewiesenen Inhalt eines öffentlichen Registers nach § 229 Abs. 2 LAG in Verbindung mit § 11 StAnpG nur in Ausnahmefällen zulässig ist (Urteile vom 8. Dezember 1966 - BVerwG III C 124.65 - [ZLA 1967, 86]; 10. November 1966 - BVerwG III C 247.64 - [ZLA 1967, 118]; 2. März 1967 - BVerwG III C 10.66 - [ZLA 1967, 165]).
  • BVerwG, 04.06.1968 - III B 116.67

    Pächter eines landwirtschaftlichen Betriebes als unmittelbar Geschädigter im …

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Senats (BVerwGE 21, 61; 23, 56 [BVerwG 10.12.1965 - VI C 35/64]; 25, 330 [BVerwG 07.12.1966 - V C 47/64]; BVerwG Urteile vom 10. November 1966 - BVerwG III C 247.64 -, vom 14. Dezember 1967 - BVerwG III C 13.65 - und vom 8. Februar 1968 - BVerwG III C 143.65 -) ist unmittelbar Geschädigter im Sinne des § 229 Abs. 2 LAG grundsätzlich der Eigentümer im Schadenszeitpunkt.
  • BVerwG, 04.10.1967 - III B 78.67

    Eigentümer als unmittelbar Geschädigter bei Vermögensschäden

    Das ergibt sich unmittelbar aus § 229 Abs. 2 LAG und gilt auch in bezug auf landwirtschaftliches Vermögen (Urteil vom 10. November 1966 - BVerwG III C 247.64 -).
  • BVerwG, 27.04.1967 - III C 35.66
    Zur Frage des Miteigentums von Eheleuten an landwirtschaftlichem Vermögen in Ostpreußen (Bestätigung von BVerwGE 23, 56 und BVerwG III C 247.64, 11.64, 10.66).2.
  • BVerwG, 27.01.1971 - III B 95.70
    Ohne eine erneute Überprüfung des gesamten Sachverhalts durch das Verwaltungsgericht unter Berücksichtigung der von der Beschwerde angeführten Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urteil vom 16. Dezember 1965 - BVerwG III C 92.64 - [ZLA 1966, 102] , Urteil vom 20. Oktober 1966 - BVerwG III C 11.64 - [ZLA 1967, 44] , Urteil vom 10. November 1966 - BVerwG III C 247.64 - [ZLA 1967, 118] , Urteil vom 2. März 1967 - BVerwG III C 10.66 - [ZLA 1967, 165] , Urteil vom 27. April 1967 - BVerwG III C 35.66 - [ZLA 1967, 232] , Urteil vom 3. Juni 1969 - BVerwG III C 97.68 [ZLA 1969, 245]) hätte - wenn überhaupt - nicht zugunsten des Klägers entschieden werden können.
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