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Rechtsprechung
   BVerwG, 20.10.1960 - III C 343.58   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1960,772
BVerwG, 20.10.1960 - III C 343.58 (https://dejure.org/1960,772)
BVerwG, Entscheidung vom 20.10.1960 - III C 343.58 (https://dejure.org/1960,772)
BVerwG, Entscheidung vom 20. Oktober 1960 - III C 343.58 (https://dejure.org/1960,772)
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Wird zitiert von ... (10)Zitiert selbst (2)

  • BVerwG, 18.07.1959 - IV C 410.57

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 20.10.1960 - III C 343.58
    Bestätigung von BVerwG IV C 410.57, Beschluß vom 18. Juli 1959.

    Dies hat der IV. Senat in seinem Urteil vom 24. Juni 1959 - BVerwG IV C 285.58 -und in seinem Beschluß vom 18. Juli 1959 - BVerwG IV C 410.57 - gleichfalls im Hinblick auf die begehrte Feststellung von Kriegssachschäden ausgesprochen und dabei zutreffend dargelegt, daß die Einmann-Gesellschaft auch keine "ähnliche Gesellschaft" im Sinne von § 6 Abs. 2 des Feststellungsgesetzes sei, der die Anrechnung von Schäden bei Beteiligungsverhältnissen regelt.

  • BVerwG, 10.12.1959 - III C 111.58

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 20.10.1960 - III C 343.58
    Bestätigung von BVerwG III C 111.58, Urteil vom 10. Dezember 1959.

    Der erkennende Senat hat zwar in seinem Urteil vom 10. Dezember 1959 - BVerwG III C 111.58 - der Möglichkeit Raum gegeben, daß die Anteilseigner bei einer GmbH Treugeber des Betriebsvermögens und die GmbH Treuhänder seien.

  • BVerwG, 07.09.1961 - III C 281.58

    Rechtsmittel

    Das gilt, wie das Bundesverwaltungsgericht wiederholt entschieden hat, auch für die sog. Einmann-Gesellschaft oder die Familien-Gesellschaft (Urteile vom 24. Juni 1959 - BVerwG IV C 285.58 - [NJW 1959 S. 2081] , vom 13. November 1959 - BVerwG IV C 314.58 - und vom 20. Oktober 1960 - BVerwG III C 343.58 - Beschlüsse vom 18. Juli 1959 - BVerwG IV C 410.57 - [NJW 1959 S. 2082] und vom 18. Januar 1960 - BVerwG III B 190.59 -).
  • BVerwG, 27.11.1987 - 3 B 1.87

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

    Durch die bisherige Rechtsprechung des erkennenden Senats ist bereits hinreichend geklärt, daß Anteilseigner einer juristischen Gesellschaft nicht Eigenbesitzer und damit wirtschaftliche Eigentümer der der juristischen Gesellschaft gehörenden Wirtschaftsgüter im Sinne des § 229 Abs. 2 Satz 2 LAG in Verbindung mit § 39 Abs. 2 der Abgabenordnung (früher § 11 Ziff. 4 Steueranpassungsgesetz) sind, wenn nicht ganz besondere Umstände vorliegen, die ausnahmsweise eine derartige Zuordnung zu Lasten des formellen Eigentümers rechtfertigen (vgl. dazu u.a. Urteil vom 20. Oktober 1960 - BVerwG 3 C 343.58 - <ZLA 1961, 39> und Beschluß vom 12. September 1969 - BVerwG 3 B 27.69 - ).
  • BVerwG, 12.09.1969 - III B 27.69

    Aktionäre einer Aktiengesellschaft (AG) als Eigenbesitzer der der AG gehörenden …

    Das Bundesverwaltungsgericht hat im Ergebnis entschieden, daß Anteilseigner einer GmbH nicht als Eigenbesitzer und insoweit nicht als wirtschaftlicher Eigentümer der der GmbH gehörenden Wirtschaftsgüter anzusehen sind (Urteil vom 24. Juni 1959 - BVerwG IV C 285.58 - [NJW 1959, 2081], Beschluß vom 18. Juli 1959 - BVerwG IV C 410.57 - [NJW 1959, 2082 = ZLA 1959, 341] und Urteil vom 20. Oktober 1960 - BVerwG III C 343.58 - [ZLA 1961, 39 = Mtbl.
  • BVerwG, 03.02.1978 - III CB 44.74

    Kapitalgesellschaft - Anteilseigner - Feststellung von Kriegssachschäden - …

    In diesem Zusammenhang hat der Senat ferner dahin erkannt, daß der Anteilseigner einer GmbH selbst dann nicht als Eigenbesitzer der im Eigentum der GmbH stehenden Wirtschaftsgüter gewertet werden kann, wenn es sich um den alleinigen Inhaber aller Anteile der GmbH handelte (Urteil vom 20. Oktober 1960 - BVerwG 3 C 343.58 - [Mtbl.BAA 1962 S. 265]).
  • BVerwG, 22.06.1967 - V C 69.65

    Gewährung einer Kriegsschadenrente - Anspruch auf Ersatz eines kriegsbedingten …

    In Übereinstimmung hiermit hat es auch das Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung abgelehnt, den Einmanngesellschafter einer GmbH im Sinne des § 11 Nr. 4 Steueranpassungsgesetzes als Eigenbesitzer des Betriebsvermögens der GmbH zu betrachten (Beschluß des IV. Senats vom 18. Juli 1959 - BVerwG IV C 410.57 - in RLA 1959, 268, ZLA 1959, 341, NJW 1959, 2082, WM 1959, 1201; Urteil des IV. Senats vom 13. November 1959 - BVerwG IV C 314.58 - in IFLA 1960, 117; Urteil des III. Senats vom 20. Oktober 1960 - BVerwG III C 343.58 - in ZLA 1961, 39, IFLA 1961, 51, Mtbl.BAA 1962, 265; Urteil des V. Senats vom 17. Juli 19.63 - BVerwG V C 151.62 - in WM 1963, 1215, MLR 1963, 1037, IFLA 1964, 104 und Mtbl.BAA 1964, 349).
  • BVerwG, 10.08.1961 - III C 359.59

    Rechtsmittel

    Daß das Betriebsvermögen, und zwar auch das einer nur aus einem Gesellschafter bestehenden GmbH, nicht dem oder den Gesellschaftern der GmbH zugerechnet werden kann, ist durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts bereits geklärt und ebenso, daß auch die Anerkennung des wirtschaftlichen Eigentums in § 229 Abs. 2 LAG nach seiner Neufassung durch das 8. ÄndG LAG es nicht zuläßt, die oder den Gesellschafter als wirtschaftlichen Eigentümer des Betriebsvermögens der Gesellschaft anzusehen (Urteile vom 24. Juni 1959 - BVerwG IV C 285.58 -, vom 10. Dezember 1959 - BVerwG III C 111.58 - und vom 20. Oktober 1960 - BVerwG III C 343.58 - sowie Beschluß vom 18. Juli 1959 - BVerwG IV C 410.57 -).
  • BVerwG, 17.07.1963 - V C 151.62

    Antrag auf Gewährung einer Härtebeihilfe - Voraussetzungen für die Gewährung von …

    In bezug auf das Betriebsvermögen einer Ein-Kann-GmbH haben die für das Lastenausgleichsrecht zuständigen Senate des Bundesverwaltungsgerichts ausgesprochen, daß der Ein-Mann-Gesellschafter im Sinne von § 11 Nr. 4 Steueranpassungsgesetz nicht Eigenbesitzer der zum Betriebsvermögen gehörenden Gegenstände und folglich auch nicht als wirtschaftlicher Eigentümer anzusehen sei (vgl. insbesondereUrteil vom 24. Juni 1959 - BVerwG IV C 285.58 - [NJW 1959, 2081 = RLA 1959, 299] undUrteil vom 20. Oktober 1960 - BVerwG III C 343.58 - [Mtbl. BAA 1962, 265 = ZLA 1961, 39]).
  • BVerwG, 04.11.1963 - III B 88.62
    Schließlich kommt es nicht, wie der Kläger meint, darauf an, ob die Gesellschaft praktisch eine Einmann-Gesellschaft gewesen ist; entscheidend ist ihre Rechtsform als GmbH (vgl. die Entscheidungen des Senats vom 20. Oktober 1960 - BVerwG III C 343.58 - [Mtbl. BAA 1962 S. 265 = ZLA 1961 S. 39 = IFLA 1961 S. 51] und vom 10. August 1961 - BVerwG III C 359.59 - [Buchholz a.a.O. 427.3 § 359 LAG Nr. 14 = Mtbl.
  • BVerwG, 06.10.1962 - III B 23.61

    Verletzung des Gleichheitssatzes im Falle der Ausschließung von juristischen …

    Zu der Frage, ob durch die Ausschließung von juristischen Personen von der Gewährung von Ausgleichsleistungen der Gleichheitsgrundsatz verletzt worden ist, haben die mit der Entscheidung von Ausgleichssachen betrauten Senate des Bundesverwaltungsgerichts wiederholt und auch gerade im Zusammenhang mit einer Einmann- oder Familien-GmbH Stellung genommen (vgl. Urteile vom 24. Juni 1959 - BVerwG IV C 285.58 - [NJW 1959 S. 2081]; vom 13. November 1959 - BVerwG IV C 314.58 - vom 20. Oktober 1960 - BVerwG III C 343.58 -).
  • BVerwG, 05.10.1962 - IV B 110.62

    Besserstellung der Vertriebenen gegenüber den Kriegssachgeschädigten bei …

    Die Beschwerde räumt ein, daß das angefochtene Urteil mit der Rechtsprechung der beiden mit Lastenausgleichs Sachen befaßten Senate des Bundesverwaltungsgerichts (Urteile des beschließenden Senatsvom 24. Juni 1959 - BVerwG IV C 285.58 - [NJW 59, 2081] und des III. Senatsvom 20. Oktober 1960 - BVerwG III C 343.58 - [ZLA 61, 39 = IFLA 61, 51]) übereinstimmt, begehrt jedoch die Zulassung der Revision mit der Behauptung, die Sache habe rechtsgrundsätzliche Bedeutung, weil sie gegen die höchstrichterliche Rechtsprechung neue stichhaltige Gesichtspunkte vorbringe.
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