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| BFH, 17.12.1982 - III R 87/82 |
Zitiervorschläge
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Volltextveröffentlichung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (2)
- BFH, 22.05.1979 - III R 129/74
Immaterielle Wirtschaftsgüter gehören nicht zu den beweglichen Wirtschaftsgütern …
Auszug aus BFH, 17.12.1982 - III R 87/82
NV: Für immaterielle Wirtschaftsgüter wird eine Berlin-Zulage nicht gewährt (vgl. BFH-Urteil vom 22.5.1979 III R 129/74). - BFH, 20.03.1981 - III R 114/80
Anschaffung eines Wirtschaftsguts - Investitionszulage - Bewegliches …
Auszug aus BFH, 17.12.1982 - III R 87/82
Diese spielt nur eine Rolle im Rahmen des § 6 Abs. 2 EStG (vgl. FG-Berlin vom 8.7.1981 II 154/80; BFH-Urteil vom 20.3.1981 III R 114/80).2.
- BFH, 03.07.1987 - III R 7/86
Computerprogramme (hier: Anwender-Standardsoftware) sind immaterielle …
c) Der Senat hält an seinen in den Urteilen vom 3. Dezember 1982 III R 132/81 (BFHE 138, 126, BStBl II 1983, 647) und vom 17. Dezember 1982 III R 87/82 genannten Kriterien nicht mehr fest. - BFH, 16.02.1990 - III B 90/88
1. Zum Begriff des Wirtschaftsguts 2. Investitionszulage für bestimmte …
a) Für die fest eingebaute Platte folgt dies bereits aus § 93 BGB (vgl. hierzu auch die Urteile des Senats vom 17. Dezember 1982 III R 87/82, NV, sowie in BFHE 150, 259, BStBl II 1987, 728, letzter Absatz). - FG Köln, 17.02.2009 - 1 K 1171/06
Bildung einer Ansparabschreibung für Softwareprogramme
Rn. 25 Zwar hat der 3. Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) - nachdem er in seinen Urteilen vom 3.12.1982 III R 132/81 (BStBl II 1983, 647) und vom 17.12.1982 III R 87/82 (NV) noch die Auffassung vertrat, dass die Frage, ob Standardsoftware materielle oder immaterielle Wirtschaftsgüter seien, in erster Linie nach den zwischen dem Ersteller und dem Anwender der Programme getroffenen Vereinbarungen zu beurteilen sei - mit Urteilen vom 3.7.1987 (III R 7/86, BStBl II 1987, 728 und III R 147/86, BStBl II 1987, 787), die im Zusammenhang mit der Gewährung von Investitionszulage ergangen sind, ausdrücklich entschieden, dass Computerprogramme und zwar sowohl Individualprogramme als auch Standardprogramme als geistigschöpferische Werke immaterielle Wirtschaftsgüter und damit keine abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgüter seien.
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