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Rechtsprechung
   BGH, 01.02.1982 - III ZR 100/80   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1982,5184
BGH, 01.02.1982 - III ZR 100/80 (https://dejure.org/1982,5184)
BGH, Entscheidung vom 01.02.1982 - III ZR 100/80 (https://dejure.org/1982,5184)
BGH, Entscheidung vom 01. Februar 1982 - III ZR 100/80 (https://dejure.org/1982,5184)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Ergänzung eines Stromversorgungsvertrages im Wege der Auslegung - Nach enteignungsrechtlichen Grundsätzen zu bestimmende Entschädigung eines Stromabnehmers durch Stromversorgungsunternehmen - Entschädigung für Wertminderung des Grundstücks des Stromabnehmers infolge ...

  • Baurechtssammlung (Wolters Kluwer)(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    § 157 BGB.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 1982, 731
 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (13)

  • BGH, 04.02.1976 - VIII ZR 167/74

    Stromlieferungsvertrag

    Auszug aus BGH, 01.02.1982 - III ZR 100/80
    Seither galten sie als staatlich gesetztes Recht im Range einer Rechtsverordnung und waren auch ohne ausdrückliche Vereinbarung Bestandteil eines jeden Versorgungsvertrages, den das Elektrizitätswerk mit einem Abnehmer abschloß oder bereits abgeschlossen hatte (BGH NJW 1976, 715; WM 1980, 686).

    Doch setzt nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs die Inanspruchnahme durch das Energie-Versorgungsunternehmen im Einzelfall voraus, daß der verfassungsrechtliche Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gewahrt ist, d.h. die Heranziehung des Grundeigentümers in dem vorgesehenen Umfang zur Erfüllung der dem Versorgungsunternehmen übertragenen öffentlichen Aufgaben erforderlich ist und den Betroffenen nicht mehr als notwendig und nur in zumutbarem Umfang belastet (BGHZ 66, 62, 65 m.w.Nachw.).

  • BGH, 14.01.1981 - VIII ZR 337/79

    Einordnung von Transformatoren als Einrichtung zu Hochspannungsnetz oder …

    Auszug aus BGH, 01.02.1982 - III ZR 100/80
    Diese haben mit dem Zeitpunkt ihres Inkrafttretens die AVB außer Kraft gesetzt (…§ 37 Abs. 1 Satz 2 aaO) und sind unmittelbar Bestandteil der Versorgungsvertrage geworden (BGH WM 1981, 250).

    Mit dieser Regelung mißt sich die Verordnung nicht etwa rückwirkende Kraft bei; sie stellt vielmehr - bezogen auf den zu entscheidenden Fall - lediglich klar, daß bei bereits bestehenden Versorgungsverträgen der Grundstückseigentümer nunmehr unter bestimmten Voraussetzungen die unentgeltliche Inanspruchnahme seines Grundstücks durch das Versorgungsunternehmen zulassen muß, auch wenn eine solche Verpflichtung unter dem Geltungsbereich der AVB nicht bestanden haben sollte (BGH WM 1981, 250).

  • BGH, 07.07.1980 - III ZR 32/79
    Auszug aus BGH, 01.02.1982 - III ZR 100/80
    Allerdings haben die Kläger die Verkehrswertminderung insoweit selbst zu tragen, als sie nach Ziffer III/3 AVB die unentgeltliche Inanspruchnahme ihres Grundbesitzes für eine Niederspannungsleitung unentgeltlich zuzulassen haben (vgl. dazu auch BGH WM 1980, 1179, 1181), Das Berufungsgericht hat diesen Umstand ersichtlich berücksichtigt, indem es die Verkehrswertminderung nicht - wie es einer verbreiteten Übung entspricht (vgl. BGH BRS Bd. 34 Nr. 159; OLG Hamm RdL 1968, 270; OLG Nürnberg RdL 1969, 295; Aust/Jacobs, Enteignungsentschädigung S. 61/2; Leisner, Grundeigentum und Versorgungsleitungen S. 20 f.) - mit 20 % des Wertes der betroffenen Fläche, sondern nur mit 15 % angenommen hat.
  • BGH, 26.06.1969 - III ZR 102/68

    Verzinsung der Enteignungsentschädigung bei Belastung eines Grundstücks mit einer …

    Auszug aus BGH, 01.02.1982 - III ZR 100/80
    Mit Recht hat das Berufungsgericht eine Verzinsung des Entschädigungsbetrages ab Fertigstellung der Leitung im April 1976 ausgesprochen (vgl. dazu BGH WM 1969, 1046).
  • BGH, 31.03.1977 - III ZR 10/75
    Auszug aus BGH, 01.02.1982 - III ZR 100/80
    Das Revisionsgericht kann - auf entsprechende Rüge - nur nachprüfen, ob die Wertermittlung auf grundsätzlich fehlerhaften Erwägungen beruht, ob wesentliche, die Entscheidung bedingende Tatsachen außer acht gelassen oder sonst Rechtsvorschriften oder Denk- und Erfahrungssätze verletzt worden sind (BGH WM 1977, 983 m.w.Nachw.).
  • BGH, 22.04.1953 - II ZR 143/52

    Voraussetzungen der ergänzenden Vertragsauslegung

    Auszug aus BGH, 01.02.1982 - III ZR 100/80
    Bei einer erforderlichen Ergänzung des Vertragsinhalts ist darauf abzustellen, was die Parteien bei einer angemessenen Abwägung ihrer Interessen nach Treu und Glauben als redliche Vertragspartner vereinbart hätten, wenn sie den von ihnen nicht geregelten Fall bedacht hätten (vgl. BGHZ 9, 273, 277 [BGH 22.04.1953 - II ZR 143/52]; BGH VersR 1972, 1041, 1142; WM 1972, 888/9; 1974, 75; 1976, 251, 253; NJW 1978, 695 [BGH 14.10.1977 - V ZR 253/74] und 1981, 219).
  • BGH, 20.11.1975 - III ZR 112/73

    Voraussetzungen ergänzender Vertragsauslegung

    Auszug aus BGH, 01.02.1982 - III ZR 100/80
    Bei einer erforderlichen Ergänzung des Vertragsinhalts ist darauf abzustellen, was die Parteien bei einer angemessenen Abwägung ihrer Interessen nach Treu und Glauben als redliche Vertragspartner vereinbart hätten, wenn sie den von ihnen nicht geregelten Fall bedacht hätten (vgl. BGHZ 9, 273, 277 [BGH 22.04.1953 - II ZR 143/52]; BGH VersR 1972, 1041, 1142; WM 1972, 888/9; 1974, 75; 1976, 251, 253; NJW 1978, 695 [BGH 14.10.1977 - V ZR 253/74] und 1981, 219).
  • BGH, 14.10.1977 - V ZR 253/74

    Nebenpflicht zur Übernahme einer Baulast - Umfang einer Baulastübernahme - …

    Auszug aus BGH, 01.02.1982 - III ZR 100/80
    Bei einer erforderlichen Ergänzung des Vertragsinhalts ist darauf abzustellen, was die Parteien bei einer angemessenen Abwägung ihrer Interessen nach Treu und Glauben als redliche Vertragspartner vereinbart hätten, wenn sie den von ihnen nicht geregelten Fall bedacht hätten (vgl. BGHZ 9, 273, 277 [BGH 22.04.1953 - II ZR 143/52]; BGH VersR 1972, 1041, 1142; WM 1972, 888/9; 1974, 75; 1976, 251, 253; NJW 1978, 695 [BGH 14.10.1977 - V ZR 253/74] und 1981, 219).
  • BGH, 04.05.1972 - VII ZR 187/70

    Anspruch aus ungerechtfertigter Bereicherung - Nichterreichen eines vereinbarten …

    Auszug aus BGH, 01.02.1982 - III ZR 100/80
    Bei einer erforderlichen Ergänzung des Vertragsinhalts ist darauf abzustellen, was die Parteien bei einer angemessenen Abwägung ihrer Interessen nach Treu und Glauben als redliche Vertragspartner vereinbart hätten, wenn sie den von ihnen nicht geregelten Fall bedacht hätten (vgl. BGHZ 9, 273, 277 [BGH 22.04.1953 - II ZR 143/52]; BGH VersR 1972, 1041, 1142; WM 1972, 888/9; 1974, 75; 1976, 251, 253; NJW 1978, 695 [BGH 14.10.1977 - V ZR 253/74] und 1981, 219).
  • BGH, 20.12.1963 - III ZR 60/63
    Auszug aus BGH, 01.02.1982 - III ZR 100/80
    Der gesunde Grundstücksverkehr wird - wie der Senat mehrfach ausgeführt hat - in aller Regel auch landwirtschaftlich genutzte Grundstücke, die mit einem Leitungsrecht belastet sind, geringer bewerten als unbelastete Grundstücke, zumal regelmäßig bei einem landwirtschaftlichen Grundstück der Verkehrswert den Ertragswert übersteigt (z.B. NJW 1964, 652; WM 1967, 905).
  • BGH, 21.10.1958 - VIII ZR 145/57
  • BGH, 28.02.1980 - III ZR 131/78

    Anspruch auf Übernahme der Kosten der Verlegung einer Ortsnetzfreileitung für die …

  • RG, 27.06.1940 - V 205/39

    1. Kann ein Nießbrauch an einem einzelnen Stockwerk eines Hauses bestellt werden? …

  • BGH, 15.10.1992 - III ZR 147/91

    Entschädigungspflicht bei Erteilung einer Baugenhemigung mit Pflicht zur …

    Dem stehen zwar die von der Revision angeführten Entscheidungen des Bundesgerichtshofs (BGHZ 66, 62; Senatsurteile vom 9. Mai 1960 - III ZR 79/59 - DVBl. 1960, 557 und vom 1. Februar 1982 - III ZR 100/80 - WM 1982, 545; Senatsbeschlüsse vom 14. Juli 1980 - III ZR 152/79 - und vom 15. Mai 1981 - III ZR 191/80), die andere Sachverhalte betreffen, nicht entgegen.
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