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| BGH, 13.12.1954 - III ZR 113/53 |
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Wird zitiert von ... (4) Zitiert selbst (2)
- BGH, 27.04.1954 - I ZR 239/52
Requisitionsansprüche. Rechtsweg
Auszug aus BGH, 13.12.1954 - III ZR 113/53
Da diese Gründe den Klaganspruch nicht rechtfertigen und die Klage deshalb abgewiesen werden mußte, bleibt für eine Verweisung an das Verwaltungsgericht kein Raum (BGHZ 13, 145 [153]). - BGH, 01.12.1952 - III ZR 114/52
Funktionsnachfolge der Länder
Auszug aus BGH, 13.12.1954 - III ZR 113/53
Die Revision beruft sich dabei auf das Urteil des Senats BGHZ 8, 169, das sich mit der Haftung der Länder für Amtshaftungsansprüche gegen den Reichsjustizfiskus befaßt.
- BGH, 27.05.1957 - III ZR 7/56
Verteilung von Mitteln unter öffentliche Körperschaften
Für die Beurteilung und Bescheidung eines solchen Auftragsverhältnisses, wenn dieses wie hier öffentlich-rechtlicher Art ist, sind die bürgerlichen Gerichte ebensowenig wie dies bei öffentlich-rechtlichen Ansprüchen aus Geschäftsführung ohne Auftrag der Fall ist (Urt des Senats vom 13. Dezember 1954 - III ZR 113/53 - S 11/12), berufen. - BGH, 16.04.1962 - III ZR 205/60
Statthaftigkeit des Zivilrechtswegs für eigentlich öffentlich-rechtliche …
Dagegen war der Rechtsweg zu den Zivilgerichten bereits vor dem 1. April 1960 ausgeschlossen für Ansprüche aus Geschäftsführung aufgrund eines öffentlich-rechtlichen Auftrages (BGHZ 24, 302 [308]), aus öffentlich-rechtlicher Geschäftsführung ohne Auftrag (Urteil vom 13. Dezember 1954 III ZR 113/53 - Schaalseebauernfall S. 11/12 insoweit in LM Nr. 38 zu Art. 14 GG nicht abgedruckt; Urteil vom 10. Juli 1961 III ZR 82/60 S. 11) und aus öffentlich-rechtlicher ungerechtfertigter Bereicherung (Urteil vom 28. Februar 1957 III ZR 176/55 S. 7; vom 10. Juli 1961 III ZR 82/60 S. 11; das bereits erwähnte Urteil des Schaalseebauernfalles S. 11; Urteil vom 13. Juli 1961 III ZR 106/60 S. 6) und aus öffentlich rechtlichen Treuhandverhältnis (das bereits erwähnte Urteil des Schaalseebauernfalls S. 11). - BGH, 28.06.1956 - III ZR 302/54
Rechtsmittel
Der I. Zivilsenat hat diese Frage in BGHZ 13, 145 (153/154) dahin beantwortet, dass in diesem Falle eine Verweisung nicht erfolgen könne, und der erkennende Senat ist dem in wiederholten Entscheidungen gefolgt (Urt. vom 13. Dezember 1954 - III ZR 113/53 - S. 14 [insoweit bei LM Nr. 38 zu Art. 14 GrundG nicht abgedruckt] und Urteil vom 24. Februar 1955 - III ZR 152/53 - S. 10/11). - BGH, 15.06.1959 - III ZR 45/58
Rechtsmittel
Eine Verweisung des Rechtsstreits an die Verwaltungsgerichte wegen der angeblich aus dem Saatgutgesetz unmittelbar sich ergebenden selbständigen Auskunftspflichten ist nicht möglich, weil der einheitliche Anspruch auf Auskunft nicht nur auf Gründe gestützt ist, über die im Verwaltungsrechtsweg zu entscheiden ist, sondern auch auf Gründe, die von den Zivilgerichten zu beurteilen sind (BGHZ 13, 145 [153] und Urteil vom 13. Dezember 1954 III ZR 113/53 S. 14, insoweit in LM Nr. 38 zu Art. 14 GG nicht abgedruckt).
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