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Rechtsprechung
   BGH, 25.03.1968 - III ZR 123/65   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1968,15789
BGH, 25.03.1968 - III ZR 123/65 (https://dejure.org/1968,15789)
BGH, Entscheidung vom 25.03.1968 - III ZR 123/65 (https://dejure.org/1968,15789)
BGH, Entscheidung vom 25. März 1968 - III ZR 123/65 (https://dejure.org/1968,15789)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • WM 1968, 916
 
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Wird zitiert von ... (15)Zitiert selbst (13)

  • BGH, 27.06.1957 - II ZR 15/56

    Rechtsnatur der Verwirkung

    Auszug aus BGH, 25.03.1968 - III ZR 123/65
    Nach gefestigter Rechtsprechung setzt die Verwirkung eines Anspruchs voraus, daß seit der Möglichkeit, ihn geltend zu machen, längere Zeit verstrichen ist und besondere Umstände dazukommen, die die verspätete Verfolgung des Anspruchs als gegen Treu und Glauben verstoßend erscheinen lassen (RGZ 155, 148, 152; 158, 100, 107; BGHZ 25, 47, 52).
  • BGH, 14.06.1966 - VI ZR 279/64

    Haftungsverteilung bei Kollision eines PKW mit einem zwischen parkenden …

    Auszug aus BGH, 25.03.1968 - III ZR 123/65
    Ein oder zwei Mitglieder über die gesetzlich vorgeschriebene Zahl hinaus kann der Geschäftsverteilungsplan einem Spruchkörper unbedenklich zuteilen, wenn dies zur Gewährleistung einer geordneten Rechtspflege, insbesondere im Hinblick auf den Umfang der Geschäftslast, erforderlich ist (BVerfGE 18, 344 = NJW 1965, 1219; ständige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, Urteile vom 21. Oktober 1965 - II ZR 2/65; vom 7. Dezember 1965 - V ZR 123/64; vom 14. Juni 1966 - VI ZR 279/64).
  • RG, 04.06.1937 - VII 321/36

    1. Nach welchen rechtlichen Gesichtspunkten ist ein zur Zeit stärkster …

    Auszug aus BGH, 25.03.1968 - III ZR 123/65
    Nach gefestigter Rechtsprechung setzt die Verwirkung eines Anspruchs voraus, daß seit der Möglichkeit, ihn geltend zu machen, längere Zeit verstrichen ist und besondere Umstände dazukommen, die die verspätete Verfolgung des Anspruchs als gegen Treu und Glauben verstoßend erscheinen lassen (RGZ 155, 148, 152; 158, 100, 107; BGHZ 25, 47, 52).
  • BVerfG, 03.02.1965 - 2 BvR 166/64

    Anspruch auf den gesetzlichen Richter bei Überbesetzung des Spruchkörpers

    Auszug aus BGH, 25.03.1968 - III ZR 123/65
    Ein oder zwei Mitglieder über die gesetzlich vorgeschriebene Zahl hinaus kann der Geschäftsverteilungsplan einem Spruchkörper unbedenklich zuteilen, wenn dies zur Gewährleistung einer geordneten Rechtspflege, insbesondere im Hinblick auf den Umfang der Geschäftslast, erforderlich ist (BVerfGE 18, 344 = NJW 1965, 1219; ständige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, Urteile vom 21. Oktober 1965 - II ZR 2/65; vom 7. Dezember 1965 - V ZR 123/64; vom 14. Juni 1966 - VI ZR 279/64).
  • BGH, 07.11.1963 - VII ZR 189/61

    Kündigung eines Wiederaufbaudarlehens

    Auszug aus BGH, 25.03.1968 - III ZR 123/65
    Wenn sie im Rahmen der Daseinsvorsorge Kredite gewährt, z.B. Flüchtlings- oder Wiederaufbaukredite, dann sind ihre Beziehungen zu den Darlehensempfängern jedenfalls in der Regel zweistufig geordnet: der Bewilligungsbescheid gehört dem öffentlichen Rechte an, der zu seiner Ausführung geschlossene Darlehensvertrag dem bürgerlichen Recht (BGH Urteil vom 22. Mai 1962 - VI ZR 256/61 = WM 1962, 929; BGHZ 40, 206, 210 mit Nachweisen).
  • BGH, 12.07.1955 - V ZR 74/54

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 25.03.1968 - III ZR 123/65
    Nach der Rechtsprechung des Reichsgerichts, der sich der Bundesgerichtshof angeschlossen hat (RGZ 65, 134, 138; 134, 126, 128; 148, 65, 66; BGH DM zu ZPO § 100 Nr. 2 mit zustimmender Besprechung von Lauterbach in JZ 1956, 99; RGR 11, Aufl. § 773 Anm. 2; ausführlich Staudinger, BGB 11, Aufl. Anm. 9, 42 vor § 765), haften Hauptschuldner und Bürge - auch bei selbstschuldnerischer Bürgschaft - nicht als Gesamtschuldner.
  • RG, 17.12.1937 - III 3/37

    1. Sind bei der Prüfung der Angemessenheit einer von einem Rechtsanwalt nach § 93 …

    Auszug aus BGH, 25.03.1968 - III ZR 123/65
    Nach gefestigter Rechtsprechung setzt die Verwirkung eines Anspruchs voraus, daß seit der Möglichkeit, ihn geltend zu machen, längere Zeit verstrichen ist und besondere Umstände dazukommen, die die verspätete Verfolgung des Anspruchs als gegen Treu und Glauben verstoßend erscheinen lassen (RGZ 155, 148, 152; 158, 100, 107; BGHZ 25, 47, 52).
  • BGH, 22.05.1962 - VI ZR 256/61
    Auszug aus BGH, 25.03.1968 - III ZR 123/65
    Wenn sie im Rahmen der Daseinsvorsorge Kredite gewährt, z.B. Flüchtlings- oder Wiederaufbaukredite, dann sind ihre Beziehungen zu den Darlehensempfängern jedenfalls in der Regel zweistufig geordnet: der Bewilligungsbescheid gehört dem öffentlichen Rechte an, der zu seiner Ausführung geschlossene Darlehensvertrag dem bürgerlichen Recht (BGH Urteil vom 22. Mai 1962 - VI ZR 256/61 = WM 1962, 929; BGHZ 40, 206, 210 mit Nachweisen).
  • BGH, 21.10.1965 - II ZR 2/65

    Klage der Erben gegen die Eigentümerin und Halterin eines Motorflugzeugs auf …

    Auszug aus BGH, 25.03.1968 - III ZR 123/65
    Ein oder zwei Mitglieder über die gesetzlich vorgeschriebene Zahl hinaus kann der Geschäftsverteilungsplan einem Spruchkörper unbedenklich zuteilen, wenn dies zur Gewährleistung einer geordneten Rechtspflege, insbesondere im Hinblick auf den Umfang der Geschäftslast, erforderlich ist (BVerfGE 18, 344 = NJW 1965, 1219; ständige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, Urteile vom 21. Oktober 1965 - II ZR 2/65; vom 7. Dezember 1965 - V ZR 123/64; vom 14. Juni 1966 - VI ZR 279/64).
  • RG, 05.11.1931 - VIII 227/31

    Kommt die Aufwertungsfreiheit des Bankiers dem Bürgen zugute?

    Auszug aus BGH, 25.03.1968 - III ZR 123/65
    Nach der Rechtsprechung des Reichsgerichts, der sich der Bundesgerichtshof angeschlossen hat (RGZ 65, 134, 138; 134, 126, 128; 148, 65, 66; BGH DM zu ZPO § 100 Nr. 2 mit zustimmender Besprechung von Lauterbach in JZ 1956, 99; RGR 11, Aufl. § 773 Anm. 2; ausführlich Staudinger, BGB 11, Aufl. Anm. 9, 42 vor § 765), haften Hauptschuldner und Bürge - auch bei selbstschuldnerischer Bürgschaft - nicht als Gesamtschuldner.
  • RG, 31.01.1907 - VI 246/06

    Ist der Gläubiger verpflichtet, dem Bürgen (Selbstschuldnerbürgen) von einem …

  • RG, 20.05.1935 - VI 43/35

    1. Ist die selbstschuldnerische Bürgschaft von der Hauptschuld unabhängig? 2. …

  • BGH, 07.12.1965 - V ZR 123/64

    Überbesetzung eines Spruchkörpers - Verzicht einer Partei auf ein Übernahmerecht …

  • BGH, 07.12.2023 - IX ZR 36/22

    Insolvenzanfechtung: Anfechtbarkeit der Befreiung von Bürgschaftsverbindlichkeit

    Auch diese Fallgruppe ist hier nicht einschlägig, weil der - auch selbstschuldnerische - Bürge und der Schuldner gerade keine Gesamtschuldner des Gläubigers sind (BGH, Urteil vom 25. März 1968 - III ZR 123/65, WM 1968, 916, 918).
  • OLG Düsseldorf, 14.06.2007 - 10 U 19/07

    Zur Haftung des einem gewerblichen Mietvertrag beitretenden "Mieters" für alte …

    Denn der Bürge und der Hauptschuldner sind nicht Gesamtschuldner (BGH WM 68, 916;… Palandt-Sprau, BGB, 66. Aufl., Einführung vor § 765, Rdnr. 1), weil bei Leistung des Bürgen die Hauptforderung des Gläubigers gegen den Schuldner auf den Bürgen übergeht.
  • OLG Dresden, 06.11.2001 - 2 U 1566/01

    GmbH; Gesellschafter; Haftung; Betriebsaufspaltung; Betriebsgrundstück; …

    Hierfür gibt bereits der Wortlaut der Vertragsurkunden einen gewissen Anhalt, da allein eine Schuldmitübernahme, nicht aber die als einseitige Verbindlichkeit ausgestaltete Bürgschaft zu einer gesamtschuldnerischen Haftung führt (vgl. BGHZ 139, 214 [217 f.]; BGH WM 1968, 916 [918]; BGH WM 1955, 1203).
  • OLG Hamm, 26.04.2002 - 34 U 188/00
    Dabei genügt der Zeitablauf (sogenanntes "Zeitmoment") für sich allein nicht, um die Rechtsfolgen der Verwirkung auszulösen; es müssen vielmehr weitere Umstände hinzukommen (sogenanntes "Umstandsmoment"), die in einer Gesamtbeurteilung der Interessenlage die einschneidenden Folgen der Verwirkung gerechtfertigt bzw. im Interesse der Gegenpartei geboten erscheinen lassen (vgl. BGH WM 1968, 916; 1971, 1084; NJW-RR 1995, 109; 1996, 949;… MünchKom, a.a.O. Rn. 469).
  • OLG Rostock, 30.09.2002 - 3 U 143/01

    Geltendmachung von rückständigen Mietzinszahlungen und von Nutzungsentschädigung …

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  • OLG Karlsruhe, 23.04.1986 - 6 U 139/84

    Zur Wirksamkeit einer Restwertgarantieklausel beim Kfz-Leasing

    Dabei war zu berücksichtigen, dass die Beklagten nicht als Gesamtschuldner haften (vgl. BGH, WM 1968, 916).
  • BGH, 20.12.1968 - V ZR 97/65

    Verwirkung

    Der besondere Tatbestand des Verstoßes gegen Treu und Glauben liegt in der illoyalen Verspätung (vgl. BGHZ 25, 47, 51 ff; BGH Urteil vom 25. März 1968 - III ZR 123/65 - WM 1968, 916, 918).
  • LAG Berlin, 31.08.2001 - 6 Sa 495/01

    Selbstschuldnerische Bürgenhaftung von Generalunternehmern im Baugewerbe; …

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  • BGH, 24.11.1983 - III ZR 160/83

    Unwirksamkeit der Kündigung eines Darlehensvertrages durch eine Bank auf Grund …

    Hauptschuldner und selbstschuldnerischer Bürge haften nicht als Gesamtschuldner (BGH WM 1968, 916, 918 m.w.Nachw.), auch nicht wegen der Kosten eines Rechtsstreits (BGH LM ZPO § 100 Nr. 2).
  • BGH, 17.01.1972 - III ZR 86/69

    Voraussetzungen für das Vorliegen eines Darlehensvertrages - Beendung eines …

    Wie der Senat mehrfach ausgeführt hat (vgl. BGHZ 40, 206, 210 [BGH 07.11.1963 - VII ZR 189/61] ; WM 1968, 916; WM 1969, 721; BGHZ 52, 155, 159 ff) [BGH 29.05.1969 - III ZR 172/68] , sind die Beziehungen der öffentlichen Hand zu dem Darlehensempfänger, wenn sie auf dem Subventionsweg Kredite gewährt, in der Regel zweistufig geordnet.
  • BGH, 04.05.1972 - III ZR 171/68

    Montanunionvertrag (Importschrott)

  • BGH, 14.11.1969 - V ZR 124/66

    Umsatzsteuerrückvergütung für den Erwerber einer Reichsheimstätte - Recht des …

  • BGH, 09.10.1980 - III ZR 102/79

    Auslegung und rechtliche Einordnung von Individualverträgen als Sache von …

  • BGH, 19.09.1969 - I ZR 74/67

    Möglichkeit einer Verrechnung geschuldeter Zahlung mit abzuführenden …

  • BGH, 16.09.1968 - III ZR 20/68

    Anspruch gegen einen Bürgen wegen eines Teilbetrages aus einer Bürgschaft - Frage …

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