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Rechtsprechung
   BGH, 07.06.1951 - III ZR 179/50   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1951,841
BGH, 07.06.1951 - III ZR 179/50 (https://dejure.org/1951,841)
BGH, Entscheidung vom 07.06.1951 - III ZR 179/50 (https://dejure.org/1951,841)
BGH, Entscheidung vom 07. Juni 1951 - III ZR 179/50 (https://dejure.org/1951,841)
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Volltextveröffentlichungen (2)

 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (3)

  • BGH, 12.04.1951 - III ZR 87/50

    Öffentlichrechtliches Verwahrungsverhältnis

    Auszug aus BGH, 07.06.1951 - III ZR 179/50
    Es müssen hierfür die gleichen Grundsätze gelten, wie für die Ansprüche aus einem öffentlich-rechtlichen Verwahrungsverhältnis, für die der erkennende Senat in dem zum Abdruck in der Amtlichen Sammlung bestimmten Urteil vom 12. April 1951 (III ZR 87/50) der Rechtsprechung des Reichsgerichts über die Zulässigkeit des Rechtswegs beigetreten ist.
  • RG, 24.05.1927 - III 355/26

    Presse und Polizei

    Auszug aus BGH, 07.06.1951 - III ZR 179/50
    Es bedarf hier auch keiner Stellungnahme zu der grundsätzlichen Frage, ob es für die Polizei über die im Polizeiverwaltungsgesetz oder in anderen Gesetzen ausdrücklich geregelten Fälle hinaus noch Notwehr oder Notstand gibt, soweit es sich nicht um einen Angriff gegen sie oder um eine Gefährdung fiskalischen Besitzes oder anderer Vermögensrechte handelt (…ablehnend Friedrichs, Polizeiverwaltungsgesetz 2. Aufl § 21 Anm. 7 S. 147 und § 14 Anm. 54 S. 115; dafür RGZ 117, 138 und Schäfer-Wichards-Witte, Polizeiverwaltungsgesetz § 70 Anm. III 4 S. 256).
  • OGH Britisch besetzte Zone Deutschlands, 15.02.1950 - II ZS 69/49
    Auszug aus BGH, 07.06.1951 - III ZR 179/50
    Es kann dahingestellt bleiben, ob die Verteilung der Textilien einer Zerstörung im Sinne des § 228 BGB gleichgesetzt werden kann und ob die Gefahr gerade von den Textilien her drohte oder nicht vielmehr von den zum Plündern bereiten Personen, wie es der Oberste Gerichtshof für die Britische Zone in dem von der Revision zitierten Urteil vom 15. Februar 1950 (II ZS 69/49) bei der unentgeltlichen Abgabe von Tabak durch einen Zivilisten bejaht hat.
  • BGH, 15.05.1953 - V ZR 95/52

    Rechtsmittel

    Eine solche Ausdeutung der behaupteten Beanstandungsverfügung hat der Senat in Erwägung gezogen, da Verfügungen der Verwaltungsbehörden vom Revisionsgericht ausgelegt werden können (RGZ 102, 1 [3] und BGH vom 7. Juni 1951, III ZR 179/50).
  • BGH, 05.06.1952 - III ZR 151/51

    Haftung für Fahrbereitschaftsleiter

    Dieser Gedanke, eine Haftung gegenüber Dritten an die Verteilung der Kostenlast zu knüpfen, findet sich in der Gesetzgebung auch an anderen Stellen, z.B. für die polizeilichen Eingriffe in §§ 70, 71 PrPolVerwG in Verbindung mit § 2 Abs. 1 des Preussischen Polizeikostengesetzes vom 2. August 1929 (PrGS 162), wie der Senat im Urteil vom 7. Juni 1951 - III ZR 179/50 - (LindMöhr Nr. 1 zu § 71 PrPolVerwG) näher dargelegt hat.
  • BGH, 26.03.1954 - V ZR 59/53

    Rechtsmittel

    Unabhängig von dem Recht des Revisionsgerichts, Verfügungen der Verwaltungsbehörden auszulegen (vgl. Urteile vom 7. Juni 1951 - III ZR 179/50 - und vom 15. Mai 1953 - V ZR 95/52), ist zwar die Auslegung, die das Berufungsgericht den Erklärungen des "Provinzialamts" vom 9. Februar und 14. Mai 1948 gibt, sie stellten nur eine Genehmigung in Aussicht, für das Revisionsgericht bindend, da sie einen in diesem Verfahren zu beachtenden Rechtsverstoß nicht erkennen läßt.
  • BGH, 22.01.1953 - III ZR 245/51

    Rechtsmittel

    Dagegen verblieben ihr die Aufgaben der Verwaltungspolizei, also auch das Recht und die Pflicht, präventive Polizeiverordnungen zu erlassen (vgl. das insoweit bei LM § 71 PrPVG unter Nr. 1 nicht abgedruckte Urteil des Senats vom 7. Juni 1951 - III ZR 179/50 - S. 27/28).
  • BGH, 25.06.1953 - III ZR 368/51

    Rechtsmittel

    Das ergibt sich aus § 21 PVG (vgl. Urteil des Senats vom 7. Juni 1951 - III ZR 179/50= LM PrPVG § 71 Nr. 1).
  • BGH, 26.02.1953 - III ZR 188/51

    Rechtsmittel

    Diese könnte auch, wenn der drohenden Gefahr nicht anders zu begegnen sei, in dem Verkauf der durch die Plünderung bedrohten Gegenstände bestehen, also in einem Eingriff in das Eigentum des Bedrohten (III ZR 179/50 vom 7. Juni 1951 = LM Nr. 1 zu § 71 PVG).
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