Rechtsprechung
| BGH, 08.07.1954 - III ZR 20/53 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (4)
- BGH, 10.05.1951 - III ZR 184/50
Sparverordnung Nordrhein-Westfalen
Auszug aus BGH, 08.07.1954 - III ZR 20/53
Daß im übrigen die in Rede stehende Bestimmung der Ersten Sparverordnung rechtsgültig und als eine günstigere Regelung im Sinne des § 63 des Regelungsgesetzes zu Art. 131 GrundG vom 11. Mai 1951 anzusehen ist, hat der Senat in seinen Urteilen in BGHZ 2, 117 und vom 21. Juni 1951 (LM Nr. 2 zu § 71 GVG, Leitsatz b) schon ausgesprochen. - BGH, 08.02.1954 - III ZR 231/52
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 08.07.1954 - III ZR 20/53
Daß im Gebiet des Landes Nordrhein-Westfalen der Regierungspräsident für die Kommunalbeamten als oberste Dienstbehörde im Sinne des § 143 DBG für die Zeit nach 1945, mindestens ab 1. April 1948, anzusehen ist, hat der erkennende Senat bereits in seinem Urteil vom 8. Februar 1954 - III ZR 231/52 - S. 5 und 6 ausgesprochen. - RG, 14.03.1941 - III 60/40
1. Beginnt der Lauf der Klageausschlußfrist des § 143 Abs. 1 DBG. auch dann 6 …
Auszug aus BGH, 08.07.1954 - III ZR 20/53
Ferner hat der Senat in seinem Urteil vom 19. März 1953 (LM Nr. 6 zu § 143 DBG) die Rechtsprechung des Reichsgerichts übernommen, daß eine formlose Bekanntgabe des Vorbescheides zwar nicht die sechsmonatige Klageausschlußfrist in Lauf setzt, jedoch den Klageweg eröffnet (RGZ 166, 296; 164, 72 [78]). - RG, 24.05.1940 - III 142/39
1. Welche Behörde ist zuständig, Vorbescheide gemäß § 143 Abs. 1 DBG. an im …
Auszug aus BGH, 08.07.1954 - III ZR 20/53
Ferner hat der Senat in seinem Urteil vom 19. März 1953 (LM Nr. 6 zu § 143 DBG) die Rechtsprechung des Reichsgerichts übernommen, daß eine formlose Bekanntgabe des Vorbescheides zwar nicht die sechsmonatige Klageausschlußfrist in Lauf setzt, jedoch den Klageweg eröffnet (RGZ 166, 296; 164, 72 [78]).
- BGH, 28.02.1955 - III ZR 141/53
Rechtsmittel
Diese billigt ihm nach dem Ablauf seiner Amtszeit - der auch für einen nichtwiederverwendeten Zeitbeamten den Eintritt des Versorgungsfalles nach § 5 Abs. 1 a der 1. SparVO darstellt (vgl. Urteil des Senats vom 8. Juli 1954 - III ZR 20/53 - S. 8) - einen Versorgungsanspruch zu.Jedoch ist in § 2 Abs. 2 Satz 1 des Änderungs- und Anpassungsgesetzes den Beamten und Versorgungsempfängern, denen höhere Bezüge als nach dem Bundesrecht zustanden ohne daß es darauf ankommt, ob diese ihm tatsächlich gezahlt worden sind - dieser Rechtsstand gewahrt worden (Urteile des Senats vom 8. Juli 1954 - III ZR 20/53 - S. 9; und vom 4. Oktober 1954 - III ZR 320/52 - S. 11).
- BGH, 17.10.1960 - III ZR 15/59
Zulässigkeit der Neufestsetzung von Versorgungsbezügen auf Grund einer …
Eine solche Willkür liegt vor, wenn es sich um einen dem Bereich hoheitlicher Betätigung unzweifelhaft fremden, gesetzlich überhaupt nicht zu rechtfertigenden Akt handelt (vgl. BGHZ 2, 366; 4, 10 [BGH 13.11.1951 - I ZR 106/51]/22 ff; 4, 302/306; 10, 30; 18, 122/125; BGH III ZR 197/51 vom 7. Januar 1952; III ZR 20/53 vom 8. Juli 1957; III ZR 209/53 vom 14. Oktober 1954; III ZR 46/55 vom 12. Juli 1956 = LM Nr. 1 zu DBG § 88; BVerwG 7, 15). - BGH, 04.10.1954 - III ZR 320/52
Rechtsmittel
Denn in § 2 Abs. 2 des Landesgesetzes ist den Beamten, denen höhere Bezüge als nach dem Bundesrecht zustanden - ohne dass es also darauf ankommt, ob diese ihm auch tatsächlich gezahlt worden sind - dieser Rechtsstand gewahrt worden (vgl. Urteil des Senats vom 8. Juli 1954 - III ZR 20/53 - S. 9; Verwaltungsvorschriften vom 15. Juni 1953 zur Durchführung des Änderungs- und Anpassungsgesetzes zu § 2 Ziff 5, MinBl NRhWf 1953 S. 883; stenographischer Bericht über die 68. Sitzung des Landtags Nordrhein-Westfalen - 2. Wahlperiode - Bd. 3 S. 2576).
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