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| BGH, 08.02.1954 - III ZR 231/52 |
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Rechtsmittel
Wird zitiert von ... (9) Zitiert selbst (2)
- BGH, 30.04.1953 - III ZR 268/51
Masseur-Praxis - Bindung der Zivilgerichte an ein rechtskräftiges …
Auszug aus BGH, 08.02.1954 - III ZR 231/52
Der Senat hat in seinem in BGHZ 9, 329 abgedruckten Urteil vom 30. April 1953 für den Geltungsbereich der Mil.Reg.VO Nr. 165 bereits mit eingehender Begründung entschieden, dass verwaltungsgerichtliche Urteile im Rahmen ihrer Rechtskraftwirkung für die Zivilgerichte bindend sind. - BGH, 21.05.1953 - III ZR 215/52
Rechtsstellung verdrängter Beamter
Auszug aus BGH, 08.02.1954 - III ZR 231/52
Dementsprechend hat der Senat auch bereits wiederholt die Bestimmung des § 146 DBG auf Klagen von Landes- und Kommunalbeamten aus Ländern der britischen Besatzungszone, insbesondere aus Nordrhein-Westfalen zur Anwendung gebracht (S. 15/16 des insoweit in BGHZ 10, 62 nicht abgedruckten Urteils vom 21. Mai 1953 - III ZR 215/52 - und die dort angeführten weiteren Urteile).
- BGH, 10.02.1955 - III ZR 123/53
Zuständigkeit für Erstattungsansprüche
An die von dem Verwaltungsgericht rechtskräftig getroffene Feststellung der Wirksamkeit der Kündigung sind die Zivilgerichte gebunden (Urteil des Senats vom 8. Februar 1954 - III ZR 231/52 S. 6/7 - BGHZ 15, 17 [19]). - BGH, 07.10.1954 - III ZR 106/53
Entziehung einer Apothekenkonzession
Sie haben sich deshalb einer sachlichen Prüfung der Frage, ob die Konzessionsentziehung nichtig war, zu enthalten und müssen diesen Verwaltungsakt als wirksam hinnehmen (vgl. Urteil des Senats vom 8. Februar 1954 - III ZR 231/52 - S 8/9). - BGH, 23.06.1955 - III ZR 273/53
Rechtsmittel
Sie steht in Übereinstimmung mit der ständigen Rechtsprechung des Senats bezüglich der Bindung nach § 146 DBG (Seite 19/21 des insoweit in BGHZ 3, 1 ff [BGH 28.06.1951 - III ZR 6/50] nicht veröffentlichten Urteils des Senats vom 28. Juni 1951 - III ZR 6/50 - Seite 5 bis 6 des Urteils vom 18. Februar 1952 - III ZR 125/52 - Seite 15/16 des insoweit in BGHZ 10, 62 nicht veröffentlichten Urteils vom 21. Mai 1953 III ZR 215/52 und Seite 7/8 des Urteils vom 8. Februar 1954 - III ZR 231/52).
- BGH, 04.10.1954 - III ZR 320/52
Rechtsmittel
Daß im Gebiet des Landes Nordrhein-Westfalen der Regierungspräsident für die Kommunalbeamten oberste Dienstbehörde im Sinne des § 143 DBG mindestens für die Zeit ab 1. April 1948 ist, hat der erkennende Senat in seinem Urteil vom 8. Februar 1954 - III ZR 231/52 - S. 5, 6 des näheren ausgeführt. - BGH, 27.10.1955 - III ZR 45/54
Rechtsmittel
Da die Widerklage bereits im Sommer des Jahres 1953 erhoben worden ist, ist auch das Klagerecht nicht erloschen, denn es ist nicht ersichtlich, daß der Beklagte bereits vor dem erwähnten Schreiben seines Prozeßbevollmächtigten die mit der Widerklage geltend gemachten Ansprüche eines aktiven Beamten bei der zuständigen obersten Dienstbehörde, die auch vor der erwähnten DVO zum DBG der Regierungspräsident war (vgl. Urteil vom 8. Februar 1954 - III ZR 231/52 - S. 5/6), geltend gemacht hat; auch die zweimal Sechsmonatsfrist des § 143 Abs. 1 Satz 2 DBG ist für die mit der Widerklage geltend gemachten Ansprüche also gewahrt. - BGH, 18.10.1954 - III ZR 249/52
Rechtsmittel
Daß im Gebiet des Landes Nordrhein-Westfalen für Kommunalbeamte der Regierungspräsident als oberste Dienstbehörde im Sinne des § 143 DBG für die Zeit nach 1945, mindestens ab 1. April 1948 anzusehen ist, hat der erkennende Senat bereits im Urteil vom 8. Februar 1954 - III ZR 231/52 - (vgl. auch die Entscheidung des Senats vom 9. Juli 1953 - III ZR 150/52 - insoweit in BGHZ 10, 181 nicht abgedruckt) ausgesprochen. - BGH, 06.05.1958 - VIII ZR 42/57
Rechtsmittel
Ein solcher Eingriff würde nicht einmal dann vorliegen, wenn die Zuweisung und die Aufforderung bereits erfolgt gewesen wäre, mit dem durch die Zuweisung Begünstigten einen Mietvertrag abzuschließen (BGH Urt. vom 5. Mai 1955 - III ZR 231/52 - LM GG Art. 14 Nr. 40). - BGH, 25.04.1955 - III ZR 208/53
Rechtsmittel
Die Bestimmung des § 146 DBG ist von dem Zusammenbruch des Deutschen Reiches in ihrer Geltungskraft nicht berührt worden (so die ständige Rechtsprechung des Senats, insbesondere die Entscheidungen vom 8. Februar 1954 - III ZR 231/52 - 21. Mai 1953 - III ZR 215/52 - insoweit in BGHZ 10, 62 nicht abgedruckt; 21. Februar 1952 - III ZR 67/51 - S. 3-10; 7. Januar 1952 - III ZR 197/51 - S. 5; 28. Juni 1951 - III ZR 6/50 - S. 19-21). - BGH, 08.07.1954 - III ZR 20/53
Rechtsmittel
Daß im Gebiet des Landes Nordrhein-Westfalen der Regierungspräsident für die Kommunalbeamten als oberste Dienstbehörde im Sinne des § 143 DBG für die Zeit nach 1945, mindestens ab 1. April 1948, anzusehen ist, hat der erkennende Senat bereits in seinem Urteil vom 8. Februar 1954 - III ZR 231/52 - S. 5 und 6 ausgesprochen.
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