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Rechtsprechung
   BGH, 28.06.1956 - III ZR 327/54   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1956,2693
BGH, 28.06.1956 - III ZR 327/54 (https://dejure.org/1956,2693)
BGH, Entscheidung vom 28.06.1956 - III ZR 327/54 (https://dejure.org/1956,2693)
BGH, Entscheidung vom 28. Juni 1956 - III ZR 327/54 (https://dejure.org/1956,2693)
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Volltextveröffentlichungen (3)

 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (3)

  • RG, 12.05.1934 - V B 10/34

    Wann macht eine Parteienverwechslung in der Berufungsschrift die Berufung …

    Auszug aus BGH, 28.06.1956 - III ZR 327/54
    Für den Fall der Berufungseinlegung hat das Reichsgericht dies in ständiger Rechtsprechung ausgesprochen (RGZ 96, 117; 125, 240; 144, 314).

    Bei der Prüfung der Frage, ob dem in Rede stehenden Erfordernis genügt ist, kann zwar nicht in formalistischer Engherzigkeit allein entscheidend auf den Wortlaut der abgegebenen Erklärung abgestellt werden, sondern man muß entsprechend den zutreffenden Ausführungen in RGZ 144, 314 (316) fragen, ob für den verständigen Leser, ob insbesondere für Prozeßgegner und Gericht das Gewollte hinreichend deutlich erkennbar ist.

  • RG, 11.07.1929 - IV B 28/29

    Wann macht eine Parteienverwechslung in der Berufungsschrift die Berufung …

    Auszug aus BGH, 28.06.1956 - III ZR 327/54
    Für den Fall der Berufungseinlegung hat das Reichsgericht dies in ständiger Rechtsprechung ausgesprochen (RGZ 96, 117; 125, 240; 144, 314).
  • RG, 03.06.1919 - II 40/19

    Ist die Berufung zulässig, wenn die Berufungsschrift die Person, für die das …

    Auszug aus BGH, 28.06.1956 - III ZR 327/54
    Für den Fall der Berufungseinlegung hat das Reichsgericht dies in ständiger Rechtsprechung ausgesprochen (RGZ 96, 117; 125, 240; 144, 314).
  • BGH, 20.09.1978 - VIII ZB 18/78

    Zulässigkeit der Übertragung der Anfertigung einer Rechtsmittelschrift durch …

    Das Berufungsgericht hat zutreffend angenommen, daß ein Anwalt die Anfertigung einer Rechtsmittelschrift nicht eigenverantwortlich seinem Personal, mag dieses auch gut geschult und überwacht sein, überlassen darf, daß er vielmehr schuldhaft handelt, wenn er eine Berufungsschrift unterzeichnet, bevor er sie auf ihre Vollständigkeit und Richtigkeit überprüft hat (BGH Urteil vom 28. Juni 1956 - III ZR 327/54 = LM ZPO § 553 Nr. 2; BGH Beschluß vom 11. Juli 1958 - IV ZB 127/58 = LM ZPO § 232 Nr. 37; BAG Urteil vom 5. Februar 1973 - 5 AZR 554/72 = NJW 1973, 1391; BGH Beschluß vom 13. Juli 1977 - IV ZB 35/77 = VersR 1977, 1031).
  • BGH, 09.07.1980 - IVb ZB 636/80

    Wirkungen der nicht gegebenen Erkennbarkeit des Berufungsklägers in der …

    Wie bereits das Berufungsgericht zutreffend ausgeführt hat, war er dazu jedoch nach langjähriger und gefestigter Rechtsprechung verpflichtet (BGH Urteil vom 28. Juni 1956 - III ZR 327/54 - LM ZPO § 553 Nr. 2 = VersR 1956, 590, 591; Beschlüsse vom 11. Juli 1958 - IV ZB 127/58 - LM ZPO § 232 Nr. 37 = VersR 1958, 625 = NJW 1958, 1726, 1727; vom 18. Dezember 1974 - IV ZB 41/74 - VersR 1975, 450; vom 13. Juli 1977 - IV ZB 35/77 - VersR 1977, 1031, 1032; vom 20. September 1978 VIII - ZR 18/78 - VersR 1978, 1159; vgl. auch BAG NJW 1974, 2256;… Zöller/Stephan ZPO 12. Aufl. § 233 Anm. C "Büropersonal";… Baumbach/Lauterbach/Hartmann ZPO 38. Aufl. § 233 Anm. 4 "Rechtsanwalt").
  • BFH, 10.02.1971 - I R 97/70

    Klage - Richtiges Gericht - Richtiger Ort - Prozeßbevollmächtigter - Anschrift

    Nach der Rechtsprechung des BGH muß sich der Prozeßbevollmächtigte bei Einlegung eines Rechtsmittels davon überzeugen, daß alle wesentlichen Erfordernisse erfüllt sind, insbesondere auch, ob das Rechtsmittel für die richtige Partei eingelegt ist (BGH-Beschluß VI ZB 21/69 vom 28. Januar 1970, Versicherungsrecht 1970 S. 421; BGH-Urteil III ZR 327/54 vom 26. Juni 1956, Versicherungsrecht 1956 S. 590), ferner, ob die Berufungsschrift an das Oberlandesgericht (und nicht an das Landgericht) gerichtet ist (BGH-Beschluß IV ZB 111/50 vom 20. Dezember 1950, NJW 1951, 153).
  • BGH, 28.01.1970 - VI ZB 21/69

    Irrtümliche Parteibezeichnung in der Berufungsschrift - Verfristung des …

    Der Anwalt darf diese Tätigkeit nicht seinen Angestellten unter deren alleiniger Verantwortung überlassen, sondern ist zum mindesten zu genauer Nachprüfung verpflichtet (RG JW 1934, 1656 sowie die Entscheidungen des BGH vom 20. Dezember 1950 - IV ZB 111/56 - NJW 1951, 153 und vom 28. Juni 1956 - III ZR 327/54 - VersR 1956, 590).
  • BGH, 11.07.1974 - VII ZB 18/74

    Rechtsanwalt - Sorgfaltspflicht - Telegramm - Rechtsmitteleinlegung

    Zutreffend geht das Oberlandesgericht davon aus, daß der Rechtsanwalt die Rechtsmittelschrift persönlich auf deren Richtigkeit und Vollständigkeit zu überprüfen hat (BGH, Beschluß vom 28. Juni 1956 - III ZR 327/54 = LM ZPO § 553 Nr. 2).
  • BGH, 28.05.1965 - VI ZB 8/65

    Zulässigkeit einer durch fristgerecht eingegangenen Telegramms eingelegten …

    Zivilsenat in BGHZ 8, 299, 302 [BGH 13.01.1953 - IV ZB 94/52]; hinsichtlich der Revisionsfrist: BGH Urt. v. 28. Juni 1956 - III ZR 327/54 - LM § 353 ZPO Nr. 2; so auch: Baumbach/Lauterbach 28. Aufl. § 518, 2 Bd; Stein/Jonas/Pohle 18. Aufl. § 518 II 2; Wieczorek § 510 B IV ff. mit Einschränkungen).
  • BGH, 14.06.1967 - IV ZR 92/66

    Rechtsmittel

    (BGH Beschluß vom 20. Dezember 1950, IV ZB 111/50, NJW 1951, 153 Nr. 6; Urteil vom 28. Juni 1956, III ZR 327/54, LM Nr. 2 zu § 553 ZPO).
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