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Rechtsprechung
   BGH, 23.09.1954 - III ZR 39/52   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1954,1925
BGH, 23.09.1954 - III ZR 39/52 (https://dejure.org/1954,1925)
BGH, Entscheidung vom 23.09.1954 - III ZR 39/52 (https://dejure.org/1954,1925)
BGH, Entscheidung vom 23. September 1954 - III ZR 39/52 (https://dejure.org/1954,1925)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • NJW 1954, 1807
 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (6)

  • BGH, 05.07.1954 - III ZR 30/53

    Gesetz zu Art. 131 GrundG

    Auszug aus BGH, 23.09.1954 - III ZR 39/52
    (Ergänzung zum Urteil III ZR 30/53 vom 5. Juli 1954).

    Hinsichtlich dieser Frage und der weiteren Frage der Bindung des Senats an den Beschluß des Großen Senats für Zivilsachen vom 20. Mai 1954 (GSZ 6/53; NJW 1954, 1073 [BGH 20.05.1954 - GSZ - 6/53] ), der die bindende Wirkung von Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts behandelt, wird auf das zur Veröffentlichung bestimmte Urteil des Senats vom 5. Juli 1954 - III ZR 30/53 - verwiesen.

  • BVerfG, 26.02.1954 - 1 BvR 371/52

    Berufssoldatenverhältnisse

    Auszug aus BGH, 23.09.1954 - III ZR 39/52
    Das Bundesverfassungsgericht hat hinsichtlich eines Wehrmachtsbeamten, der 1938 als Beamter auf Lebenszeit in das Ingenieurkorps der Luftwaffe eingetreten war, entschieden, daß die Regelung des Gesetzes zu Art. 131 GrundG, wonach er als Beamter zur Wiederverwendung gilt, aber mangels zehnjähriger Dienstzeit keinen Anspruch auf Übergangsgehalt oder Ruhegehalt hat, nicht gegen das Grundgesetz verstößt (sog. Soldatenurteil - 1 BvR 371/52 - vom 26. Februar 1954, NJW 1954, 465 [BVerfG 26.02.1954 - 1 BvR 371/52] ).
  • BGH, 20.05.1954 - GSZ 6/53

    Bindung an Urteile des Bundesverfassungsgerichts

    Auszug aus BGH, 23.09.1954 - III ZR 39/52
    Hinsichtlich dieser Frage und der weiteren Frage der Bindung des Senats an den Beschluß des Großen Senats für Zivilsachen vom 20. Mai 1954 (GSZ 6/53; NJW 1954, 1073 [BGH 20.05.1954 - GSZ - 6/53] ), der die bindende Wirkung von Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts behandelt, wird auf das zur Veröffentlichung bestimmte Urteil des Senats vom 5. Juli 1954 - III ZR 30/53 - verwiesen.
  • BGH, 15.03.1951 - III ZR 153/50

    Art. 131 GG und Landesgesetzgebung

    Auszug aus BGH, 23.09.1954 - III ZR 39/52
    Eines rechtlich wirksamen Aktes, der auch die rechtliche Beendigung des Beamtenverhältnisses herbeigeführt hätte, bedarf es nicht (BGH 1, 274 [283 ff]).
  • BGH, 18.05.1953 - III ZR 364/52

    Rechtsweg für Beamtenansprüche

    Auszug aus BGH, 23.09.1954 - III ZR 39/52
    Das gilt auch dann, wenn man annehmen wollte, er habe sein früheres Amt mit dem Zusammenbruch verloren, es sei dann aber ein neues Dienstverhältnis innerhalb des Lotsenkommandos begründet worden (vgl. BGHZ 10, 30 [36]).
  • BGH, 23.09.1954 - III ZR 376/52

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 23.09.1954 - III ZR 39/52
    Alles dies sei dem Gericht mündlich vorgetragen worden, nachdem in dem Parallel-Prozeß Hi. gegen Bundesrepublik (3 C 345/50 LG Hamburg - III ZR 376/52 des Senats) gleiche Ausführungen unter Beweisangebot schriftlich gemacht worden seien.
  • BGH, 27.09.1954 - III ZR 92/52

    Art. 131 GrundG. Kriegsgefangene Beamte

    Die Verfassungsmäßigkeit dieser Bestimmung, soweit sie die hier in Rede stehenden Ansprüche des Klägers ausschließt, ist nach den Ausführungen des Senats in dem bereits erwähnten Urteil vom 5. Juli 1954 und in dem Urteil vom 23. September 1954 - III ZR 39/52 -, auf die zur Vermeidung von Wiederholungen verwiesen wird, unbedenklich zu bejahen.
  • BGH, 28.04.1955 - III ZR 184/53

    Rechtsmittel

    Diese Meinung entspricht der gefestigten Rechtsprechung des Senates (vgl. hierzu besonders Entscheidungen vom 5. Juli 1954 (BGHZ 14, 138 [BGH 05.07.1954 - III ZR 30/53] ) und 23. September 1954 - III ZR 39/52 - Leitsatz in NJW 1954, 1807) und bedarf gegenüber dem keinen bedeutsamen Gesichtspunkt aufzeigenden Parteivortrag nicht einer weiteren Begründung.
  • BGH, 09.12.1954 - III ZR 181/53

    Rechtsmittel

    Bedenken gegen die Rechtsgültigkeit des § 77 des Regelungsgesetzes, soweit durch ihn Ansprüche des Klägers aus seinem früheren Dienstverhältnis für die hier in Frage kommende Zeit ausgeschlossen werden, sind nach den Entscheidungen des Senats in BGHZ 14, 138 [BGH 05.07.1954 - III ZR 30/53] und vom 23. September 1954 - III ZR 39/52 - (Leitsatz in NJW 54, 1807), auf die zur Vermeidung von Wiederholungen verwiesen wird, nicht begründet.
  • BGH, 23.09.1954 - III ZR 376/52

    Rechtsmittel

    Diese Frage hat der Senat in seinem Urteil (Luths gegen Bundesrepublik Deutschland) vom heutigen Tage - III ZR 39/52 -, das insoweit einen gleichgelagerten Fall betrifft, bejaht.
  • BGH, 18.10.1954 - III ZR 207/51

    Rechtsmittel

    Zu dieser Frage hat der Senat eingehende Ausführungen in dem in BGHZ 14, 138 [BGH 05.07.1954 - III ZR 30/53] abgedruckten sowie in dem zur Veröffentlichung bestimmten Urteil vom 23. September 1954 - III ZR 39/52 - gemacht, auf die zur Vermeidung von Wiederholungen verwiesen wird.
  • BGH, 30.09.1954 - III ZR 335/52

    Rechtsmittel

    Es kann auch dazu im einzelnen zur Vermeidung von Wiederholungen auf die eingehenden Ausführungen verwiesen werden, die zu dieser Frage in dem mehrfach erwähnten Urteil des Senats vom 5. Juli 1954 und in dem zur Veröffentlichung bestimmten Urteil vom 23. September 1954 (III ZR 39/52) gemacht worden sind.
  • BGH, 23.05.1955 - III ZR 221/53

    Rechtsmittel

    Wenn diese Bestimmung bei ihrer Anwendung auf den Fall des Klägers dazu führen sollte, dass ihm die Besoldung nur eines Volksschullehrers, nicht die eines Schulleiters, zusteht, so kann insoweit von einer Verfassungswidrigkeit dieser Bestimmung keine Rede sein (vgl. BGHZ 14, 138 [BGH 05.07.1954 - III ZR 30/53] ; Urteile des Senats vom 23. September 1954 - III ZR 39/52 - und vom 18. Oktober 1954 - III ZR 74/52 -).
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