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Rechtsprechung
   BGH, 31.03.1976 - III ZR 48/74   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1976,9487
BGH, 31.03.1976 - III ZR 48/74 (https://dejure.org/1976,9487)
BGH, Entscheidung vom 31.03.1976 - III ZR 48/74 (https://dejure.org/1976,9487)
BGH, Entscheidung vom 31. März 1976 - III ZR 48/74 (https://dejure.org/1976,9487)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Schadensersatzanspruch wegen Vorspiegelung falscher Tatsachen im Zusammenhang mit Darlehensvergabe - Vorliegen von Sittenwidrigkeit wegen krassen Missverhältnisses zwischen Leitsung und Gegenleistung - Forderungssicherung durch Grundschuld - Übernahme von ...

  • Wolters Kluwer
 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (6)

  • BGH, 14.07.1969 - VIII ZR 245/67

    Veräußerung einer Mitmietberechtigung - Verpflichtung zur Annahme der Kündigung …

    Auszug aus BGH, 31.03.1976 - III ZR 48/74
    Bei einem besonders krassen Mißverhältnis kann der Schluß auf eine bewußte oder doch grob fahrlässige Ausnutzung eines den Vertragspartner hemmenden Tatumstandes zwingend naheliegen (BGH WM 1969, 1255; 1971, 857;… Erman/Westermann BGB 6. Aufl. § 138 Rn 6).
  • BGH, 19.04.1971 - II ZR 79/69

    Erwerb von Wechselforderungen durch Abtretung und Übergabe und nicht als Dritter …

    Auszug aus BGH, 31.03.1976 - III ZR 48/74
    Bei einem besonders krassen Mißverhältnis kann der Schluß auf eine bewußte oder doch grob fahrlässige Ausnutzung eines den Vertragspartner hemmenden Tatumstandes zwingend naheliegen (BGH WM 1969, 1255; 1971, 857;… Erman/Westermann BGB 6. Aufl. § 138 Rn 6).
  • BGH, 11.06.1964 - VII ZR 191/62

    Finanzierungsmakler, Finanzmakler, HM, Kaufmann, Maklerprovision für Darlehen an …

    Auszug aus BGH, 31.03.1976 - III ZR 48/74
    Ein Provisionsanspruch entsteht auch dann nicht, wenn sich der Makler das Geld von dritter Seite beschafft hat, es sei denn, der Darlehensnehmer zahlt alle Vergütungen für die Kapitalnutzung im Einvernehmen mit dem Makler unmittelbar an den hinter diesem stehenden Geldgeber (BGH NJW 1964, 2343), was hier aber nach dem vom Berufungsgericht festgestellten Sachverhalt nicht vorgesehen war.
  • RG, 27.11.1933 - VI 241/33

    1. Kann im Urkundenprozeß nur geklagt werden, wenn die Urkunde der Träger des der …

    Auszug aus BGH, 31.03.1976 - III ZR 48/74
    Der Kläger sollte danach, wie es in solchen Fällen der Regel entspricht, nur verpflichtet sein, wenn diese Grundlagen bestanden (…vgl. BGB-RGRK 12. Aufl. § 780 Rn 10; RGZ 142, 303, 306; 74, 339, 340; 67, 262, 263).
  • RG, 19.12.1907 - VI 374/07

    B.G.B. §§ 780, 781; Irregulärer Verwahrungsvertrag; Ehefr. als Zeugin

    Auszug aus BGH, 31.03.1976 - III ZR 48/74
    Der Kläger sollte danach, wie es in solchen Fällen der Regel entspricht, nur verpflichtet sein, wenn diese Grundlagen bestanden (…vgl. BGB-RGRK 12. Aufl. § 780 Rn 10; RGZ 142, 303, 306; 74, 339, 340; 67, 262, 263).
  • RG, 09.11.1910 - I 151/10

    Orderpapier; Eigenhändige Unterschrift

    Auszug aus BGH, 31.03.1976 - III ZR 48/74
    Der Kläger sollte danach, wie es in solchen Fällen der Regel entspricht, nur verpflichtet sein, wenn diese Grundlagen bestanden (…vgl. BGB-RGRK 12. Aufl. § 780 Rn 10; RGZ 142, 303, 306; 74, 339, 340; 67, 262, 263).
  • BGH, 05.06.1981 - V ZR 80/80
    Das Berufungsgericht hat auch übersehen, daß nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes unabhängig vom Wuchertatbestand des § 138 Abs. 2 BGB ein Rechtsgeschäft wegen Sittenwidrigkeit nach § 138 Abs. 1 BGB nichtig ist, wenn ein auffälliges Mißverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung besteht und eine verwerfliche Gesinnung des Begünstigten hinzutritt, weil er etwa die schwierige Lage des Vertragspartners bewußt ausnützt oder sich der Erkenntni verschließt, daß sein Vertragspartner nur aus einer Zwangslage heraus einen übermäßig nachteiligen Vertrag schließt (vgl. als Beispiele neuerer Rechtsprechung BGH Urteile vom 22. Januar 1976, II ZR 90/75 = WM 1976, 289, 290; vom 22. Juli 1976, III ZR 48/74 = WM 1976, 1158, 1160; vom 21. März 1977, II ZR 96/75 = WM 1977, 582, 583).
  • BGH, 21.06.1979 - III ZR 62/78

    Klage auf Zahlung rückständiger Darlehensraten - Einheit zwischen Kaufvertrag und …

    Ein Vertrag ist auf Grund dieser Bestimmung nichtig, wenn Leistung und Gegenleistung in einem auffälligen Mißverhältnis zueinander stehen und eine verwerfliche Gesinnung des begünstigten Vertragsteils hervorgetreten ist, insbesondere durch Ausnutzung einer schwierigen Lage des anderen Teils (vgl. BGH Urteile vom 14. Juli 1969 - VIII ZR 245/67 = WM 1969, 1255; 19. April 1971 - II ZR 79/69 = WM 1971, 857;… Erman/Westermann BGB 6. Aufl. § 138 Rdn. 6;… Palandt/Heinrichs BGB 38. Aufl. § 138 Anm. 2 a; ebenso Senatsurteil - nicht veröffentlicht - vom 22. Juli 1976 - III ZR 48/74).
  • BGH, 28.04.1980 - III ZR 79/79

    Definition des Wuchers und des wucherähnlichen Geschäfts - Inhalt der Prüfung …

    Zu den Tatbeständen des Wuchers (§ 138 Abs. 2 BGB in der hier maßgeblichen Fassung, die bis zum 31. August 1976 galt) und des wucherähnlichen Geschäfts im Sinne des § 138 Abs. 1 BGB liegt eine gefestigte Rechtsprechung vor (vgl. zu § 138 Abs. 1 BGB etwa Senatsurteile vom 22. Juli 1976 - III ZR 48/74 = WM 1976, 1158 und vom 25. Oktober 1979 - III ZR 182/77 - NJW 1980, 445).
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