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Rechtsprechung
   BGH, 21.02.1952 - III ZR 67/51   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1952,1101
BGH, 21.02.1952 - III ZR 67/51 (https://dejure.org/1952,1101)
BGH, Entscheidung vom 21.02.1952 - III ZR 67/51 (https://dejure.org/1952,1101)
BGH, Entscheidung vom 21. Februar 1952 - III ZR 67/51 (https://dejure.org/1952,1101)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • MDR 1952, 547
  • DB 1952, 310
 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (4)

  • BGH, 10.05.1951 - III ZR 184/50

    Sparverordnung Nordrhein-Westfalen

    Auszug aus BGH, 21.02.1952 - III ZR 67/51
    Der erkennende Senat hat in seinem Urteil vom 10. Mai 1951 (BGHZ 2, 117 ff [127, 128]) sich mit der von der Revision bezweifelten Rechtsgültigkeit der Sparverordnung befaßt.

    Der erkennende Senat hat bei der Erörterung der gegen die Rechtsgültigkeit der Ersten Sparverordnung erhobenen Bedenken bereits in seinem Urteil vom 10. Mai 1951 (BGHZ 2, 129 [BGH 10.05.1951 - III ZR 184/50]) zum Ausdruck gebracht, daß jedenfalls gegen Bestimmungen, die ein Recht gewähren, das sonst nicht bestünde, aus beamtenrechtlichen Gesichtspunkten nichts einzuwenden ist.

  • BGH, 28.10.1954 - III ZR 197/51

    Ordnungsmäßiger Vorsitz im Gericht

    Auszug aus BGH, 21.02.1952 - III ZR 67/51
    Darin liegt, aber die Erteilung eines Vorbescheides im Sinne des § 143 DBG (vgl. das Urteil des erkennenden Senats vom 7.1.1952, III ZR 197/51).

    Das Berufungsgericht ist somit für den vorliegenden Fall ohne Rechtsirrtum davon ausgegangen, es habe sich um einen nichtigen und daher unbeachtlichen Verwaltungsakt gehandelt, so daß eine Bindung nicht besteht und die Entscheidung der Verwaltungsgerichte nicht notwendig abzuwarten war (vgl. das insoweit in BGHZ 3, 1 ff [BGH 28.06.1951 - III ZR 6/50] nicht abgedruckte Urteil des Senats vom 28.6.1951 - III ZR 6/50 S. 19 ff sowie das zur Veröffentlichung bestimmte Urteil des Senats vom 7. Januar 1952 - III ZR 197/51).

  • BGH, 28.06.1951 - III ZR 6/50

    Rechtsstellung verdrängter Beamter

    Auszug aus BGH, 21.02.1952 - III ZR 67/51
    Das Berufungsgericht ist somit für den vorliegenden Fall ohne Rechtsirrtum davon ausgegangen, es habe sich um einen nichtigen und daher unbeachtlichen Verwaltungsakt gehandelt, so daß eine Bindung nicht besteht und die Entscheidung der Verwaltungsgerichte nicht notwendig abzuwarten war (vgl. das insoweit in BGHZ 3, 1 ff [BGH 28.06.1951 - III ZR 6/50] nicht abgedruckte Urteil des Senats vom 28.6.1951 - III ZR 6/50 S. 19 ff sowie das zur Veröffentlichung bestimmte Urteil des Senats vom 7. Januar 1952 - III ZR 197/51).
  • BGH, 15.03.1951 - III ZR 153/50

    Art. 131 GG und Landesgesetzgebung

    Auszug aus BGH, 21.02.1952 - III ZR 67/51
    Mit der Frage, ob die von den Besatzungsmächten vorgenommenen Entfernungen der Beamten aus dem Dienst nur eine vorläufige Suspendierung bis zur endgültigen Entnazifizierung oder ein endgültiges Ausscheiden aus dem Dienst ohne Rücksicht auf die Ergebnisse des Entnazifizierungsverfahrens bedeuten, hat sich der erkennende Senat bereits in zwei veröffentlichten Entscheidungen befaßt (BGHZ 1, 274 [BGH 15.03.1951 - III ZR 153/50] [278] und 2, 121).
  • BGH, 18.05.1953 - III ZR 364/52

    Rechtsweg für Beamtenansprüche

    Nach der ständigen, bisher allerdings nur für den Bereich der britischen Besatzungszone entwickelten Rechtsprechung des Senats (vgl. hierzu Urteile des Senats in BGHZ 2, 117 [121]; 7, 156 sowie vom 21. Februar 1952 - III ZR 67/51 - und vom 15. Mai 1952 - III ZR 219/51 - in LM Nr. 1 und 2 zu § 50 DBG) und nach der nunmehr als herrschend zu bezeichnenden Rechtslehre (…vgl. Anders, Gesetz zu Art. 131 GrundG 2. Aufl. Vorbem Ziff 2 zu Kap II) bedeutet jedoch eine solche Entfernung aus den Amt aus politischen Gründen nicht das Erlöschen des Beamtenverhältnisses selbst, sondern nur seine Suspendierung, jedenfalls sofern der betroffene Beamte in die Gruppe der Mitläufer und Entlasteten eingestuft wurde.
  • BGH, 21.05.1953 - III ZR 215/52

    Rechtsstellung verdrängter Beamter

    An einen solchen die Entlassung eines lebenslänglich angestellten Beamten verfügenden und deshalb gesetzlich absolut unzulässigen und damit nichtigen Verwaltungsakt sind die Gerichte nicht gebunden (vgl. S. 19-21 des insoweit in BGHZ 3, 1 ff [BGH 28.06.1951 - III ZR 6/50] nicht veröffentlichten Teils des Urteils des Senats von 28. Juni 1951 - III ZR 6/50; S. 5 des Urteils vom 7. Januar 1952 - III ZR 197/51 - und S. 3-10 des in LM § 50 DBG Leitsatz 1 nur teilweise wiedergegebenen Urteils vom 21. Februar 1952 - III ZR 67/51).
  • BGH, 15.05.1952 - III ZR 219/51

    Widerrufsbeamter. Sparverordnung

    Dieser Entlassungsbefehl hat nur zu einer auf politischen Erwägungen beruhenden, vorläufigen Suspension des Beamtenverhältnisses geführt (Urteile des Senats vom 10. Mai 1951 - III ZR 184/50 - abgedruckt BGHZ 2, 117 [120-122]; vom 21. Februar 1952 - III ZR 67/51).
  • BGH, 03.04.1952 - III ZR 124/51

    Rechtsmittel

    Wie der Senat in seinem Urteil vom 21. Februar 1952 - III ZR 67/51 - dargelegt hat, war nämlich die von der Besatzungsmacht aus politischen Gründen angeordnete Entfernung eines Beamten aus seinem Amt keine Entlassung gemäß §§ 50, 57 ff DBG mit den im Beamtenrecht vorgesehenen Wirkungen.
  • BGH, 25.04.1955 - III ZR 208/53

    Rechtsmittel

    Die Bestimmung des § 146 DBG ist von dem Zusammenbruch des Deutschen Reiches in ihrer Geltungskraft nicht berührt worden (so die ständige Rechtsprechung des Senats, insbesondere die Entscheidungen vom 8. Februar 1954 - III ZR 231/52 - 21. Mai 1953 - III ZR 215/52 - insoweit in BGHZ 10, 62 nicht abgedruckt; 21. Februar 1952 - III ZR 67/51 - S. 3-10; 7. Januar 1952 - III ZR 197/51 - S. 5; 28. Juni 1951 - III ZR 6/50 - S. 19-21).
  • BGH, 17.07.1953 - III ZR 88/51

    Rechtsmittel

    Deshalb muss auch insoweit, als für den Beamten die Möglichkeit der Anrufung des Verwaltungsgerichts besteht, an der bisherigen Rechtsprechung festgehalten werden, dass der nichtige Verwaltungsakt der Entscheidung über einen vermögensrechtlichen Anspruch des Beamten nicht als rechtswirksam zugrunde gelegt werden kann (vgl. Urteile des erkennenden Senats vom 28. Juni 1951 - III ZR 6/50 - S. 19/21 , vom 7. Januar 1952 - III ZR 197/51 - S. 5, sowie vom 21. Februar 1952 - III ZR 67/51 - S. 3/10).
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