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Rechtsprechung
   BGH, 16.01.1958 - III ZR 89/56   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1958,5635
BGH, 16.01.1958 - III ZR 89/56 (https://dejure.org/1958,5635)
BGH, Entscheidung vom 16.01.1958 - III ZR 89/56 (https://dejure.org/1958,5635)
BGH, Entscheidung vom 16. Januar 1958 - III ZR 89/56 (https://dejure.org/1958,5635)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • VersR 1958, 259
 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (4)

  • BGH, 04.05.1955 - VI ZR 37/54

    Hemmung der Verjährung bei Unvermögen zur Aufbringung der Prozeßkosten

    Auszug aus BGH, 16.01.1958 - III ZR 89/56
    Diese Behinderung und die sich über viele Monate hinziehende Behandlung seines rechtzeitig eingereichten Armenrechtsgesuches durch das Gericht bedeuteten für ihn höhere Gewalt (BGZ 101, 95; BGHZ 17, 199).

    Denn zunächst fehlt es an jedem Anhalt, daß dem Kläger diese Bestimmung bekannt war oder bekannt sein mußte; das Verschulden seines Prozeßbevollmächtigten steht bei Anwendung des § 203 BGB einem eigenen Verschulden nicht ohne weiteres gleich (BGHZ 17, 199).

  • BGH, 08.10.1953 - III ZR 310/51

    Urteilsnichtigkeit nach AllHohKommG 13

    Auszug aus BGH, 16.01.1958 - III ZR 89/56
    Auch in diesem Verfahren bleiben also die vom Senat früher entwickeltan allgemeinen Gesichtspunkte maßgebend, unter denen es gerechtfertigt erscheint, wie geschehen, zu verfahren (BGHZ 10, 350; NJW 1954, 150).
  • BGH, 16.11.1953 - III ZR 158/52

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 16.01.1958 - III ZR 89/56
    Auch in diesem Verfahren bleiben also die vom Senat früher entwickeltan allgemeinen Gesichtspunkte maßgebend, unter denen es gerechtfertigt erscheint, wie geschehen, zu verfahren (BGHZ 10, 350; NJW 1954, 150).
  • RG, 15.12.1939 - III 39/39

    Wie ist die Rechtslage im Hinblick auf die Hemmung des Laufs der Verjährung für …

    Auszug aus BGH, 16.01.1958 - III ZR 89/56
    Der Kläger war also weiterhin ohne sein Verschulden durch höhere Gewalt an der Verfolgung des weitergehenden Anspruchs gehindert und die Verjährung auch insoweit noch gehemmt (vgl. RGZ 163, 9).
  • BGH, 16.01.1959 - VI ZR 27/58

    Rechtsmittel

    Ob einer armen Partei während des schwebenden Armenrechtsprüfungsverfahrens dieser Weg überhaupt schon stets zuzumuten ist, kann hier (wie in der Entscheidung des III. Zivilsenats vom 16. Januar 1958 III ZR 89/56 VersR 1958, 259, 260) dahinstehen.
  • BGH, 27.11.1961 - III ZR 133/60
    Der erkennende Senat hat zwar wiederholt (in den Entscheidungen vom 24. Juni 1954 - III ZR 52/53 -, vom 4. November 1954 - III ZR 103/54 -, vom 6. Oktober 1955 - III ZR 76/54 insoweit in DÖV 1956, 156 und VerwRspr Bd. 8 S. 193 Nr. 43 nicht abgedruckt und vom 16. Januar 1958 - III ZR 89/56 = VersR 1958, 259, 260) ausgesprochen, daß dann, wenn die Verurteilung der beklagten Partei durch das Berufungsgericht aus einem revisiblen und aus einem irrevisiblen Klagegrund erfolgt ist, die Revision wegen der Unantastbarkeit der Verurteilung aus dem irrevisiblen Klagegrund, auch wenn sie Verurteilung aus dem revisiblen Klagegrund bekämpft, insg samt unbegründet sei.
  • BGH, 21.11.1960 - III ZR 153/59

    Versäumnis der die Verjährung unterbrechenden Zustellung eines Zahlungsbefehls …

    Es gilt insoweit entsprechendes, wie hinsichtlich des Verlangens, eine arme Partei müsse, wenn ihr Armenrechtsgesuch nicht rechtzeitig beschieden wird, den Antrag stellen, die Klage unter Befreiung von der Kostenvorschußpflicht nach §§ 74 a.F., 111 n.F. GKG zuzustellen und Verhandlungstermin anzuberaumen (vgl. hierzu II ZR 180/55 vom 25. Juni 1956 LM Nr. 4 zu § 261 b ZPO; III ZR 89/56 vom 16. Januar 1958 VersR 1958, 259; VI ZR 27/58 vom 16. Januar 1959).
  • OLG Saarbrücken, 08.03.1974 - 3 U 23/73

    Rechtmäßigkeit der Zuerkennung eines Schmerzensgeldbetrages bei Versterben des …

    Daß die arme Partei zunächst die Entscheidung über das Armenrechtsgesuch abwarten müßte (…vgl. OLG Nürnberg, Behr a.a.O.), läßt sich dem Urteil des Bundesgerichtshofs (VersR 1958, 259) nicht entnehmen.
  • BGH, 19.09.1963 - III ZR 111/62
    Der erkennende Senat hat schon wiederholt (in den Entscheidungen vom 24. Juni 1954 - III ZR 52/53 -, vom 4. November 1954 - III ZR 103/54 -, vom 6. Oktober 1955 - III ZR 76/54 - und vom 16. Januar 1958 - III ZR 89/56 = VersR 1958, 259, 260) ausgesprochen, daß dann, wenn die Verurteilung der beklagten Partei durch das Berufungsgericht aus einem revisiblen und aus einem nichtrevisiblen Klagegrund erfolgt ist, die Revision wegen der Unantastbarkeit der Verurteilung aus dem nichtrevisiblen Klagegrund, auch wenn sie die Verurteilung aus dem revisiblen Klagegrund bekämpft, insgesamt unbegründet ist.
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