Rechtsprechung
| BVerwG, 16.11.1956 - IV C 88.56 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- LVG Oldenburg, 07.02.1956 - A 405/55
- BVerwG, 16.11.1956 - IV C 88.56
Wird zitiert von ... (6) Zitiert selbst (5)
- BVerwG, 30.09.1955 - IV C 58.54
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 16.11.1956 - IV C 88.56
Die Rechtsprechung der beiden Lastenausgleichssenate des Bundesverwaltungsgerichts, hat diesen Begriff längst geklärt (vgl.Urteile vom 22. April 1955 - BVerwG IV C 45.54 -, BVerwG IV C 68.54 -, 23. August 1955 - BVerwG IV C 45.55 - undvom 30. September 1955 - BVerwG IV C 58.54 -). - BVerwG, 26.01.1956 - III C 16.55
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 16.11.1956 - IV C 88.56
Endlich kann zu einer anderen Betrachtungsweise des Einkommenshöchstbetrages auch nicht die in anderem Zusammenhang entwickelte Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts führen, daß lastenausgleichsrechtlich ein Stiefvater in den Begriff der Familieneinheit einbezogen wird (BVerwG III C 25.54vom 27. Juni 1955 und BVerwG III C 16.55 vom 26. Januar 1956). - BVerwG, 22.04.1955 - IV C 68.54
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Auszug aus BVerwG, 16.11.1956 - IV C 88.56
Die Rechtsprechung der beiden Lastenausgleichssenate des Bundesverwaltungsgerichts, hat diesen Begriff längst geklärt (vgl.Urteile vom 22. April 1955 - BVerwG IV C 45.54 -, BVerwG IV C 68.54 -, 23. August 1955 - BVerwG IV C 45.55 - undvom 30. September 1955 - BVerwG IV C 58.54 -). - BVerwG, 23.08.1955 - IV C 45.55
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Auszug aus BVerwG, 16.11.1956 - IV C 88.56
Die Rechtsprechung der beiden Lastenausgleichssenate des Bundesverwaltungsgerichts, hat diesen Begriff längst geklärt (vgl.Urteile vom 22. April 1955 - BVerwG IV C 45.54 -, BVerwG IV C 68.54 -, 23. August 1955 - BVerwG IV C 45.55 - undvom 30. September 1955 - BVerwG IV C 58.54 -). - BVerwG, 22.04.1955 - IV C 45.54
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 16.11.1956 - IV C 88.56
Die Rechtsprechung der beiden Lastenausgleichssenate des Bundesverwaltungsgerichts, hat diesen Begriff längst geklärt (vgl.Urteile vom 22. April 1955 - BVerwG IV C 45.54 -, BVerwG IV C 68.54 -, 23. August 1955 - BVerwG IV C 45.55 - undvom 30. September 1955 - BVerwG IV C 58.54 -).
- BVerwG, 21.12.1960 - IV C 314.59
Rechtsmittel
Sachleistungen aufgrund des Heimatzufluchtsrechts (§ 30 Abs. 3 RSG) sind auf die Unterhaltshilfe anzurechnen (Urteile vom 17. September 1953 - BVerwG III A 12.53 - und vom 17. November 1953 - BVerwG III A 2.53 , vom 16. November 1956 - BVerwG IV C 88.56 -).Sollten die Sachleistungen hingegen nur in dem zum unmittelbaren Verbrauch erforderlichen Umfang gewährt werden, so könnte der gesamte Lebensbedarf, der z.B. die Beschaffung und Instandhaltung von Kleidung und Schuhwerk umfaßt, dadurch nicht als gedeckt angesehen werden (vgl. Urteil des erkennenden Senats vom 16. November 1956 - BVerwG IV C 88.56 - ZLA 1957, 137, RLA 1957, 154).
- BVerwG, 24.09.1962 - III B 25.62 Die Gewährung von "voller freier Station einschließlich Wohnung, Heizung und Beleuchtung" steht der Annahme, die Einkünfte des Unterhaltshilfeberechtigten lägen unter dem Einkommenshöchstbetrag, nicht in jedem Falle entgegen (Bestätigung von BVerwG IV C 88.56, Urteil vom 16. November 1956 und BVerwG IV C 180.61, Urteil vom 4. Juli 1962).
Das Verwaltungsgericht folgt damit der vom Bundesverwaltungsgericht bereits in seinem Urteil vom 16. November 1956 - BVerwG IV C 88.56 - (in Buchholz BVerwG 427.3 § 267 LAG Nr. 19) vertretenen, im Urteil vom 4. Juli 1962 - BVerwG IV C 180.61 - erneut zum Ausdruck gekommenen Rechtsansicht.
- BVerwG, 01.10.1958 - IV C 48.58
Rechtsmittel
§ 17 der 3. LeistungsDV-LA schreibt vor, daß darunter Verwandte im Sinne des § 1589 BGB zu verstehen sind (zu vgl. Urteil BVerwG IV C 88.56 vom 16. November 1956).
- BVerwG, 27.06.1958 - IV C 238.57
Rechtsmittel
Das hat der Senat in seinem Urteil BVerwG IV C 88.56 vom 16. November 1956 - RLA 57, 137 - ausdrücklich ausgesprochen. - BVerwG, 29.08.1963 - III C 40.61
Anspruch auf Kriegsschadenrente und Unterhaltshilfe nach dem …
Ob von der Pauschalbewertung gemäß § 4 Abs. 1 der 3. LeistungsDV-LA auch ein nach dem Altenteilsvertrag gewährtes Taschengeld erfaßt wird (vgl.Urteil vom 16. November 1956 - BVerwG IV C 88.56 - [Buchholz BVerwG 427.3, § 267 LAG Nr. 19];Urteil vom 4. Juli 1962 - BVerwG IV C 180.61 -;Beschluß vom 24. September 1962 - BVerwG III B 25.62 -) und bejahendenfalls in welcher Höhe, oder ob das Taschengeld jedenfalls in Fällen vorliegender Art, in denen der Berechtigte durch das Altersgeld Barmittel erhält, dem "Einkommenshöchstbetrag" im Sinne des § 4 Abs. 1 der 3. LeistungsDV-LA hinzuzurechnen ist, unterliegt im vorliegenden Falle nicht der Entscheidung durch den Senat. - BVerwG, 14.12.1959 - III B 274.57
Anspruch auf Gewährung von Kriegsschadenrente nach dem Lastenausgleichsgesetz …
Daß es nur darauf ankommt, ob ein an sich durchsetzbarer Rechtsanspruch auf Austragsleistungen besteht, jedenfalls nicht darauf, ob und aus welchen Gründen der Berechtigte diesen Anspruch nicht verwirklicht, ist durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts bereits, und zwar im Sinne des angefochtenen Urteils, geklärt (vgl. u.a. Urteil vom 16. November 1956 - BVerwG IV C 88.56 - [RLA 1957 S. 154 = RdL 1957 S. 162 = IFLA 1958 S. 34 = ZLA 1957 S. 137]).
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