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Rechtsprechung
   BGH, 13.06.1956 - IV ZB 16/56   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1956,5171
BGH, 13.06.1956 - IV ZB 16/56 (https://dejure.org/1956,5171)
BGH, Entscheidung vom 13.06.1956 - IV ZB 16/56 (https://dejure.org/1956,5171)
BGH, Entscheidung vom 13. Juni 1956 - IV ZB 16/56 (https://dejure.org/1956,5171)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • WM 1956, 1188
 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (3)

  • BGH, 02.03.1955 - IV ZB 20/55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 13.06.1956 - IV ZB 16/56
    Das Oberlandesgericht ist in dem angefochtenen Beschluß von der Entscheidung des erkennenden Senats vom 2. März 1955 IV ZB 20/55 (LM § 1 VHG Nr. 10 = NJW 1955, 668 = MDR 1955, 410) ausgegangen.

    Die Beschwerdeführer übersehen, daß der Vorsitzende des Beschwerdegerichts sie mit Verfügung vom 13. Juli 1955 (Bl. 66 R GA) auf die Entscheidung des Senats vom 2. März 1955 und die Fundstellen MDR 1955, 410 = NJW 1955, 668 hingewiesen hat, und daß hiernach das Beschwerdegericht davon ausgehen konnte, die Antragsteller würden auf alle Gesichtspunkte eingehen, die nach jenem Beschluß erheblich sein und zu denen sie etwas wesentliches vortragen konnten.

  • BGH, 12.10.1954 - V ZB 21/54

    Vertragshilfe. Maßgebender Zeitpunkt

    Auszug aus BGH, 13.06.1956 - IV ZB 16/56
    Darauf deute schon der in der Rechtsprechung (BGHZ 14, 398) und im Schrifttum (vgl. Saage, Anm. III 2 a § 1 S. 55) entwickelte Satz hin, daß die Herabsetzung einer Verbindlichkeit ausschließlich nach dem Sachstand zur Zeit der Entscheidung zu beurteilen sei.
  • BGH, 25.01.1954 - IV ZR 94/53

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 13.06.1956 - IV ZB 16/56
    Im einzelnen wird hierzu auf die Urteile des Landgerichts vom 31. Januar 1952, des Oberlandesgerichts in Hamburg vom 10. März 1953 - 2 U 142/52 - und des Bundesgerichtshofs vom 25. Januar 1954 - IV ZR 94/53 = LM § 275 BGB Nr. 5 Bezug genommen.
  • BGH, 09.11.1973 - I ZB 8/73

    Entschädigungslose Enteignung eines Pachtgutes in der sowjetischen Besatzungszone …

    Eine Berücksichtigung der allgemeinen Vermögenslage des Erben im Rahmen der Interessenabwägung nach § 1 Abs. 1 VHG mag allerdings dann geboten sein, wenn er sich in einer Notlage befindet oder es sich bei ihm um einen unterhaltsberechtigten nahen Familienangehörigen des Erblassers handelt, der aufgrund des Todesfalls seinen Unterhaltsanspruch verloren hat und seitdem auf die Einkünfte eines dürftigen Nachlasses angewiesen ist (vgl. BGH Beschluß vom 2.3.1955 - IV ZB 20/55 - insoweit in LM Nr. 10 zu § 1 VHG nicht abgedruckt; ferner Beschluß vom 13.6.1956 - IV ZB 16/56).
  • BGH, 12.07.1957 - V ZB 11/57

    Rechtsmittel

    In einer weiteren Entscheidung vom 13. Juni 1956 (IV ZB 16/56, WM 1956, 1188) hat derselbe Senat die im Beschluß vom 2. März 1955 vertretene Auffassung aufrechterhalten und nochmals ausgesprochen, der Erbe könne, wenn der Nachlaß nicht überschuldet sei, jedenfalls dann keine Vertragshilfe beanspruchen, wenn er nicht zu den nächsten Familienangehörigen des Erblassers gehöre.
  • BGH, 20.12.1963 - V ZB 8/63
    Es ist zwar richtig, daß nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. z.B. Beschlüsse vom 2. März 1955 IV ZB 20/55, NJW 1955, 668 = LM Nr. 10 zu § 1 VHG und 13. Juni 1956, IV ZB 16/56, WM 1956, 1188) der Erbe des Schuldners bei nicht überschuldetem Nachlaß in der Regel keine Vertragshilfe verlangen kann.
  • BGH, 17.01.1963 - II ZB 10/62

    Anforderungen an die Anordnung einer Nachlassverwaltung - Anforderungen an die …

    Sie stehen im Einklang mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, an der auch unter Berücksichtigung der Ausführungen der weiteren Beschwerde festzuhalten ist (BGH WM 1955, 775; 1956, 1188).
  • BGH, 01.12.1961 - V ZB 26/61
    Das g i l t e r s t re c h t, wenn ein Erbe des Schuldners V e rtra g s h ilfe in An spruch nimmt, Der IV, Z iv ils e n a t des B undesgerichtshofs, h a t in seinem Beschluß vom 13 Ju n i 1956 (IV ZB 16/56) an se in e r Auffassung fe s tg e h a lte n , daß der Erbe eines n ic h t ü b e rsc h u l deten N achlasses fü r N achlaßverbindlichkeiten in der Regel keine V e rtra g s h ilfe begehren kann (v g l. h ie rz u auch den Be- 12 -.
  • BGH, 06.06.1958 - V ZB 45/57

    Rechtsmittel

    An dieser Auffassung hat der IV. Zivilsenat in seiner Entscheidung vom 13. Juni 1956 (IV ZB 16/56, WM 1956, 1188) festgehalten.
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