Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten morgen, 14. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×
×
Doctrine-WebinarNicht verpassen
Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten morgen, 14. Oktober 2026 11:30 - 12:00 Uhr
Unverbindlich anmelden

Rechtsprechung
   BGH, 02.11.1955 - IV ZR 100/55   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1955,2547
BGH, 02.11.1955 - IV ZR 100/55 (https://dejure.org/1955,2547)
BGH, Entscheidung vom 02.11.1955 - IV ZR 100/55 (https://dejure.org/1955,2547)
BGH, Entscheidung vom 02. November 1955 - IV ZR 100/55 (https://dejure.org/1955,2547)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1955,2547) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • DB 1956, 228
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (5)

  • RG, 22.12.1905 - II 395/05

    Kann ein Konkursverwalter, der auf Grund des § 17 K.O. die gänzliche Erfüllung …

    Auszug aus BGH, 02.11.1955 - IV ZR 100/55
    Eine Anfechtung ist in diesen Fällen zumeist nicht begründet, weil der Anfechtende sich über den Inhalt der Erklärung keine bestimmten und daher auch keine irrigen Vorstellungen gemacht, sondern mit seiner Unterschrift vorbehaltlos zu erkennen gegeben hat, er wolle die Erklärung - ungelesen - mit ihrem Gesamtinhalt gegen sich gelten lassen (RGZ 62, 201 [205]; 77, 309 [312]).

    Selbst grobe Fahrlässigkeit des Irrenden schliesst jedoch die Anfechtbarkeit nicht aus (RGZ 62, 201 [205]).

  • BGH, 15.06.1951 - I ZR 121/50

    Rechtsnatur des Filmverwertungsvertrages

    Auszug aus BGH, 02.11.1955 - IV ZR 100/55
    Die Revision greift die Ausführungen des Berufungsgerichts an unter Hinweis auf die Entscheidungen des Reichsgerichts in RGZ 134, 25 [31] und des Bundesgerichtshofs vom 15. Juni 1951 - I ZR 121/50 (LM § 440 BGB Nr. 1 = NJW 1951, 705 [BGH 15.06.1951 - I ZR 121/50]; in BGHZ 2, 331 insoweit nicht abgedruckt).
  • RG, 15.11.1911 - I 512/10

    Irrtum. ; Arglistige Täuschung.

    Auszug aus BGH, 02.11.1955 - IV ZR 100/55
    Eine Anfechtung ist in diesen Fällen zumeist nicht begründet, weil der Anfechtende sich über den Inhalt der Erklärung keine bestimmten und daher auch keine irrigen Vorstellungen gemacht, sondern mit seiner Unterschrift vorbehaltlos zu erkennen gegeben hat, er wolle die Erklärung - ungelesen - mit ihrem Gesamtinhalt gegen sich gelten lassen (RGZ 62, 201 [205]; 77, 309 [312]).
  • BGH, 05.01.1955 - IV ZR 112/54

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 02.11.1955 - IV ZR 100/55
    Die Gültigkeit einschränkender mündlicher Nebenabreden hat der erkennende Senat gleichfalls schon in seiner Entscheidung vom 5. Januar 1955 - IV ZR 112/54 (Wertpapier-Mitteilungen Teil IV B 1955, 375) - bejaht.
  • RG, 24.10.1931 - V 284/30

    Zur Rechtswirksamkeit eines Vertrags, durch den der Eigentümer eines …

    Auszug aus BGH, 02.11.1955 - IV ZR 100/55
    Die Revision greift die Ausführungen des Berufungsgerichts an unter Hinweis auf die Entscheidungen des Reichsgerichts in RGZ 134, 25 [31] und des Bundesgerichtshofs vom 15. Juni 1951 - I ZR 121/50 (LM § 440 BGB Nr. 1 = NJW 1951, 705 [BGH 15.06.1951 - I ZR 121/50]; in BGHZ 2, 331 insoweit nicht abgedruckt).
  • BGH, 27.10.1994 - IX ZR 168/93

    Einbeziehung von in einem vorformulierten Bürgschaftsvertrag enthaltenen AGB; …

    Dieser erklärt sich mit dem Inhalt der Urkunde aus der maßgeblichen Sicht des Vertragsgegners einverstanden (vgl. BGH, Urt. v. 2. November 1955 - IV ZR 100/55, BB 1956, 254; v. 21. September 1967 - II ZR 150/65, DB 1967, 2115).

    Auch derjenige, der ein Schriftstück ungelesen unterschrieben hat, darf anfechten, wenn er sich von dessen Inhalt eine bestimmte, allerdings unrichtige Vorstellung gemacht hat (BGH, Urt. v. 2. November 1955 - IV ZR 100/55, aaO.; BAG NJW 1971, 639, 640).

  • BGH, 20.06.1962 - V ZR 209/60

    Rechtsmittel

    Eine etwaige Fahrlässigkeit der Beklagten steht der Anfechtung nicht im Wege (RG LZ 1930, 1379; BGH Urteil vom 2. November 1955, IV ZR 100/55).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BGH
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht