Rechtsprechung
| BGH, 08.10.1953 - IV ZR 248/52 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
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- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- RIS Bundeskanzleramt Österreich (Leitsatz)
Papierfundstellen
- MDR 1954, 32
- DB 1953, 965
Wird zitiert von ... (5) Zitiert selbst (1)
- BGH, 10.11.1951 - II ZR 111/50
Unwiderrufliche Stimmrechtsvollmacht bei OHG.
Auszug aus BGH, 08.10.1953 - IV ZR 248/52
(Ebenso BGHZ 3, 354 [II. Zivilsenat]).Diese Auffassung ist bereits vom II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes in der Entscheidung vom 10. November 1951 - II ZR 111/50 - (BGHZ 3, 354, mit zustimmender Anmerkung von Hueck auch in der JZ 1952 S. 114 veröffentlicht) in Übereinstimmung mit Weipert RGRK HGB 2. Aufl. § 109 Anm. 7 S. 81 und Gessler-Hefermehl 2. Aufl. § 109 HGB Anm. 11 S. 594 dargelegt worden.
- BGH, 14.05.1986 - IVa ZR 155/84
Zugehörigkeit eines auf einen Gesellschafter-Erben übergegangenen …
In der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes hat der frühere IV. Zivilsenat lediglich in einer vereinzelt gebliebenen Entscheidung vom 8. Oktober 1953 (IV ZR 248/52 = LM Nr. 6 zu § 105 HGB) ausgesprochen, die Teilhaberrechte an einer Personenhandelsgesellschaft fielen bei der Vererbung nicht in den Nachlaß. - BGH, 11.10.1976 - II ZR 119/75
Gültigkeit von Stimmrechtsvereinbarungen im Zusammenhang mit der treuhänderischen …
Nach der Rechtsprechung des Senats ist allerdings die Erteilung einer Stimmrechtsvollmacht der - grundsätzlich unwirksamen - Abtretung des Stimmrechts dann gleichzusetzen, wenn sie unwiderruflich sein soll und außerdem mit einem Stimmrechtsverzicht des Gesellschafters verbunden ist (so für die Personengesellschaft: BGHZ 3, 354, 358; BGH, Urt. v. 8.10.53 - IV ZR 248/52, LM HGB § 105 Nr. 6; für die GmbH vgl. Fischer, GmbHRdsch 1952, 116;… Wiedemann, Die Übertragung und Vererbung von Mitgliedschaftsrechten bei Handelsgesellschaften, 1965, S. 276 ff, 361 ff. m. w. N.). - BGH, 13.11.1973 - VI ZR 145/71
Notarpflicht - Anwaltspflicht - Aufklärungspflicht - Beratungsfehler - Belehrung …
Nach diesen auf die Kommanditgesellschaft anzuwendenden Bestimmungen ist die Abspaltung des Stimmrechts von dem Gesellschaftsanteil und seine Übertragung auf einen anderen, sei es auf einen Mitgesellschafter oder auf einen Dritten, nicht, auch nicht mit Zustimmung aller Gesellschafter möglich (vgl. BGHZ 3, 354, 357; 20, 363, 365; 36, 292, 293 ff; BGH Urt. vom 8. Oktober 1953 - IV ZR 248/52 LM HGB § 105 Nr. 6; vom 15. Januar 1968 - II ZR 221/65 = WM 1968, 509, 510). - BFH, 17.10.1979 - I R 14/76
Keine Steuerfreiheit für rechtsfähige Unterstützungskasse, die am …
Das hängt weitgehend von der zivilrechtlichen Ausgestaltung der Testamentsvollstreckung im Einzelfall ab (vgl. zum Grundsätzlichen Reichsgerichts-Urteil vom 10. Januar 1944 II 103/43, RGZ 172, 199; Urteil des Bundesgerichtshofs vom 8. Oktober 1953 IV ZR 248/52, Der Betriebs-Berater 1953 S. 926, wonach der Testamentsvollstrecker seine Verwaltungsrechte in der Regel auch bezüglich einer Kommanditbeteiligung nur mit wesentlichen Einschränkungen ausüben kann; ferner Wiedemann, Die Übertragung und Vererbung von Mitgliedschaftsrechten bei Handelsgesellschaften, 1965 S. 333 ff., mit weiteren Nachweisen). - BGH, 16.04.1958 - IV ZR 224/57
Rechtsmittel
Die Revision der Kläger wurde durch das Urteil des erkennenden Senats vom 8. Oktober 1953 - IV ZR 248/52 (LM Nr. 6 zu § 105 HGB) zurückgewiesen.
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