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Rechtsprechung
   BGH, 28.01.1966 - IV ZR 268/64   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1966,7850
BGH, 28.01.1966 - IV ZR 268/64 (https://dejure.org/1966,7850)
BGH, Entscheidung vom 28.01.1966 - IV ZR 268/64 (https://dejure.org/1966,7850)
BGH, Entscheidung vom 28. Januar 1966 - IV ZR 268/64 (https://dejure.org/1966,7850)
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Volltextveröffentlichungen (4)

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (11)Zitiert selbst (2)

  • BVerfG, 19.12.1961 - 2 BvL 6/59

    Rückwirkende Steuern

    Auszug aus BGH, 28.01.1966 - IV ZR 268/64
    Von der Feststellung oder Anerkennung des Entschädigungsanspruchs kann auch von einer Verletzung der Rechtssicherheit als eines wesentlichen Elements des Rechtsstaatsprinzips (BVerfGE 13, 261, 271) durch eine Änderung der Gesetzgebung nicht gesprochen werden.
  • BVerfG, 21.07.1955 - 1 BvL 33/51

    Junktimklausel

    Auszug aus BGH, 28.01.1966 - IV ZR 268/64
    Die von der Revision in Bezug genommene, u.a. auf Art. 3 GG bezügliche Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfGE 4, 219) hat einen anderen Sachverhalt zum Gegenstande und ist deshalb auf den vorliegenden Fall nicht anwendbar.
  • BVerfG, 23.03.1971 - 2 BvL 2/66

    Bundesentschädigungsgesetz

    in dem Verfahren 1. zur verfassungsrechtlichen Prüfung des § 150 Abs. 2 des Bundesentschädigungsgesetzes (BEG) in der Fassung des Art. 1 Nr. 87 in Verbindung mit Art. XII Nr. 1 des Zweiten Gesetzes zur Änderung des Bundesentschädigungsgesetzes - BEG-Schlußgesetz - vom 14. September 1965 (BGBl. I S. 1315), soweit darin die Anspruchsberechtigung vom Stichtag des 1. Oktober 1953 abhängig gemacht wird - Aussetzungs- und Vorlagebeschluß des Landgerichts in Köln vom 29. November 1965 (52.O. [Entsch.] 277/64 - 2 über die Verfassungsbeschwerden a) der Eheleute Georg G... und Susanne G... - Bevollmächtigte: Rechtsanwälte Dr. Dietrich Puppe und Heinz Peters, Düsseldorf, Friedrichstraße 28 - gegen dieselbe Vorschrift (siehe zu 1.); b) der Frau Margot Miriam R... - Bevollmächtigter: Rechtsanwalt Paul Paulsen, Karlsruhe, Beiertheimer Allee 25 - gegen das urteil des Bundesgerichtshofs vom 2. Februar 1966 - IV ZR 311/64 - d) der Frau Aurelia A... - Bevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Hieronimi, Koblenz, Kurfürstenstraße 11 - gegen 1. das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 28. Januar 1966 - IV ZR 268/64 -, 2. das Urteil des Oberlandesgerichts Köln vom 19. Juni 1964 - 1 U (entsch.) 162/63-; e) der Frau Karoline S... - Bevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Alfred Schüler, Frankfurt/Main, Wiesenau 53 - gegen dieselbe Vorschrift (siehe zu 1.), zu b) bis d) ferner mittelbar gegen dieselbe Vorschrift (zu1).

    2. Die Urteile des Bundesgerichtshofs vom 2. Februar 1966 - IV ZR 312/64 -, vom 2. Februar 1966 - IV ZR 311/64 - und vom 28. Januar 1966 - IV ZR 268/64 - werden aufgehoben und die Verfahren an das Landgericht in Köln zurückverwiesen.

  • BGH, 30.09.1966 - IV ZR 147/65

    Rechtsmittel

    Nach der bis zum Inkrafttreten des § 150 Abs. 2 BEG n.F. ergangenen Rechtsprechung des erkennenden Senats war es zur Anspruchswahrung nämlich nicht erforderlich, daß der Verfolgte den Verfolgungsbereich bis zum 1. Oktober 1953 endgültig verlassen hatte (Senatsurteil vom 9. Mai 1962, IV ZR 13/62, RzW 1962, 416 Nr. 21; Senatsurteil vom 2. Oktober 1963, IV ZR 297/63, RzW 1964, 34 Nr. 21; Senatsurteil vom 28. Januar 1966, IV ZR 268/64, RzW 1966, 230 Nr. 29).

    § 150 Abs. 2 BEG n.F., der durch das BEG-SG mit Wirkung vom 1. Oktober 1953 eingeführt worden ist, schreibt nämlich vor, daß nur derjenige Verfolgte aus den Vertreibungsgebieten, der diese vor dein 1. Oktober 1953 endgültig verlassen hat, anspruchsberechtigt ist, schränkt also der vorhergehenden Regelung gegenüber den Kreis der Anspruchsberechtigten erheblich ein, eine Maßnahme, die nach der ständigen Rechtsprechung des erkennenden Senats mit dem Grundgesetz vereinbar ist (Senatsurteil vom 28. Januar 1966 a.a.O.; Senatsurteil vom 2. Februar 1966, IV ZR 311/64; Senatsurteil vom 2. Februar 1966, IV ZR 312/64).

  • BGH, 02.02.1966 - IV ZR 311/64

    Rechtsmittel

    Diese Bestimmung ist, wie der Senat in dem Urteil vom 28. Januar 1966 - IV ZR 268/64 - dargelegt hat, mit dem Grundgesetz vereinbar.
  • BGH, 02.02.1966 - IV ZR 312/64

    Rechtsmittel

    Diese Bestimmung ist, wie der Senat in dem Urteil vom 28. Januar 1966 - IV ZR 268/64 - näher dargelegt hat, mit dem Grundgesetz vereinbar.
  • BGH, 24.05.1967 - IV ZB 128/67

    Rechtsmittel

    Im übrigen hält der erkennende Senat an seinem in dem Urteil vom 28. Januar 1966 - IV ZR 268/64 - RzW 1966, 230 eingenommenen Standpunkt, daß die Vorschrift des § 150 BEG n.F. mit dem Grundgesetz übereinstimmt, fest.
  • BGH, 03.05.1967 - IV ZR 199/66

    Rechtsmittel

    Wie der erkennende Senat (Urt. v. 28. Januar 1966, IV ZR 268/64, RzW 1966, 230 Nr. 29 = LM Nr. 31 zu § 150 BEG 1956;… Urt. v. 29. Juni 1966, IV ZR 18/65, RzW 1966, 513 Nr. 19) bereits gesagt hat, erlangt der Verfolgte eine solche Rechtsprosition allenfalls frühestens mit dem Wirksamwerden eines zuerkennenden Bescheids, eines Urteils oder eines Vergleichs.
  • BGH, 05.10.1966 - IV ZR 161/65

    Rechtsmittel

    Die Verfassungsmäßigkeit des § 150 Abs. 2 BEG unterliegt keinen rechtlichen Bedenken (Urteil des Senats vom 28. Januar 1966 - IV ZR 268/64 -, RzW 1966, 230 Nr. 29).
  • BGH, 05.10.1966 - IV ZR 160/65

    Rechtsmittel

    Die Verfassungsmäßigkeit des § 150 Abs. 2 BEG unterliegt keinen rechtlichen Bedenken (Urteil des Senats vom 28. Januar 1966 - IV ZR 268/64 -, RzW 1966, 230 Nr. 29).
  • BGH, 05.10.1966 - IV ZR 163/65

    Rechtsmittel

    Daß die Vorschrift des § 150 Abs. 2 BEG in der Fassung des Entschädigungsschlußgesetzes nicht verfassungswidrig ist, nimmt der erkennende Senat in ständiger Rechtsprechung an (vgl. das grundsätzliche Urteil vom 28. Januar 1966 - IV ZR 268/64 -).
  • BGH, 11.02.1966 - IV ZB 634/65

    Rechtsmittel

    Nach dieser Vorschrift, deren Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz der Senat im Urteil vom 28. Januar 1966 - IV ZR 268/64 -, zur Veröffentlichung vorgesehen, bejaht hat, besteht Anspruch auf Entschädigung für Schaden an Leben nur dann, wenn entweder der Verfolgte oder der Hinterbliebene die in § 1 Abs. 2 Nr. 3 BVFG genannten Gebiete bei Inkrafttreten des Gesetzes, also am 1. Oktober 1953, endgültig verlassen hatte.
  • BGH, 05.10.1966 - IV ZR 159/65

    Rechtsmittel

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