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Rechtsprechung
   BGH, 16.05.1990 - IV ZR 55/89   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1990,3670
BGH, 16.05.1990 - IV ZR 55/89 (https://dejure.org/1990,3670)
BGH, Entscheidung vom 16.05.1990 - IV ZR 55/89 (https://dejure.org/1990,3670)
BGH, Entscheidung vom 16. Mai 1990 - IV ZR 55/89 (https://dejure.org/1990,3670)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Sittenwidrigkeit eines Maklervertrages - Sittenwidrigkeit eines Vertrages wegen Kollusion - Sittenwidrigkeit der Vereinbarung einer Vergütung für einen Korrespondenzreeder

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 138 Abs. 1
    Sittenwidrigkeit einer Vereinbarung mit Korrespondentreeder über Vorabbefriedigung der Maklerprovisionen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (3)

  • BGH, 14.12.1987 - II ZR 166/87

    Sittenwidrigkeit einer Vereinbarung zur Vereitelung schuldrechlicher Rechte …

    Auszug aus BGH, 16.05.1990 - IV ZR 55/89
    Das Berufungsgericht geht zutreffend davon aus, daß ein zweiseitiges Rechtsgeschäft auch dann als sittenwidrig und daher gemäß § 138 Abs. 1 BGB als nichtig anzusehen sein kann, wenn die Beteiligten mit ihm den Zweck verfolgen, in bewußtem und gewolltem Zusammenwirken schuldrechtliche Rechte Dritter zu vereiteln (z.B. RGZ 81, 86, 89; BGHZ 60, 102, 104; BGH Urteil vom 14.12.1987 - II ZR 166/87 - NJW 1988, 902, 903).
  • BGH, 25.01.1973 - II ZR 139/71

    Reines Konnossement gegen Revers

    Auszug aus BGH, 16.05.1990 - IV ZR 55/89
    Das Berufungsgericht geht zutreffend davon aus, daß ein zweiseitiges Rechtsgeschäft auch dann als sittenwidrig und daher gemäß § 138 Abs. 1 BGB als nichtig anzusehen sein kann, wenn die Beteiligten mit ihm den Zweck verfolgen, in bewußtem und gewolltem Zusammenwirken schuldrechtliche Rechte Dritter zu vereiteln (z.B. RGZ 81, 86, 89; BGHZ 60, 102, 104; BGH Urteil vom 14.12.1987 - II ZR 166/87 - NJW 1988, 902, 903).
  • RG, 10.12.1912 - II 333/12

    Gute Sitten; Bruch der Konkurrenzklausel

    Auszug aus BGH, 16.05.1990 - IV ZR 55/89
    Das Berufungsgericht geht zutreffend davon aus, daß ein zweiseitiges Rechtsgeschäft auch dann als sittenwidrig und daher gemäß § 138 Abs. 1 BGB als nichtig anzusehen sein kann, wenn die Beteiligten mit ihm den Zweck verfolgen, in bewußtem und gewolltem Zusammenwirken schuldrechtliche Rechte Dritter zu vereiteln (z.B. RGZ 81, 86, 89; BGHZ 60, 102, 104; BGH Urteil vom 14.12.1987 - II ZR 166/87 - NJW 1988, 902, 903).
  • BGH, 24.02.1993 - IV ZR 239/91

    Testamentsauslegung bei Auflagenanordnung - Beweislast für Vollziehungsanspruch

    Das verstößt gegen § 138 Abs. 1 BGB, wie das Berufungsgericht mit Recht angenommen hat (BGHZ 60, 102, 104f.;… Urteil vom 14. Dezember 1987 - II ZR 166/87 - BGHR § 138 Abs. 1 Drittschädigung 1; Urteil vom 16. Mai 1990 - IV ZR 55/89 - BGHR § 138 Abs. 1 Drittschädigung 2).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.02.2007 - 1 A 2089/05

    Anspruch eines geschiedenen Beamten auf Familienzuschlag; Fehlende Anknüpfung an …

    Rn. 48 Vgl. BGH, Urteil vom 16. Mai 1990 - IV ZR 55/89 -, Juris.
  • VK Bund, 31.07.2013 - VK 2-58/13

    Nachprüfungsverfahren: Abschluss von Arzneimittel-Rahmenrabattverträgen

    Vielmehr liegt nur dann eine als sittenwidrig einzustufende Vereinbarung im Sinne des § 138 Abs. 1 BGB vor, wenn die an der Vereinbarung Beteiligten den Zweck verfolgen, in bewusstem und gewolltem Zusammenwirken Dritte zu schädigen (vgl. BGH, 16.05.1990, IV ZR 55/89;… Nassall in: jurisPK-BGB, 6. Aufl. 2012, § 138 BGB, Rn. 150 m.w.N.).
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