Rechtsprechung
   LSG Niedersachsen-Bremen, 31.07.2002 - L 4 SF 6/01   

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https://dejure.org/2002,14888
LSG Niedersachsen-Bremen, 31.07.2002 - L 4 SF 6/01 (https://dejure.org/2002,14888)
LSG Niedersachsen-Bremen, Entscheidung vom 31.07.2002 - L 4 SF 6/01 (https://dejure.org/2002,14888)
LSG Niedersachsen-Bremen, Entscheidung vom 31. Juli 2002 - L 4 SF 6/01 (https://dejure.org/2002,14888)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de
  • openjur.de

    Sachverständigenentschädigung - Zeitaufwand - erforderliche Zeit - Aktenstudium - Literaturstudium - Internet

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Sachverständigenentschädigung - Zeitaufwand - erforderliche Zeit - Aktenstudium - Literaturstudium - Internet

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Bemessung des Stundensatzes für einen vom Gericht beauftragten Sachverständigen nach dem Grad der erforderlichen Fachkenntnisse sowie der Schwierigkeit der gutachterlichen Leistung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • SG Osnabrück - S 8 U 129/96
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 31.07.2002 - L 4 SF 6/01

Papierfundstellen

  • NZS 2003, 168 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • LSG Bayern, 18.05.2012 - L 15 SF 104/11

    Wegen Entschädigung gem. § 4 JVEG

    Dieser Prüfungsvorgang entspricht im Ergebnis der bisherigen bundesweiten Rechtsprechung (für die sozialgerichtliche Rechtsprechung z.B. Bayer. LSG, Beschluss vom 19.03.2007, Az.: L 14 R 42/03.Ko; Thüringer LSG, Beschluss vom 08.09.2009, Az.: L 6 SF 49/08; Hessisches LSG, Beschluss vom 11.04.2005, Az.: L 2/9 SF 82/04; LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 22.09.2004, Az.: L 12 RJ 3686/04 KO-A; LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 31.07.2002, Az.: L 4 SF 6/01; für die straf- bzw. zivilgerichtliche Rechtsprechung z.B. Oberlandesgericht - OLG - Hamm, Beschluss vom 31.03.2000, Az.: 2 Ws 287/99; Brandenburgisches OLG, Beschluss vom 14.12.2006, Az.: W 37/06), auch wenn diese von einer anderen (nämlich umgekehrten) Reihenfolge ausgeht.).

    Die - soweit ersichtlich - bundesweit weitgehend einheitliche sozialgerichtliche Rechtsprechung (vgl. z.B. Bayer. LSG, Beschluss vom 19.03.2007, Az.: L 14 R 42/03.Ko; Thüringer LSG, Beschluss vom 08.09.2009, Az.: L 6 SF 49/08; Hessisches LSG, Beschluss vom 11.04.2005, Az.: L 2/9 SF 82/04; LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 22.09.2004, Az.: L 12 RJ 3686/04 KO-A; LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 31.07.2002, Az.: L 4 SF 6/01) geht davon aus, dass die Vergütung eines Sachverständigen antragsgemäß zu erfolgen hat, wenn der bei der Rechnungsstellung angegebene gesamte Stundenaufwand den sich aus der Kontrollberechnung ergebenden objektiv erforderlichen Stundenaufwand nur um einen gewissen zu tolerierenden Anteil überschreitet.

  • LSG Bayern, 14.05.2012 - L 15 SF 276/10

    Sozialgerichtliches Verfahren - Sachverständigenvergütung - Gutachten -

    Dieser Prüfungsvorgang entspricht im Ergebnis der bisherigen bundesweiten Rechtsprechung (für die sozialgerichtliche Rechtsprechung z.B. Bayer. LSG, Beschluss vom 19.03.2007, Az.: L 14 R 42/03.Ko; Thüringer LSG, Beschluss vom 08.09.2009, Az.: L 6 SF 49/08; Hessisches LSG, Beschluss vom 11.04.2005, Az.: L 2/9 SF 82/04; LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 22.09.2004, Az.: L 12 RJ 3686/04 KO-A; LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 31.07.2002, Az.: L 4 SF 6/01; für die straf- bzw. zivilgerichtliche Rechtsprechung z.B. Oberlandesgericht - OLG - Hamm, Beschluss vom 31.03.2000, Az.: 2 Ws 287/99; Brandenburgisches OLG, Beschluss vom 14.12.2006, Az.: W 37/06), auch wenn diese von einer anderen (nämlich umgekehrten) Reihenfolge ausgeht.
  • SG Aachen, 09.07.2018 - S 18 SB 1141/17
    bb) Die - soweit ersichtlich - bundesweit weitgehend einheitliche sozialgerichtliche Rechtsprechung (vgl. z.B. Bayerisches Landessozialgericht, Beschluss vom 19. März 2007 - L 14 R 42/03.Ko; Thüringisches Landessozialgericht, Beschluss vom 08. September 2009 - L 6 SF 49/08; Hessisches Landessozialgericht, Beschluss vom 11. April 2005 - L 2/9 SF 82/04; Landessozialgericht Baden-Württemberg, Beschluss vom 22. September 2004 - L 12 RJ 3686/04 KO-A; Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 31. Juli 2002, Az.: L 4 SF 6/01 -, sämtlich in juris; Binz, in: Binz/Dörndorfer/Zimmermann, 4. Aufl. 2019, JVEG § 8 Rn. 14 m.w.N.) geht ferner davon aus, dass die Vergütung eines Sachverständigen antragsgemäß zu erfolgen hat, wenn der bei der Rechnungsstellung angegebene gesamte Stundenaufwand den sich aus der Kontrollberechnung ergebenden objektiv erforderlichen Stundenaufwand nur um einen gewissen zu tolerierenden Anteil überschreitet.

    Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen (Beschluss vom 31. Juli 2002 - L 4 SF 6/01 - NZS 2003, 168) geht davon aus, dass das Durcharbeiten von 100 Aktenblättern mit allgemeinem Inhalt eine Stunde erfordert, dass aber für die Durchsicht medizinischer Unterlagen der doppelte Zeitaufwand erforderlich ist.

  • LSG Thüringen, 27.01.2005 - L 6 SF 745/04

    Berechnung der Höhe der Entschädigung für Sachverständige im sozialgerichtlichen

    Für die Durchsicht medizinischer Unterlagen ist der doppelte Zeitaufwand anzusetzen, d.h. für 50 Blatt etwa 1 Stunde (vgl. Beschluss vom 11. März 2004, a.a.O.; LSG Niedersachsen-Bremen vom 31. Juli 2002 - Az.: L 4 SF 6/01, nach juris).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 06.05.2013 - L 15 SB 40/13
    Das LSG Niedersachsen-Bremen (Beschluss vom 31.7.2002 - L 4 SF 6/01 - NZS 2003, 168) geht davon aus, dass das Durcharbeiten von 100 Aktenblättern mit allgemeinem Inhalt eine Stunde erfordert, dass aber für die Durchsicht medizinischer Unterlagen der doppelte Zeitaufwand erforderlich ist.
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 03.05.2013 - L 15 U 629/12
    Das LSG Niedersachsen-Bremen (Beschluss vom 31.7.2002 - L 4 SF 6/01 - NZS 2003, 168) geht davon aus, dass das Durcharbeiten von 100 Aktenblättern mit allgemeinem Inhalt eine Stunde erfordert, dass aber für die Durchsicht medizinischer Unterlagen der doppelte Zeitaufwand erforderlich ist.
  • LSG Schleswig-Holstein, 10.10.2012 - L 5 SF 36/10

    Sozialgerichtliches Verfahren - Sachverständigenentschädigung - Höhe - Kriterien

    Dieser Erfahrungswert werde auch vom Landessozialgericht Niedersachsen im Beschluss vom 31. Juli 2002 - L 4 SF 6/01 -, dem Thüringer Landessozialgericht im Beschluss vom 1. August 2008 - L 6 SF 220/03 - und dem Bayerischen Landessozialgericht im Beschluss vom 12. Juli 1982 - L 7/B 40/81 - geteilt.
  • SG Karlsruhe, 24.03.2010 - S 1 KO 1092/10

    Sozialgerichtliches Verfahren - Sachverständigenvergütung - Gutachten -

    Keine Entschädigung eines zusätzlichen Zeitaufwands kann der Ast für die Beschaffung, Durchsicht und Bewertung nationaler und internationaler Fachliteratur beanspruchen (vgl. BGH, GRUR 2007, 264 sowie LSG Niedersachsen, SGb 2003, 403).
  • SG Stade, 03.08.2009 - S 34 SF 92/08
    a) Für den Leistungsabschnitt "Aktendurchsicht und gutachtensvorbereitende Arbeiten" wird nach der Rechtsprechung mehrerer Landessozialgerichte (vgl insoweit Hessisches LSG, Beschluss vom 11. April 2005 - L 2/9 SF 82/04; LSG Niedersachsen-Bremen, Be-schluss vom 25. Januar 2006 - Az: L 10 SF 9/05 - und Beschluss vom 31. Juli 2002 - Az: L 4 SF 6/01 - und Beschluss vom 01. Dezember 2003 - Az: L 4 SF 11/03) für die Durch-sicht von 100 Aktenblättern mit allgemeinem Inhalt und für die Durchsicht von 50 Akten-blättern medizinischen Inhalts im Regelfall jeweils 1 Stunde als erforderlich angesehen.
  • SG Stade, 03.08.2009 - S 35 KO 2/09

    Auslegung des unbestimmten Rechtsbegriffs "erforderliche Zeit" in § 8 Abs. 2

    Nach der Rechtsprechung (vgl inso-weit Hessisches LSG, Beschluss vom 11. April 2005 - L 2/9 SF 82/04; LSG Niedersach-sen-Bremen, Beschluss vom 25. Januar 2006 - L 10 SF 9/05; Beschluss vom 31. Juli 2002 - Az: L 4 SF 6/01; Beschluss vom 01. Dezember 2003 - L 4 SF 11/03) wird für die Durchsicht von 100 Aktenblättern mit allgemeinem Inhalt und für die Durchsicht von 50 Aktenblättern medizinischen Inhalts im Regelfall jeweils 1 Stunde als erforderlich ange-sehen.
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