Rechtsprechung
| LSG Baden-Württemberg, 19.06.2009 - L 12 U 1708/09 KE |
Volltextveröffentlichung
- Sozialgerichtsbarkeit.de
Unfallversicherung
Verfahrensgang
- SG Freiburg, 25.03.2009 - S 10 U 1229/07
- LSG Baden-Württemberg, 19.06.2009 - L 12 U 1708/09 KE
Wird zitiert von ... Zitiert selbst (8)
- LSG Thüringen, 29.04.2008 - L 6 B 32/08
Statthaftigkeit der Beschwerde gegen die Festsetzung der Rechtsanwaltsgebühr, …
Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 19.06.2009 - L 12 U 1708/09
Die Gegenauffassung, die damit argumentiert, dass § 178 Satz 1 SGG von dem spezielleren § 73a Abs. 1 SGG verdrängt werde (vgl. LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 29. Januar 2008 - L 1 B 35/07 AS - LSG Thüringen, Beschluss vom 29. April 2008 - L 6 B 32/08 SF - (beide juris)), überzeugt nicht.Wenn die Hauptsacheentscheidung über die Gewährung von PKH nur noch in beschränktem Umfang anfechtbar ist, dürfte dies erst recht für PKH-Nebenverfahren gelten (vgl. hierzu auch Löffler, Anm. zu Beschluss des Thüring. LSG s.o., SGb 2008, 620, 623 f.).
- LSG Nordrhein-Westfalen, 24.09.2008 - L 19 B 21/08
Höhe der Vergütung eines im Wege der Prozesskostenhilfe beigeordneten …
Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 19.06.2009 - L 12 U 1708/09
Der Senat sieht daher auch im Hinblick auf die vom Beschwerdegegner zitierte Entscheidung des LSG Nordrhein-Westfalen (Beschluss vom 24. September 2008 - L 19 B 21/08 AS - (juris)) keinen Anlass, seine ständige Rechtsprechung aufzugeben. - LSG Niedersachsen-Bremen, 28.12.2006 - L 8 B 4/06
Keine Beschwerde in Vergütungsfestsetzungsverfahren
Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 19.06.2009 - L 12 U 1708/09
Wegen des abschließenden Normengefüges der §§ 172 ff. SGG ist im Vergütungsfestsetzungsverfahren nach § 55 RVG die Beschwerde an das LSG gegen die Entscheidung des SG grundsätzlich ausgeschlossen (LSG Berlin, Beschluss vom 28. Februar 2005 - L 9 B 166/02 KR - LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 28.12.2006 - L 8 B 4/06 SO SF - LSG Rheinland-Pfalz…, Beschluss vom 7. April 2008 (alle juris) und ständige Senatsrechtsprechung, Beschlüsse vom 12. Juni 2007 und 14. Januar 2008, jeweils a.a.O.; vom 26. März 2008 - L 12 AS 1144/08 KO-B -).
- LSG Nordrhein-Westfalen, 29.01.2008 - L 1 B 35/07
Grundsicherung für Arbeitssuchende
Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 19.06.2009 - L 12 U 1708/09
Die Gegenauffassung, die damit argumentiert, dass § 178 Satz 1 SGG von dem spezielleren § 73a Abs. 1 SGG verdrängt werde (vgl. LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 29. Januar 2008 - L 1 B 35/07 AS - LSG Thüringen, Beschluss vom 29. April 2008 - L 6 B 32/08 SF - (beide juris)), überzeugt nicht. - LSG Berlin, 28.02.2005 - L 9 B 166/02
Anfechtbarkeit von Erinnerung eines Urkundsbeamten
Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 19.06.2009 - L 12 U 1708/09
Wegen des abschließenden Normengefüges der §§ 172 ff. SGG ist im Vergütungsfestsetzungsverfahren nach § 55 RVG die Beschwerde an das LSG gegen die Entscheidung des SG grundsätzlich ausgeschlossen (LSG Berlin, Beschluss vom 28. Februar 2005 - L 9 B 166/02 KR - LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 28.12.2006 - L 8 B 4/06 SO SF - LSG Rheinland-Pfalz…, Beschluss vom 7. April 2008 (alle juris) und ständige Senatsrechtsprechung, Beschlüsse vom 12. Juni 2007 und 14. Januar 2008, jeweils a.a.O.; vom 26. März 2008 - L 12 AS 1144/08 KO-B -). - LSG Baden-Württemberg, 14.01.2008 - L 12 SO 1995/06 KO-B
Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 19.06.2009 - L 12 U 1708/09
Weder durch eine unrichtige Rechtsmittelbelehrung (vgl. Beschluss des erkennenden Senats vom 12. Juni 2007 - L 12 AL 1353/07 KO-B -) noch durch eine etwaige ausdrückliche Zulassung der Beschwerde kann insoweit die Zulässigkeit einer Beschwerde zum Landessozialgericht (LSG) bewirkt werden, wenn das Gesetz die Möglichkeit der Beschwerde nicht vorsieht (vgl. den ebenfalls zu dieser Problematik ergangenen Beschluss des erkennenden Senats vom 14. Januar 2008 - L 12 SO 1995/06 KO-B -). - LSG Baden-Württemberg, 12.06.2007 - L 12 AL 1353/07 KO-B
Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 19.06.2009 - L 12 U 1708/09
Weder durch eine unrichtige Rechtsmittelbelehrung (vgl. Beschluss des erkennenden Senats vom 12. Juni 2007 - L 12 AL 1353/07 KO-B -) noch durch eine etwaige ausdrückliche Zulassung der Beschwerde kann insoweit die Zulässigkeit einer Beschwerde zum Landessozialgericht (LSG) bewirkt werden, wenn das Gesetz die Möglichkeit der Beschwerde nicht vorsieht (vgl. den ebenfalls zu dieser Problematik ergangenen Beschluss des erkennenden Senats vom 14. Januar 2008 - L 12 SO 1995/06 KO-B -). - LSG Baden-Württemberg, 30.11.2006 - L 2 U 1918/06
Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 19.06.2009 - L 12 U 1708/09
Mit Schriftsatz vom 29. Dezember 2006 beantragte der Erinnerungsführer die Festsetzung einer Anwaltsvergütung in Höhe von 943, 95 EUR für seine Tätigkeit als Bevollmächtigter des Klägers im Verfahren L 2 U 1918/06.
- SG Stuttgart, 14.01.2011 - S 20 SF 7180/10
Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtsanwaltsvergütung - kein Anfall einer …
Rn. 29 Dieser Beschluss ist unanfechtbar (vgl. LSG Baden-Württemberg, Beschlüsse vom 19.6.2009 - L 12 AS 2241/09 KE und L 12 U 1708/09 KE -, Beschlüsse vom 8.4.2008 - L 12 SO 1504/08 KO-B und L 12 KR 1505/08 KO-B -, Beschlüsse vom 14.1.2008 - L 12 AL 5826/07 KO-B und L 12 SO 1995/06 KO-B -, Beschluss vom 12.6.2007 - L 12 AL 1353/07 KO-B -, Beschluss vom 15.10.2007 - L 12 AS 6446/06 KO-B -, abrufbar unter www.sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/ ) .
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