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Rechtsprechung
   LSG Rheinland-Pfalz, 11.11.2004 - L 5 ER 75/04 KA   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,13365
LSG Rheinland-Pfalz, 11.11.2004 - L 5 ER 75/04 KA (https://dejure.org/2004,13365)
LSG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 11.11.2004 - L 5 ER 75/04 KA (https://dejure.org/2004,13365)
LSG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 11. November 2004 - L 5 ER 75/04 KA (https://dejure.org/2004,13365)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Rechtmäßigkeit der Kürzung von durch eine kassenärztliche Vereinigung geltend gemachten Abschlagszahlungen durch eine Krankenkasse; Kürzung der Kopfpauschalen als Rechtfertigungsgrund; Gewährleistung der Sicherstellung der vertragsärztlichen Versorgung als Zweck der ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZS 2005, 671
 
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Wird zitiert von ... (10)Zitiert selbst (8)

  • LSG Thüringen, 10.04.2003 - L 3 AL 767/02
    Auszug aus LSG Rheinland-Pfalz, 11.11.2004 - L 5 ER 75/04
    Wie der 2. Senat des LSG Rheinland-Pfalz (18.12.2002, L 2 ER-U 18/02, NZS 2003, 388 f; ebenso LSG Thüringen, 10.4.2003, L 3 AL 767/02 ER) entschieden hat, ist in Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes in Anlehnung an den Streitwertkatalog 1996 für die Verwaltungsgerichtsbarkeit bei auf bezifferbare Geldleistungen gerichteten Verwaltungsakten grundsätzlich ¼ des Streitwerts des Hauptsacheverfahrens angemessen.
  • BSG, 01.09.2005 - B 6 KA 41/04 R

    Bestimmung des Streitwertes und des Gegenstandswertes im sozialgerichtlichen …

    Auszug aus LSG Rheinland-Pfalz, 11.11.2004 - L 5 ER 75/04
    Sie hat ua auf die Klagebegründung der Hauptsacheverfahren S 6 KA 622/03 und S 6 KA 41/04 Bezug genommen.
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 25.02.2002 - L 5 B 3/02

    Krankenversicherung

    Auszug aus LSG Rheinland-Pfalz, 11.11.2004 - L 5 ER 75/04
    Bei offenem Ausgang des Hauptsacheverfahrens ist eine Interessenabwägung erforderlich (…LSG Thüringen, aaO); die einstweilige Anordnung wird in diesem Fall erlassen, wenn dem Antragsteller unter Berücksichtigung der Interessen aller Beteiligten nicht zuzumuten ist, die Hauptsacheentscheidung abzuwarten (BayLSG, 17.12.1999, Az.: L 12 B 359/99 KA ER, Breithaupt 2000, 245; LSG Nordrhein-Westfalen, 25.2.2002, Az.: L 5 B 3/02 KR ER, NZS 2002, 498).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 20.10.2003 - L 15 AL 23/03

    Erfolgsaussichten eines Eilverfahrens bei einem wahrscheinlichen …

    Auszug aus LSG Rheinland-Pfalz, 11.11.2004 - L 5 ER 75/04
    Bei der Prüfung des § 86b Abs. 2 SGG ist von folgenden Maßstäben auszugehen: Ist die Klage im Hauptsacheverfahren offensichtlich zulässig und begründet, vermindern sich die Anforderungen an den Anordnungsgrund (vgl LSG Niedersachsen, 14.9.1998, Az.: L 4 KN 4/98 KR ER, SGb 1999, 254) und ist dem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung häufig stattzugeben (vgl LSG Thüringen, 2.4.2002, Az.: L 6 KR 145/02 ER, Breithaupt 2002, 684; LSG Niedersachsen-Bremen, 20.10.2003, Az.: L 15 AL 23/03 ER, SGb 2004, 44); auch in diesem Fall kann aber auf einen Anordnungsgrund nicht verzichtet werden.
  • LSG Hessen, 09.07.2002 - L 7 KA 307/02

    Festsetzung - Streitwert - Erlass - einstweilige Anordnung Abschlagszahlung - …

    Auszug aus LSG Rheinland-Pfalz, 11.11.2004 - L 5 ER 75/04
    Eine vergleichbare Sachlage ist vorliegend - entgegen der Auffassung des SG - nicht gegeben (ebenso für Abschlagszahlungen für Leistungen eines Arztes Hess LSG, 9.7.2002, L 7 KA 307/02 ER).
  • LSG Thüringen, 02.04.2002 - L 6 KR 145/02
    Auszug aus LSG Rheinland-Pfalz, 11.11.2004 - L 5 ER 75/04
    Bei der Prüfung des § 86b Abs. 2 SGG ist von folgenden Maßstäben auszugehen: Ist die Klage im Hauptsacheverfahren offensichtlich zulässig und begründet, vermindern sich die Anforderungen an den Anordnungsgrund (vgl LSG Niedersachsen, 14.9.1998, Az.: L 4 KN 4/98 KR ER, SGb 1999, 254) und ist dem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung häufig stattzugeben (vgl LSG Thüringen, 2.4.2002, Az.: L 6 KR 145/02 ER, Breithaupt 2002, 684; LSG Niedersachsen-Bremen, 20.10.2003, Az.: L 15 AL 23/03 ER, SGb 2004, 44); auch in diesem Fall kann aber auf einen Anordnungsgrund nicht verzichtet werden.
  • LSG Niedersachsen, 14.09.1998 - L 4 KN 4/98
    Auszug aus LSG Rheinland-Pfalz, 11.11.2004 - L 5 ER 75/04
    Bei der Prüfung des § 86b Abs. 2 SGG ist von folgenden Maßstäben auszugehen: Ist die Klage im Hauptsacheverfahren offensichtlich zulässig und begründet, vermindern sich die Anforderungen an den Anordnungsgrund (vgl LSG Niedersachsen, 14.9.1998, Az.: L 4 KN 4/98 KR ER, SGb 1999, 254) und ist dem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung häufig stattzugeben (vgl LSG Thüringen, 2.4.2002, Az.: L 6 KR 145/02 ER, Breithaupt 2002, 684; LSG Niedersachsen-Bremen, 20.10.2003, Az.: L 15 AL 23/03 ER, SGb 2004, 44); auch in diesem Fall kann aber auf einen Anordnungsgrund nicht verzichtet werden.
  • LSG Bayern, 17.12.1999 - L 12 B 359/99
    Auszug aus LSG Rheinland-Pfalz, 11.11.2004 - L 5 ER 75/04
    Bei offenem Ausgang des Hauptsacheverfahrens ist eine Interessenabwägung erforderlich (…LSG Thüringen, aaO); die einstweilige Anordnung wird in diesem Fall erlassen, wenn dem Antragsteller unter Berücksichtigung der Interessen aller Beteiligten nicht zuzumuten ist, die Hauptsacheentscheidung abzuwarten (BayLSG, 17.12.1999, Az.: L 12 B 359/99 KA ER, Breithaupt 2000, 245; LSG Nordrhein-Westfalen, 25.2.2002, Az.: L 5 B 3/02 KR ER, NZS 2002, 498).
  • LSG Rheinland-Pfalz, 02.07.2014 - L 3 AS 315/14

    Zulässigkeit von Hausbesuchen bei SGB-II-Leistungen

    LSG aaO; Kopp/Schenke, VwGO, 20. Aufl. 2014, § 123 Rn. 25); auch in diesem Fall kann aber auf einen Anordnungsgrund nicht verzichtet werden (LSG RP v. 11.11.2004 - L 5 ER 75/04 KA, NZS 2005, 671; Hess. LSG v. 29.6.2005, L 7 AS 1/05 ER, Breith. 2006, 56).

    Die einstweilige Anordnung wird erlassen, wenn es dem Antragsteller unter Berücksichtigung der Interessen aller Beteiligten nicht zuzumuten ist, die Hauptsacheentscheidung abzuwarten (LSG NW, NZS 2002, 498; LSG RP v. 11.11.2004 - L 5 ER 75/04 KA, NZS 2005, 671; Hess. LSG v. 29.6.2005 - L 7 AS 1/05 ER, Breith. 2006, 56).

  • SG Berlin, 18.03.2011 - S 165 SF 1563/09

    Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtsanwaltsvergütung - einstweiliges …

    Rn. 26 Das LSG Mainz vertrat am 11.11.2004 - L 5 ER 75/04 KA - die Auffassung, dass im Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes in der Regel ein niedrigerer Streitwert festzusetzen sei als im Hauptsacheverfahren, da es dabei nur um eine vorläufige Regelung gehe.
  • SG Dresden, 23.11.2005 - S 35 KA 129/04

    Rückzahlung von Gesamtvergütungsanteilen für das 1. Quartal 2002 eines …

    Art. 2 § 2 Abs. 1 WohnortprG bezieht sich ausdrücklich und ausschließlich auf Erstreckungskassen nach Art. 2 § 1 Abs. 2, zu denen die Klägerin gehört (vgl. LSG Rheinl.Pf., Beschluss vom 11.11.2004, L 5 ER 75/04 KA).
  • SG Berlin, 22.02.2010 - S 165 SF 949/09

    Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtsanwaltsvergütung - einstweiliges …

    Rn. 6 Das LSG Mainz vertrat am 11.11.2004 - L 5 ER 75/04 KA - die Auffassung, dass im Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes in der Regel ein niedrigerer Streitwert festzusetzen sei als im Hauptsacheverfahren, da es dabei nur um eine vorläufige Regelung gehe.
  • LSG Berlin-Brandenburg, 19.10.2006 - L 3 B 218/06
    Die Werte des Streitwertkataloges für die Verwaltungsgerichtsbarkeit, in dem auf der Grundlage der bisherigen Rechtsprechung Empfehlungen ausgesprochen werden, können in der Sozialgerichtsbarkeit entsprechend herangezogen werden (LSG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 11. November 2004 - L 5 ER 75/04 KA - in SGb 2005, 45 Ls; so offenbar auch BSG…, Beschluss vom 28. Februar 2006 - B 2 U 31/05 R - zur Veröffentlichung in SozR vorgesehen).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 11.09.2006 - L 3 B 99/06
    Die Werte des Streitwertkataloges für die Verwaltungsgerichtsbarkeit, in dem auf der Grundlage der bisherigen Rechtsprechung Empfehlungen ausgesprochen werden, können in der Sozialgerichtsbarkeit entsprechend herangezogen werden (LSG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 11. November 2004 - L 5 ER 75/04 KA - in SGb 2005, 45 Ls; so offenbar auch BSG…, Beschluss vom 28. Februar 2006 - B 2 U 31/05 R - zur Veröffentlichung in SozR vorgesehen).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 11.09.2006 - L 3 B 98/06
    Die Werte des Streitwertkataloges für die Verwaltungsgerichtsbarkeit, in dem auf der Grundlage der bisherigen Rechtsprechung Empfehlungen ausgesprochen werden, können in der Sozialgerichtsbarkeit entsprechend herangezogen werden (LSG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 11. November 2004 - L 5 ER 75/04 KA - in SGb 2005, 45 Ls; so offenbar auch BSG…, Beschluss vom 28. Februar 2006 - B 2 U 31/05 R - zur Veröffentlichung in SozR vorgesehen).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 11.09.2006 - L 3 B 97/06
    Die Werte des Streitwertkataloges für die Verwaltungsgerichtsbarkeit, in dem auf der Grundlage der bisherigen Rechtsprechung Empfehlungen ausgesprochen werden, können in der Sozialgerichtsbarkeit entsprechend herangezogen werden (LSG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 11. November 2004 - L 5 ER 75/04 KA - in SGb 2005, 45 Ls; so offenbar auch BSG…, Beschluss vom 28. Februar 2006 - B 2 U 31/05 R - zur Veröffentlichung in SozR vorgesehen).
  • FG Sachsen-Anhalt, 30.09.2005 - 3 KO 418/05

    Geltung des Mindeststreitwerts für das gerichtliche Verfahren der Aussetzung der …

    Für die Annahme, § 53 Abs. 3 verweise über § 52 Abs. 1 auch auf § 52 Abs. 4 GKG spricht ferner: Die Vorschrift des § 53 GKG in der Fassung des Gerichtskostenmodernisierungsgesetzes soll inhaltlich weitgehend § 20 GKG a.F. entsprechen (Bundestagsdrucksache 15/1971, Entwurf eines Kostenrechtsmodernisierungsgesetztes, S. 156; Landessozialgericht Rheinland-Pfalz Beschluss vom 11. November 2004 L 5 ER 75/04 KA, SGb 2005, 41).
  • SG Würzburg, 29.05.2007 - S 9 AS 460/06
    Das LSG Mainz vertrat am 11.11.2004 - L 5 ER 75/04 KA die Auffassung, dass im Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes in der Regel ein niedrigerer Streitwert festzusetzen sei als im Hauptsacheverfahren, da es dabei nur um eine vorläufige Regelung gehe.
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