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Rechtsprechung
   LSG Niedersachsen-Bremen, 12.12.2017 - L 7 AS 532/16   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2017,94878
LSG Niedersachsen-Bremen, 12.12.2017 - L 7 AS 532/16 (https://dejure.org/2017,94878)
LSG Niedersachsen-Bremen, Entscheidung vom 12.12.2017 - L 7 AS 532/16 (https://dejure.org/2017,94878)
LSG Niedersachsen-Bremen, Entscheidung vom 12. Dezember 2017 - L 7 AS 532/16 (https://dejure.org/2017,94878)
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (9)

  • BVerfG, 09.02.2010 - 1 BvL 1/09

    Hartz IV - Regelleistungen nach SGB II ("Hartz IV-Gesetz") nicht verfassungsgemäß

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 12.12.2017 - L 7 AS 532/16
    Die Höhe der im Streitzeitraum monatlich jeweils bewilligten Regelleistung entspricht der jeweils geltenden Fassung von § 20 SGB II unter Berücksichtigung der jährlichen Anpassungsregelung in § 20 Abs. 5 SGB II. Insoweit hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in seinen Entscheidungen vom 9. Februar 2010 (Az.: 1 BvL 1/09, 1 BvL 3/09 und 1 BvL 4/09) klargestellt, dass die bis Ende 2010 geltenden Regelleistungsbeträge nicht evident unzureichend waren, weshalb auch keine unmittelbare Verpflichtung zur Festsetzung höherer Leistungen erfolgte, sondern lediglich eine Verpflichtung zur Neuregelung mit Wirkung ab dem Jahr 2011.
  • BSG, 28.03.2013 - B 4 AS 12/12 R

    Arbeitslosengeld II - Neubemessung der Regelbedarfe ab 1. 1. 2011 - …

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 12.12.2017 - L 7 AS 532/16
    Für eine Verfassungswidrigkeit des neuen Regelbedarfsgesetzes und der darin bestimmten Regelbedarfe für die Zeit ab dem 1. Januar 2011 sind - auch unter Berücksichtigung der Entscheidung des Bundessozialgerichts (BSG) vom 12. Juli 2012 (…Az.: B 14 AS 153/11 R in SozR 4-4200 § 20 Nr. 17) und der Nichtannahme der dagegen gerichteten Verfassungsbeschwerde (vgl.: BVerfG, Beschluss vom 20. November 2012 - 1 BvR 2203/12) sowie zu den gekürzten Regelbedarfen (vgl. BSG, Urteil vom 28. März 2013 - B 4 AS 12/12 R in SozR 4-4200 § 20 Nr. 18) - keine Anhaltspunkte ersichtlich.
  • BSG, 10.11.2005 - B 3 KR 38/04 R

    Krankenversicherung - häusliche Krankenpflege - ständige Beobachtung des …

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 12.12.2017 - L 7 AS 532/16
    aa) Soweit der Vortrag des Klägers dahin verstanden werden soll, dass sich die Klage pauschal auf die Bewilligung weiterer Leistungen für "Vorgänge seit 1995" richten soll, ist sie bereits unzulässig, weil es an der für das auch im Rahmen sozialgerichtlicher Klagen geltende Bestimmtheitsgebot erforderlichen hinreichenden Konkretisierung des anspruchsbegründenden Sachverhalts zur Kennzeichnung des Streitgegenstands fehlt, z.B. durch die Benennung konkret beanstandeter Verwaltungsakte oder durch die Angabe etwaiger Leistungszeiträume und geltend gemachter Leistungspflichten (vgl. BSG, Urteil vom 10. November 2005 -B 3 KR 39/10 R -, SozR 4-2500 § 37 Nr. 6 …und Urteil vom 30. April 1986 - 2 RU 15/85 -, SozR 1200 § 53 Nr. 6).
  • BSG, 12.07.2012 - B 14 AS 153/11 R

    Arbeitslosengeld II - Verfassungsmäßigkeit der Neuermittlung des Regelbedarfs für …

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 12.12.2017 - L 7 AS 532/16
    Für eine Verfassungswidrigkeit des neuen Regelbedarfsgesetzes und der darin bestimmten Regelbedarfe für die Zeit ab dem 1. Januar 2011 sind - auch unter Berücksichtigung der Entscheidung des Bundessozialgerichts (BSG) vom 12. Juli 2012 (Az.: B 14 AS 153/11 R in SozR 4-4200 § 20 Nr. 17) und der Nichtannahme der dagegen gerichteten Verfassungsbeschwerde (vgl.: BVerfG, Beschluss vom 20. November 2012 - 1 BvR 2203/12) sowie zu den gekürzten Regelbedarfen (vgl. BSG…, Urteil vom 28. März 2013 - B 4 AS 12/12 R in SozR 4-4200 § 20 Nr. 18) - keine Anhaltspunkte ersichtlich.
  • BSG, 20.10.2010 - B 13 R 63/10 B

    Sozialgerichtliches Verfahren - Nichtzulassungsbeschwerde - Verfahrensmangel - …

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 12.12.2017 - L 7 AS 532/16
    cc) Soweit sich die Klage auf gegenüber dem Beklagten geltend gemachte Schadenersatz- bzw. Schmerzensgeldansprüche richten soll, hat der Senat den Rechtsstreit zwar grundsätzlich gemäß § 17 Abs. 2 Satz 1 Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) unter allen in Betracht kommenden rechtlichen Gesichtspunkten und damit trotz des ausdrücklichen gesetzlichen Ausschlusses der Zuständigkeit gemäß Art. 34 Satz 3 Grundgesetz (GG) iVm § 17 Abs. 2 Satz 2 GVG auch hinsichtlich der vom Kläger so bezeichneten Schadenersatz- bzw. Schmerzensgeldansprüchen gemäß § 839 Abs. 1 Satz 1 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) iVm Art. 34 Satz GG zu überprüfen, weil das SG im angegriffenen Gerichtsbescheid aufgrund einer insoweit fehlenden Verwerfung der Klage allein wegen der fehlenden Rechtswegzuständigkeit als unzulässig - jedenfalls durch eine entsprechende Klarstellung in den Gründen der insgesamt mit einer Klagabweisung tenorierten Entscheidung (vgl. Urteil des Senats vom 26. September 2017 - L 7 AL 90/17 WA) - eine Entscheidung in der Hauptsache im Sinne des § 17a Abs. 5 GVG getroffen hat (BSG, Beschluss vom 20. Oktober 2010 - B 13 R 63/10 B -, SozR 4-2500 § 132a Nr. 2, Urteil vom 7. Dezember 2006 - B 3 KR 5/06 R -, SozR 4-2500 § 132a Nr. 2 …und Urteil vom 20. Mai 2003 - B 1 KR 7/03 R - SozR 4-1720 § 17a Nr. 1).
  • BSG, 07.12.2006 - B 3 KR 5/06 R

    Krankenversicherung - Pflegeunternehmen - Verweigerung des Abschlusses eines …

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 12.12.2017 - L 7 AS 532/16
    cc) Soweit sich die Klage auf gegenüber dem Beklagten geltend gemachte Schadenersatz- bzw. Schmerzensgeldansprüche richten soll, hat der Senat den Rechtsstreit zwar grundsätzlich gemäß § 17 Abs. 2 Satz 1 Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) unter allen in Betracht kommenden rechtlichen Gesichtspunkten und damit trotz des ausdrücklichen gesetzlichen Ausschlusses der Zuständigkeit gemäß Art. 34 Satz 3 Grundgesetz (GG) iVm § 17 Abs. 2 Satz 2 GVG auch hinsichtlich der vom Kläger so bezeichneten Schadenersatz- bzw. Schmerzensgeldansprüchen gemäß § 839 Abs. 1 Satz 1 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) iVm Art. 34 Satz GG zu überprüfen, weil das SG im angegriffenen Gerichtsbescheid aufgrund einer insoweit fehlenden Verwerfung der Klage allein wegen der fehlenden Rechtswegzuständigkeit als unzulässig - jedenfalls durch eine entsprechende Klarstellung in den Gründen der insgesamt mit einer Klagabweisung tenorierten Entscheidung (vgl. Urteil des Senats vom 26. September 2017 - L 7 AL 90/17 WA) - eine Entscheidung in der Hauptsache im Sinne des § 17a Abs. 5 GVG getroffen hat (BSG, Beschluss vom 20. Oktober 2010 - B 13 R 63/10 B -, SozR 4-2500 § 132a Nr. 2, Urteil vom 7. Dezember 2006 - B 3 KR 5/06 R -, SozR 4-2500 § 132a Nr. 2 …und Urteil vom 20. Mai 2003 - B 1 KR 7/03 R - SozR 4-1720 § 17a Nr. 1).
  • BVerfG, 20.11.2012 - 1 BvR 2203/12
    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 12.12.2017 - L 7 AS 532/16
    Für eine Verfassungswidrigkeit des neuen Regelbedarfsgesetzes und der darin bestimmten Regelbedarfe für die Zeit ab dem 1. Januar 2011 sind - auch unter Berücksichtigung der Entscheidung des Bundessozialgerichts (BSG) vom 12. Juli 2012 (…Az.: B 14 AS 153/11 R in SozR 4-4200 § 20 Nr. 17) und der Nichtannahme der dagegen gerichteten Verfassungsbeschwerde (vgl.: BVerfG, Beschluss vom 20. November 2012 - 1 BvR 2203/12) sowie zu den gekürzten Regelbedarfen (vgl. BSG…, Urteil vom 28. März 2013 - B 4 AS 12/12 R in SozR 4-4200 § 20 Nr. 18) - keine Anhaltspunkte ersichtlich.
  • BSG, 20.05.2003 - B 1 KR 7/03 R

    Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtswegzuständigkeit - Zulässigkeit - keine …

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 12.12.2017 - L 7 AS 532/16
    cc) Soweit sich die Klage auf gegenüber dem Beklagten geltend gemachte Schadenersatz- bzw. Schmerzensgeldansprüche richten soll, hat der Senat den Rechtsstreit zwar grundsätzlich gemäß § 17 Abs. 2 Satz 1 Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) unter allen in Betracht kommenden rechtlichen Gesichtspunkten und damit trotz des ausdrücklichen gesetzlichen Ausschlusses der Zuständigkeit gemäß Art. 34 Satz 3 Grundgesetz (GG) iVm § 17 Abs. 2 Satz 2 GVG auch hinsichtlich der vom Kläger so bezeichneten Schadenersatz- bzw. Schmerzensgeldansprüchen gemäß § 839 Abs. 1 Satz 1 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) iVm Art. 34 Satz GG zu überprüfen, weil das SG im angegriffenen Gerichtsbescheid aufgrund einer insoweit fehlenden Verwerfung der Klage allein wegen der fehlenden Rechtswegzuständigkeit als unzulässig - jedenfalls durch eine entsprechende Klarstellung in den Gründen der insgesamt mit einer Klagabweisung tenorierten Entscheidung (vgl. Urteil des Senats vom 26. September 2017 - L 7 AL 90/17 WA) - eine Entscheidung in der Hauptsache im Sinne des § 17a Abs. 5 GVG getroffen hat (BSG…, Beschluss vom 20. Oktober 2010 - B 13 R 63/10 B -, SozR 4-2500 § 132a Nr. 2, Urteil vom 7. Dezember 2006 - B 3 KR 5/06 R -, SozR 4-2500 § 132a Nr. 2 und Urteil vom 20. Mai 2003 - B 1 KR 7/03 R - SozR 4-1720 § 17a Nr. 1).
  • BSG, 30.04.1986 - 2 RU 15/85

    Pfändung und Abtretung von Renten - Gesetzliche Renten-und Unfallversicherung

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 12.12.2017 - L 7 AS 532/16
    aa) Soweit der Vortrag des Klägers dahin verstanden werden soll, dass sich die Klage pauschal auf die Bewilligung weiterer Leistungen für "Vorgänge seit 1995" richten soll, ist sie bereits unzulässig, weil es an der für das auch im Rahmen sozialgerichtlicher Klagen geltende Bestimmtheitsgebot erforderlichen hinreichenden Konkretisierung des anspruchsbegründenden Sachverhalts zur Kennzeichnung des Streitgegenstands fehlt, z.B. durch die Benennung konkret beanstandeter Verwaltungsakte oder durch die Angabe etwaiger Leistungszeiträume und geltend gemachter Leistungspflichten (vgl. BSG…, Urteil vom 10. November 2005 -B 3 KR 39/10 R -, SozR 4-2500 § 37 Nr. 6 und Urteil vom 30. April 1986 - 2 RU 15/85 -, SozR 1200 § 53 Nr. 6).
  • LSG Hessen, 16.02.2018 - L 7 AS 530/16
    Mit Beschluss vom 2. November 2017 hat der Senat die Verfahren L 7 AS 532/16 (= S 26 AS 1806/12), L 7 AS 536/16 (= S 26 AS 337/13), L 7 AS 547/16 (= S 26 AS 435/13) sowie L 7 AS 551/16 (= S 26 AS 1390/13) mit dem Verfahren L 7 AS 530/16 (= S 26 AS 1421/12) gemäß § 113 SGG zur gemeinsamen Verhandlung und Entscheidung verbunden und das Aktenzeichen L 7 AS 530/16 zum führenden Aktenzeichen bestimmt.
  • BSG, 14.06.2018 - B 14 AS 75/18 B
    Mit Beschluss vom 2. November 2017 hat der Senat die Verfahren L 7 AS 532/16 (= S 26 AS 1806/12), L 7 AS 536/16 (= S 26 AS 337/13), L 7 AS 547/16 (= S 26 AS 435/13) sowie L 7 AS 551/16 (= S 26 AS 1390/13) mit dem Verfahren L 7 AS 530/16 (= S 26 AS 1421/12) gemäß § 113 SGG zur gemeinsamen Verhandlung und Entscheidung verbunden und das Aktenzeichen L 7 AS 530/16 zum führenden Aktenzeichen bestimmt.
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