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Weitere Entscheidung unten: BGH, 30.01.1958

Rechtsprechung
   BGH, 13.02.1958 - II ZR 346/56   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1958,5408
BGH, 13.02.1958 - II ZR 346/56 (https://dejure.org/1958,5408)
BGH, Entscheidung vom 13.02.1958 - II ZR 346/56 (https://dejure.org/1958,5408)
BGH, Entscheidung vom 13. Februar 1958 - II ZR 346/56 (https://dejure.org/1958,5408)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • MDR 1958, 408
  • DB 1958, 307
 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (2)

  • BGH, 31.01.1951 - II ZR 42/50

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 13.02.1958 - II ZR 346/56
    Das bedeutet, daß es sich in diesem Umfang um die Klärung oder Beurteilung einer nur gedachten Rechtsfrage handelt, die nicht Gegenstand einer Feststellungsklage sein kann (BGH Urt. v. 31. Januar 1951 - II ZR 42/50 ;… Urt. v. 29. September 1955 - II ZR 48/54 ).
  • BGH, 29.09.1955 - II ZR 48/54

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 13.02.1958 - II ZR 346/56
    Das bedeutet, daß es sich in diesem Umfang um die Klärung oder Beurteilung einer nur gedachten Rechtsfrage handelt, die nicht Gegenstand einer Feststellungsklage sein kann (…BGH Urt. v. 31. Januar 1951 - II ZR 42/50 ; Urt. v. 29. September 1955 - II ZR 48/54 ).
  • BGH, 08.12.1977 - II ZR 219/75

    Widerruf der Bestellung in den Vorstand einer Aktiengesellschaft (AG) als …

    Über eine bloß hypothetische Frage, nämlich hier die Frage, ob ein Widerruf der Bestellung, wenn er erfolgt wäre, wirksam gewesen wäre, darf nach der zutreffenden Ansicht des Berufungsgerichts ein Feststellungsurteil nach § 256 ZPO nicht ergehen (vgl. Urt. d. Sen. v. 13.2. 58 - II ZR 346/56, LM ZPO § 256 Nr. 47;… Stein/Jonas, ZPO 19. Aufl. § 256 Anm. II 1 c m.w.N.).
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Rechtsprechung
   BGH, 30.01.1958 - III ZR 104/57   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1958,6566
BGH, 30.01.1958 - III ZR 104/57 (https://dejure.org/1958,6566)
BGH, Entscheidung vom 30.01.1958 - III ZR 104/57 (https://dejure.org/1958,6566)
BGH, Entscheidung vom 30. Januar 1958 - III ZR 104/57 (https://dejure.org/1958,6566)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • MDR 1958, 408
 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (4)

  • BGH, 15.04.1957 - III ZR 2/56

    Maßstab i.R.d. Verkehrssicherungspflicht hinsichtlich der Abwendung der aus dem …

    Auszug aus BGH, 30.01.1958 - III ZR 104/57
    Zur Verkehrssicherungspflicht bei rutschgefährlichem Basaltpflaster (im Anschluß an III ZR 2/56 vom 15. April 1957 - VRS 13, 3; hier entschieden für eine städtische Ausfallstraße mit außergewöhnlicher Verkehrsdichte im Jahre 1953).

    Rn. 12 Wie der Senat bereits in seinem Urteil vom 15. April 1957 III ZR 2/56 - VRS 13, 3 - ausgeführt hat, muß der Verkehrssicherungspflichtige zur Abwendung der aus dem Zustand eines Weges drohenden Gefahren diejenigen Maßnahmen treffen, die objektiv erforderlich und nach objektiven Maßstäben zumutbar sind; die Auswahl unter den für dieses Ziel in gleicher Weise tauglichen Mitteln bildet dagegen eine Frage seines Ermessens.

    Rn. 17 In der Revisionssache III ZR 2/56 war allerdings anders als im vorliegenden Rechtsstreit das Berufungsgericht zu dem Ergebnis gelangt, daß der betreffende Straßenabschnitt im Hinblick auf die konkrete Situation und die von ihm ausgehende Gefahr nicht eine alsbaldige Umgestaltung der Straßendecke geboten habe.

    Wie nämlich der Senat wiederholt entschieden hat, auch das Berufungsgericht annimmt, gehört die Anbringung von Warnschildern dann zur Verkehrssicherungspflicht, wenn die Verkehrsteilnehmer vor unvermuteten, aus der Beschaffenheit der Straße drohenden Gefahren gewarnt werden sollen ( Urteile vom 13. Dezember 1956 III ZR 112/55 S. 5/6; 8. April 1957 III ZR 66/56 S. 9; auch 15. April 1957 III ZR 2/56 S. 11).

  • BGH, 13.12.1956 - III ZR 112/55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 30.01.1958 - III ZR 104/57
    Wie nämlich der Senat wiederholt entschieden hat, auch das Berufungsgericht annimmt, gehört die Anbringung von Warnschildern dann zur Verkehrssicherungspflicht, wenn die Verkehrsteilnehmer vor unvermuteten, aus der Beschaffenheit der Straße drohenden Gefahren gewarnt werden sollen ( Urteile vom 13. Dezember 1956 III ZR 112/55 S. 5/6; 8. April 1957 III ZR 66/56 S. 9; auch 15. April 1957 III ZR 2/56 S. 11).
  • BGH, 08.04.1957 - III ZR 66/56

    Pflicht zur Aufstellung von Warnschildern mit dem Hinweis auf sich ergebende …

    Auszug aus BGH, 30.01.1958 - III ZR 104/57
    Wie nämlich der Senat wiederholt entschieden hat, auch das Berufungsgericht annimmt, gehört die Anbringung von Warnschildern dann zur Verkehrssicherungspflicht, wenn die Verkehrsteilnehmer vor unvermuteten, aus der Beschaffenheit der Straße drohenden Gefahren gewarnt werden sollen ( Urteile vom 13. Dezember 1956 III ZR 112/55 S. 5/6; 8. April 1957 III ZR 66/56 S. 9; auch 15. April 1957 III ZR 2/56 S. 11).
  • BGH, 07.02.1957 - III ZR 190/55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 30.01.1958 - III ZR 104/57
    Rn. 13 Das gilt auch dann, wenn eine Straße mit einem Basaltpflaster versehen ist, von dem bei Nässe eine Rutsch- und Schleudergefahr ausgeht (s. das genannte Urteil sowie das Urteil vom 7. Februar 1957 III ZR 190/55 - VRS 12, 249 -).
  • BGH, 26.10.1972 - III ZR 2/71

    Verfüllen von Leitungsgräben durch die Stadtwerke - Verletzung einer …

    Wie auch sonst im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht ist der Pflichtige vielmehr in der Wahl der - allerdings geeigneten - Mittel zur Erfüllung seiner Prüfungspflicht frei (vgl. Senatsurteile vom 15. April 1957 - III ZR 2/56 - in VRS 13, 3/4, vom 30. Januar 1958 - III ZR 104/57 - in MDR 58, 408, vom 14. April 1958 - III ZR 186/56 - in VersR 58, 380, 381, vom 7. Januar 1960 - III ZR 58/59 - in VersR 60, 237, 238; Arndt, Die Straßenverkehrssicherungspflicht, S. 21).
  • BGH, 19.01.1959 - III ZR 183/57

    Rechtsmittel

    Die Frage, ob der verletzte Kläger selbst die ungewöhnliche Gefahr, vor der ihn das Hinweisschild warnen sollte, kannte, wird also erst bedeutsam für die Entscheidung, ob die schuldhafte Unterlassung des Beklagten für den eingetretenen Schaden ursächlich war (so auch Urteil des Senats vom 30. Januar 1958 - III ZR 104/57 S. 10, insoweit in LM a.a.O. nicht abgedruckt).
  • BGH, 02.07.1959 - III ZR 91/58

    Rechtsmittel

    Diese mußte derart sein, daß sie sich als Ausnahme deutlich von der Regel abhob und kennzeichnete (vgl. Urteile vom 15. April 1957 III ZR 2/56 = VRS 13, 3; 30. Januar 1958 III ZR 104/57 = VRS 14, 331, auch vom 7. Februar 1957 III ZR 190/55 = VRS 12, 249).
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