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Weitere Entscheidungen unten: BVerwG, 29.12.1958 | BVerwG, 30.10.1958 | BVerwG, 28.02.1958

Rechtsprechung
   BVerwG, 13.12.1958 - VI C 198.56   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1958,10513
BVerwG, 13.12.1958 - VI C 198.56 (https://dejure.org/1958,10513)
BVerwG, Entscheidung vom 13.12.1958 - VI C 198.56 (https://dejure.org/1958,10513)
BVerwG, Entscheidung vom 13. Dezember 1958 - VI C 198.56 (https://dejure.org/1958,10513)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 1959, 236
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BVerwG, 30.01.1964 - II C 98.61

    Vermutung fortwirkender politischer Motivierung bei Folgeernennungen

    Das Urteil vom 5. Januar 1951 könne daher ebensowenig als Maßnahme nach § 63 Abs. 3 Satz 3 G 131 in Betracht kommen, wie etwa ein Urteil das die Entlassung nach § 6 Abs. 2 der 1. SparVO aufhob (Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 13. Dezember 1958 - BVerwG VI C 198.56 -).

    Die Richtigkeit der weiteren Erwägung, daß das im Falle des früheren Klägers ergangene Urteil ebensowenig eine Maßnahme nach § 63 Abs. 3 Satz 3 G 131 darstelle wie ein Urteil, das eine Entlassung nach § 6 Abs. 2 1. SparVO aufhebt (vgl. außer dem vom Berufungsgericht zitiertenUrteil vom 13. Dezember 1958 - BVerwG VI C 198.56 - bereits dasUrteil vom 17. Januar 1957 - BVerwG II C 139.54 -), ergibt sich schon aus dem Umstand, daß ein die Zurückversetzung aussprechendes Urteil noch weniger gewährt als ein die Entlassung in vollem Umfang aufhebendes Urteil.

  • VGH Hessen, 16.09.1987 - 5 UE 1176/87

    Erstattungsfähige Kosten bei Reparatur einer Wasseranschlußleitung - hier: …

    Ist das Berufungsgericht insoweit anderer Ansicht oder wurde die Rechtsgrundlage erst nach der Entscheidung des Verwaltungsgerichts geschaffen, so steht es im Ermessen des Berufungsgerichts, nunmehr unmittelbar zur Sache zu entscheiden oder aber den Rechtsstreit zur Klärung der übrigen Rechtmäßigkeitsvoraussetzungen der angegriffenen Maßnahme an das Verwaltungsgericht zurückzuverweisen, um den Beteiligten auch hinsichtlich dieses Streitstoffs den vollen Instanzenzug zu erhalten (vgl. Bundesverwaltungsgericht, Urteile vom 13. Dezember 1958 - BVerwG VI C 198, 56 - , MDR 1959 S. 236, und vom 26. Mai 1971 - BVerwG VI C 39.68, BVerwGE 38 S. 139 ff., 146; OVG Lüneburg, Urteil vom 27. September 1978, KStZ 1979 S. 98; OVG Münster, Urteile vom 4. Januar 1978 - II A 79/77 - und vom 12. Oktober 1978 - II A 1760/78).
  • BVerwG, 18.10.1966 - VI C 39.64

    Ansprüche eines Lehrers aus Verletzung der Fürsorgepflicht des Dienstherrn in …

    Da nach alledem die Klage schlüssig, die Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts und die Zurückverweisung an dieses Gericht also rechtlich nicht zu beanstanden ist (vgl. zur Zurückverweisung vom Berufungsgericht an das Gericht des ersten Rechtszuges gemäß § 90 Abs. 1 Buchst. a MRVO 165 Urteil vom 13. Dezember 1958 - BVerwG VI C 198.56 - [MDR 1959 S. 236], gemäß § 130 Abs. 1 Nr. 1 VwGO Urteil vom 25. Oktober 1961 - BVerwG V C 127.60 -), war die Revision mit der Kostenfolge des § 154 Abs. 2 VwGO zurückzuweisen.
  • BVerwG, 04.04.1960 - VI C 28.59

    Rechtsmittel

    Das Berufungsgericht ist ohne Rechtsirrtum davon ausgegangen, daß auf den Kläger als ehemaligen Gemeindebeamten gemäß § 63 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a G 131 die Vorschrift des § 7 a.a.O. Anwendung findet und daß das rechtskräftige Urteil des Landesverwaltungsgerichts Arnsberg vom 5. Januar 1951 einer Entscheidung nach dieser Vorschrift nicht entgegensteht (vgl. Urteile des Senats vom 13. Dezember 1958 - BVerwG VI C 198.56 und BVerwG VI C 198.57 = Buchholz BVerwG, 234, § 7 G 131 Nr. 42).

    Dieses Urteil hat nur einen für den Kläger belastenden Verwaltungsakt beseitigt, nicht aber über seine Ansprüche aus seiner früheren Rechtsstellung befunden (vgl. auch hierzu die Urteile des Senats vom 13. Dezember 1958 - BVerwG VI C 198.56 und BVerwG VI C 198.57 -).

  • BVerwG, 26.05.1971 - VI C 39.68

    Sonderregelungen für dienstlichen Wohnsitz in fremdem Währungsgebiet - …

    Unter solchen Umständen wird eine Zurückverweisung, da jede Entscheidung "in der Sache selbst" fehlt, überwiegend, besonders auch in der Rechtsprechung des erkennenden Senats, für zulässig gehalten (soUrteil vom 12. Dezember 1958 - BVerwG VI C 198.56 - [MDR 1959, 236] zu dem inhaltsgleichen § 90 Abs. 1 Buchst. a MRVO 165 undUrteil vom 25. Oktober 1961 - BVerwG V C 127.60 - Eyermann-Fröhler, VwGO, 4. Aufl., § 130 RdNr. 2;… Redeker-von Oertzen, VwGO, 3. Aufl., § 130 Anm. 6;… Schunck-De-Clerck, VwGO, 2. Aufl., § 130 Anm. 2 b aa; Köhler, VwGO, § 130 Anm. III 1).
  • BVerwG, 19.10.1965 - VI C 137.63

    Recht verdrängter Beamter - Aberkennung einer Rechtsstellung aufgrund enger …

    Dieser Sachverhalt ergibt sich u.a. aus den Urteilenvom 13. Dezember 1958 - BVerwG VI C 198.56 und BVerwG VI C 198.57 -, vom 13. Oktober 1960 - BVerwG II C 149.59 - (Buchholz BVerwG 234, § 7 G 131 Nr. 64), vom 27. Oktober 1960 - BVerwG II C 21.58 - (Buchholz BVerwG 234, § 7 G 131 Nr. 63) undvom 9. November 1962 - BVerwG VI C 188.60 -.
  • BVerwG, 13.07.1959 - VI C 429.56

    Rechtsmittel

    Inzwischen hat der Senat jedoch in den Urteilenvom 13. Dezember 1958 - BVerwG VI C 198.57 und BVerwG VI C 198.56 -, in denen es ebenfalls darum ging, ob der Anwendung des § 7 G 131 auf Rechtsstellungen, die bei der Regelung von Ansprüchen nach § 5 der 1. SparVO NW zu berücksichtigen waren, diese Regelung entgegensteht, entschieden, die Anwendung des § 7 G 131 sei jedenfalls dann nicht ausgeschlossen, wenn sie sich nach der - für das Revisionsgericht gemäß § 56 Abs. 1 und 2 BVerwGG verbindlichen - Entscheidung des Berufungsgerichts auf die Ansprüche nach der 1. SparVO NW nicht auswirke.
  • BVerwG, 22.10.1968 - VI C 77.64

    Rechtsmittel

    Das Berufungsgericht hat rechtlich zutreffend entschieden, daß die landesrechtliche Regelung in dem hier zur Erörterung stehenden Fall keine günstigere im Sinne des § 63 Abs. 3 G 131 ist, wenn man den hierfür gebotenen Vergleich entsprechend der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts vornimmt (vgl. hierzu im einzelnen u.a. Urteile vom 17. Januar 1957 [BVerwGE 4, 243.], vom 13. Dezember 1953 - BVerwG VI C 198.57 - [ZBR 1959 S. 158], vom 13. Dezember 1958 - BVerwG VI C 198.56 -, Beschluß vom 13. Juli 1959 - BVerwG VI C 429.56 -, Urteile vom 13. Oktober 1960 - BVerwG II C 149.59 - [Buchholz BVerwG 234, § 7 G 131 Nr. 64], vom 11. Juni 1963 - BVerwG II C 175.62 -, vom 17. Oktober 1963 - BVerwG VI C 2.61 - [Buchholz BVerwG 234, § 63 G 131 Nr. 45] undBeschluß vom 17. Dezember 1965 - BVerwG VI B 4.65 -).
  • BVerwG, 26.10.1962 - II C 167.58

    Rechtsmittel

    Demgemäß hat das Berufungsgericht mit Recht den Bescheid des Landesverwaltungsgerichts Köln aufgehoben und die Sache zur erneuten Entscheidung an dieses Gericht zurückverwiesen (vgl.Urteil vom 13. Dezember 1958 - BVerwG VI C 198.56 -).
  • BVerwG, 30.01.1959 - VI B 59.58

    Rechtsmittel

    Insbesondere weicht das Urteil des Berufungsgerichts in den tragenden Gründen nicht von der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ab (§ 53 Abs. 2 Buchst. c BVerwGG), weil es in Anwendung von Landesrecht für das Bundesverwaltungsgericht gemäß § 56 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 verbindlich feststellt, daß der Kläger allenfalls seit 1954 einen Versorgungsanspruch auf Grund der nordrhein-westfälischen Ersten Sparverordnung haben könnte, woraus auch nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. auch die Urteile des Senatsvom 13. Dezember 1958 - BVerwG VI C 198.57 und BVerwG VI C 198.56 -) ohne weiteres folgt, daß eine Entscheidung nach § 7 G 131 nicht durch eine günstigere landesrechtliche Regelung ausgeschlossen ist.
  • BVerwG, 25.10.1961 - V C 127.60

    Rechtliche Ausgestaltung der Entschädigung eines Bäckermeisters und …

  • BVerwG, 19.03.1959 - II C 97.57

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 08.06.1961 - V B 6.61

    Rechtsmittel

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Rechtsprechung
   BVerwG, 29.12.1958 - I C 121.58   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1958,1892
BVerwG, 29.12.1958 - I C 121.58 (https://dejure.org/1958,1892)
BVerwG, Entscheidung vom 29.12.1958 - I C 121.58 (https://dejure.org/1958,1892)
BVerwG, Entscheidung vom 29. Dezember 1958 - I C 121.58 (https://dejure.org/1958,1892)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Anforderungen an die Erteilung einer Erlaubnis zum Betrieb einer Apotheke - Vereinbarkeit des Verleihungsverfahrens und der Bedürfnisprüfung mit dem Grundrecht der freien Berufswahl - Kostenentscheidung nach übereinstimmender Erledigungserklärung infolge einer ...

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 1959, 236
 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (2)

  • BVerfG, 11.06.1958 - 1 BvR 596/56

    Apotheken-Urteil

    Auszug aus BVerwG, 29.12.1958 - I C 121.58
    Er nimmt auf das nach Erlaß der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 11. Juni 1958 - 1 BvR 596/56 - in Rheinland-Pfalz verabschiedete vorläufige Apothekengesetz Bezug, welches den vom Bundesverfassungsgericht aufgestellten Grundsätzen Rechnung trage.

    Nach Art. 12 Abs. 1 Satz 1 GG war das Begehren des Klägers - wie sich aus der Entscheidung des Senats vom 22. November 1956 und nunmehr auch aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 11. Juni 1958 (NJW 1958 S. 1035) ergibt - von Anfang an gerechtfertigt.

  • BVerwG, 22.11.1956 - I C 221.54

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 29.12.1958 - I C 121.58
    Es hält die in dem hier in Betracht kommenden Gebiet des Landes Rheinland-Pfalz damals geltende gesetzliche Regelung, nach der die Erteilung der Konzession im Ermessen der Behörde stand und der einzelne Bewerber keinen Rechtsanspruch auf ihre Erteilung hatte, unter Anwendung der vom erkennenden Senat in seiner Entscheidung vom 22. November 1956 (BVerwGE 4, 167) entwickelten Grundsätze, wegen ihrer Unvereinbarkeit mit Art. 12 des Grundgesetzes für nichtig.
  • BSG, 24.05.1991 - 7 RAr 2/91

    Erledigung der Hauptsache infolge Rechtsänderung, Kostenentscheidung

    Das BVerwG hat seine Entscheidung, daß eine rückwirkende Rechtsänderung im Rechtsmittelzug zu berücksichtigen sei, ausdrücklich damit begründet, daß der von der Rechtsänderung nachteilig Betroffene die Kostenlast abwenden könne, indem er die Hauptsache für erledigt erkläre, sobald die Rechtsänderung eingetreten sei (…BVerwG aaO; vgl auch BVerwG MDR 1959, 236).
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Rechtsprechung
   BVerwG, 30.10.1958 - I C 104.57   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1958,655
BVerwG, 30.10.1958 - I C 104.57 (https://dejure.org/1958,655)
BVerwG, Entscheidung vom 30.10.1958 - I C 104.57 (https://dejure.org/1958,655)
BVerwG, Entscheidung vom 30. Oktober 1958 - I C 104.57 (https://dejure.org/1958,655)
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Volltextveröffentlichungen (2)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 1959, 236
  • DVBl 1959, 99
  • BB 1959, 177
  • DÖV 1959, 793
 
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Wird zitiert von ... (11)Zitiert selbst (5)

  • BVerwG, 14.10.1958 - I CB 32.58
    Auszug aus BVerwG, 30.10.1958 - I C 104.57
    Im Rahmen der sozialen Gebundenheit des Eigentums ist der Grundbesitz mit der Pflicht belastet, den von ihm ausgehenden ruhenden Kraftfahrzeugverkehr selbst aufzunehmen (BVerwG I CB 32.58 vom 14. Oktober 1958).

    Aus der Zweckbestimmung der Reichsgaragenordnung hat der Senat in seinem bereits genanntenBeschluß vom 14. Oktober 1958 - BVerwG I CB 32.58 - gefolgert, daß der Umfang und das Ausmaß der dem Eigentum an einem Grundstück innewohnenden Pflicht, den ruhenden Verkehr aufzunehmen, durch das vom Grundstück ausgehende Bedürfnis bestimmt werde.

  • BVerfG, 16.06.1954 - 1 PBvV 2/52

    Baugutachten

    Auszug aus BVerwG, 30.10.1958 - I C 104.57
    Der Senat hat in seinem Urteil vom 26. Mai 1955 (BVerwGE 2, 122) in Übereinstimmung mit den Gesichtspunkten des Gutachtens des Bundesverfassungsgerichts über die Zuständigkeit des Bundes zum Erlaß eines Baugesetzes vom 16. Juni 1954 (BVerfGE 3, 407) die Vorschrift des § 2 RGaO als Landesrecht, die Vorschrift des § 11 Abs. 1 Satz 1 RGaO dagegen insoweit als Bundesrecht angesehen, als sie nicht im zweiten Satzteil Anforderungen an die Ausführungen der baulichen Anlage als solche stellt.
  • BVerwG, 26.05.1955 - I C 86.54
    Auszug aus BVerwG, 30.10.1958 - I C 104.57
    Der Senat hat in seinem Urteil vom 26. Mai 1955 (BVerwGE 2, 122) in Übereinstimmung mit den Gesichtspunkten des Gutachtens des Bundesverfassungsgerichts über die Zuständigkeit des Bundes zum Erlaß eines Baugesetzes vom 16. Juni 1954 (BVerfGE 3, 407) die Vorschrift des § 2 RGaO als Landesrecht, die Vorschrift des § 11 Abs. 1 Satz 1 RGaO dagegen insoweit als Bundesrecht angesehen, als sie nicht im zweiten Satzteil Anforderungen an die Ausführungen der baulichen Anlage als solche stellt.
  • BVerwG, 26.09.1955 - I C 116.55
    Auszug aus BVerwG, 30.10.1958 - I C 104.57
    Desgleichen betrachtet der Senat § 11 Abs. 2 RGaO als bundesrechtliche Vorschrift, da sie ebenfalls Bestimmungen enthält, die dem Bodenrecht zuzurechnen sind (BVerwG I C 116.55 vom 26. September 1955).
  • BVerwG, 15.06.1955 - I B 58.54

    Baurechtliche Ausgestaltung des nachbarrechtlichen Anfechtungsanspruchs auf …

    Auszug aus BVerwG, 30.10.1958 - I C 104.57
    Sie betrifft somit die rechtliche Qualität des Bodens und ist daher Bodenrecht (BVerwG I B 58.54 II vom 15. Juni 1955).
  • BVerwG, 05.10.1965 - IV C 3.65

    Zulässigkeit der und Klageform bei der öffentlich-rechtlichen Nachbarklage; …

    "Im Rahmen der Sozialgebundenheit des Eigentums ist der Grundbesitz mit der Pflicht belastet, den von ihm ausgehenden ruhenden Kraftverkehr selbst aufzunehmen (Urteil des Senats vom 30. Oktober 1958 - BVerwG I C 104.57 - [DVBl. 1959 S. 99 = MDR 1959 S. 236 = BBBl.
  • BGH, 27.11.1963 - V ZR 201/61

    Reichsgaragenordnung als Schutzgesetz

    Der Regelung der Reichsgaragenordnung liegt, wie das Bundesverwaltungsgericht dargelegt hat (Urt v 30. Oktober 1958, MDR 1959, 236 = DVBl 1959, 99), der Gedanke zugrunde, daß der Grundbesitz mit der Pflicht belastet ist, den ruhenden Verkehr in angemessener Weise aufzunehmen.
  • BVerwG, 16.02.1968 - IV C 28.65

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei inhaltlich falscher Belehrung durch den …

    Das Bundesverwaltungsgericht habe in seinem Urteil vom 30. Oktober 1958 - BVerwG I C 104.57 - ausgeführt, Garagen für gewerbliche Fahrzeuge seien in den in § 11 Abs. 2 RGaO genannten Gebieten nur gestattet, wenn der Betrieb, zu dem sie gehörten, in diesem Gebiet zugelassen sei.

    Hierzu gehören namentlich auch Anlagen nach §§ 16 und 27 der Gewerbeordnung, ferner Anlagen zum Betrieb der Schweine- und sonstigen Viehzucht, der Hundezucht und zum Handel mit diesen vorgenannten Tieren, Geflügel- und Pelztierfarmen, sowie Lager von Häuten, Fellen, ungereinigten Knochen oder sonstigen übelriechenden Stoffen." Die Formulierung des zuerst erwähnten Satzes 1 entspricht dem § 1 Abs. 2 der Bauregelungsverordnung vom 15. Februar 1936 (RGBl. I S. 104) und ist auch auf Grund der Ermächtigung dieser Verordnung ergangen; diese Übereinstimmung in der Formulierung erweist, daß es sich bei den in § 10 Abs. 11 Nr. 1 StBO genannten Gebieten um geschützte Gebiete im Sinne des § 11 Abs. 2 RGaO handelt; davon, daß Formulierungen, die dem § 1 Abs. 2 BauregelungsVO entsprechen, jedenfalls grundsätzlich den in § 11 Abs. 2 RGaO vorausgesetzten besonderen Schutz gewähren, ist auch das Urteil des I. Senats vom 30. Oktober 1958 - BVerwG I C 104.57 - (DVBl. 1959, 99 = BBauBl. 1959, 76) ausgegangen.

    Nach dem schon genannten Urteil des I. Senats vom 30. Oktober 1958 (DVBl. 1959, 99 = BBauBl. 1959, 76) sind Einstellplätze und Garagen in den besonders geschützten Gebieten nur zulässig, soweit für die Grundstücke die Pflicht besteht, den ruhenden Verkehr aufzunehmen; der erkennende Senat hat sich dieser Auffassung in dem ebenfalls bereits erwähnten Urteil vom 27. Januar 1967 angeschlossen (…vgl. a.a.O. S. 107).

  • BVerwG, 27.01.1967 - IV C 12.65

    Anwendbarkeit der RGaO; Regelungsgehalt des § 11 Abs. 2 S. 2 RGaO

    Für § 11 Abs. 1 Satz 1 RGaO ist mehrfach entschieden worden, daß diese Vorschrift insoweit Bundesrecht ist, als sie nicht im zweiten Satzteil Anforderungen an die Ausführung der baulichen Anlagen stellt (vgl. Urteil vom 30. Oktober 1958 - BVerwG I C 104.57 [DVBl. 1959, 99 = DÖV 1959, 793 = BBauBl. 1959, 76]); auch § 11 Abs. 2 enthält bodenrechtliche Bestimmungen und ist daher ebenfalls als Bundesrecht anerkannt worden (…BVerwG a.a.O.).
  • BVerwG, 12.05.1959 - I B 159.58

    Rechtsmittel

    Im Rahmen der Sozialgebundenheit des Eigentums ist der Grundbesitz mit der Pflicht belastet, den von ihm ausgehenden ruhenden Kraftverkehr selbst aufzunehmen (Urteil des Senatsvom 30. Oktober 1958 - BVerwG I C 104.57 - [DVBl. 1959 S. 99 = MDR 1959 S. 236 = BBBl.
  • BVerwG, 06.10.1967 - IV C 96.65

    Anforderungen an die Begründung einer Revision - Rechtmäßigkeit der …

    Im Urteil vom 27. Januar 1967 - BVerwG IV C 12.65 - (MDR 1967, 614 [615]) hat sich der erkennende Senat im Anschluß an das Urteil des I. Senats vom 30. Oktober 1958 - BVerwG I C 104.57 - auf den Standpunkt gestellt (dort zu § 11 Abs. 2 RGaO), "daß es bei dem Begriff des reinen Wohngebiets nicht auf den tatsächlichen Zustand des Gebiets als Wohngebiet, sondern darauf ankommt, ob das Gebiet als solches ausgewiesen ist".
  • BVerwG, 18.05.1961 - I B 100.59

    Rechtsmittel

    Das Oberverwaltungsgericht hat ausdrücklich ausgeführt, es sei zu seiner Entscheidung auf Grund von Überlegungen gekommen, die mit dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 27. Januar 1959 - BVerwG I C 126.58 - (NJW 1959 S. 1194 = DÖV 1959 S. 793) nicht in Einklang stünden.
  • BVerwG, 25.06.1965 - IV C 23.65

    Bauen im Bauwich - Zulässigkeit eines Kleingaragenbaus im Bauwich - …

    Die mit der Vorschrift angestrebte Zielsetzung, "die durch die fortschreitende Motorisierung entstandene Belastung des fließenden Straßenverkehrs durch Schaffung von Einstellplätzen und Garagen zu mindern" (Urteil vom 30. Oktober 1958 - BVerwG I C 104.57 -), ist Sinn dieser baurechtlichen Sonderregelung für den Garagenbau.
  • BVerwG, 21.03.1985 - 4 B 40.85

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Zulässigkeit von Garagen und …

    Was hierüber § 11 Abs. 1, zweite Satzhälfte RGaO bestimmt, ist nicht bundesrechtlicher Natur (Urteil vom 27. Januar 1967 a.a.O. unter Hinweis auf Urteil vom 30. Oktober 1958 - BVerwG 4 C 104.57 - DVBl. 1959, 99).
  • BVerwG, 02.11.1961 - I B 34.61

    Rechtsmittel

    Die Reichsgaragenordnung geht davon aus, daß die öffentlichen Straßen und Wege dem fließenden Verkehr dienen und nicht dazu bestimmt sind, auch den ruhenden Verkehr aufzunehmen (Beschluß vom 12. Mai 1959 - BVerwG I B 159.58 - vom 14. Oktober 1958 - BVerwG I CB 32.58 - [MDR 1959 S. 61]; Urteil vom 30. Oktober 1958 - BVerwG I C 104.57 - [DVBl. 1959 S. 99]).
  • VG Berlin, 30.05.1973 - XIII A 289.72

    Bauaufsichtliche Genehmigung für eine Garagengebäude für Lastkraftwagen; …

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Rechtsprechung
   BVerwG, 28.02.1958 - VI C 198.56   

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BVerwG, 28.02.1958 - VI C 198.56 (https://dejure.org/1958,314)
BVerwG, Entscheidung vom 28.02.1958 - VI C 198.56 (https://dejure.org/1958,314)
BVerwG, Entscheidung vom 28. Februar 1958 - VI C 198.56 (https://dejure.org/1958,314)
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Papierfundstellen

  • MDR 1959, 236
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