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Weitere Entscheidung unten: BSG, 31.07.1975

Rechtsprechung
   BSG, 07.08.1975 - 10 RV 313/74   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1975,4696
BSG, 07.08.1975 - 10 RV 313/74 (https://dejure.org/1975,4696)
BSG, Entscheidung vom 07.08.1975 - 10 RV 313/74 (https://dejure.org/1975,4696)
BSG, Entscheidung vom 07. August 1975 - 10 RV 313/74 (https://dejure.org/1975,4696)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Bindung des BSG - Revision - Gesetzeswidrige Zulassung der Revision - Grundlage von Erfahrungssätzen - Ortsnahe Ermittlungen

Papierfundstellen

  • MDR 1976, 83
 
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Wird zitiert von ... (21)

  • BSG, 29.03.2007 - B 9a SB 1/06 R

    Schwerbehindertenrecht - außergewöhnliche Gehbehinderung - gesundheitliche …

    Bei der Ermittlung solcher Erkenntnisse handelt es sich um Tatsachenfeststellungen, die das Tatsachengericht gemäß § 128 Abs. 1 Satz 1 SGG nach seiner freien, aus dem Gesamtergebnis des Verfahrens gewonnenen Überzeugung zu treffen hat und die der Revision daher nur beschränkt zugänglich ist, weil das Revisionsgericht keine eigenen Tatsachen feststellen kann (BSG SozR 1500 § 162 Nr. 7 S 6 f).
  • BSG, 29.03.2007 - B 9a SB 5/05 R

    Schwerbehindertenrecht - außergewöhnliche Gehbehinderung - gesundheitliche …

    Bei der Ermittlung solcher Erkenntnisse handelt es sich um Tatsachenfeststellungen, die das Tatsachengericht gemäß § 128 Abs. 1 Satz 1 SGG nach seiner freien, aus dem Gesamtergebnis des Verfahrens gewonnenen Überzeugung zu treffen hat und die der Revision daher nur beschränkt zugänglich ist, weil das Revisionsgericht keine eigenen Tatsachen feststellen kann (BSG SozR 1500 § 162 Nr. 7 S 6 f).
  • BSG, 11.12.2025 - B 9 V 1/24 R

    Gewährung von Versorgungsleistungen wegen eines Schockschadens durch Miterleben …

    Im Zweifel ist es im Interesse einer zügigen Erledigung des Verfahrens vorzugswürdig, den Rechtsstreit selbst zu entscheiden (BSG Urteil vom 28.8.2024 - B 1 KR 23/24 R - juris RdNr 40;… BSG Urteil vom 11.12.2002 - B 6 KA 1/02 R - SozR 3-2500 § 106 Nr. 57 - juris RdNr 18; BSG Urteil vom 7.8.1975 - 10 RV 313/74 - SozR 1500 § 162 Nr. 7 - juris RdNr 24).
  • LSG Baden-Württemberg, 15.04.2016 - L 4 KR 188/16

    Sozialgerichtliches Verfahren - zur Zurückverweisung der Streitsache an das …

    Rn. 22 b) Ob das Landessozialgericht gemäß § 159 Abs. 1 Nr. 1 SGG verfährt und die Sache an das Sozialgericht zurückverweist, liegt in seinem pflichtgemäßen Ermessen (BSG, Urteil vom 7. August 1975 - 10 RV 313/74 - juris, Rn. 24;… Hintz, in: Hintz/Lowe, SGG, 2012, § 159 Rn. 15;… Sommer, in: Roos/Wahrendorf [Hrsg.], SGG, 2014, § 159 Rn. 15; zu § 159 Abs. 1 Nr. 2 SGG etwa BSG…, Beschluss vom 7. Mai 2009 - B 14 AS 91/08 B - juris, Rn. 7).

    Dabei hat das Landessozialgericht zu berücksichtigen, dass die eigene Sachentscheidung in der Regel den Vorzug verdient, wenn die Sache spruchreif ist (BSG, Urteil vom 7. August 1975 - 10 RV 313/74 - juris, Rn. 24).

    Für eine Zurückverweisung spricht, dass das Verfahren insgesamt noch keine erhebliche Dauer hat - seit Klageerhebung vor dem SG sind erst acht Monate vergangen -, dass die Klage bereits 17 Tage nach Erlass des Urteils des SG in jedem Fall zulässig gewesen wäre, dass die Sache nicht ohne Weiteres entscheidungsreif ist, dass den Beteiligten anderenfalls eine Tatsacheninstanz verloren ginge (vgl. BSG, Urteil vom 7. August 1975 - 10 RV 313/74 - juris, Rn. 24) und die Klägerin selbst in erster Linie eine Zurückverweisung begehrte, ohne dass dem die Beklagte entgegengetreten wäre.

    Rn. 26 3. Eine Kostentscheidung war nicht zu treffen, da hierüber vom SG im Rahmen der erneuten Entscheidung zu befinden ist (vgl. BSG, Urteil vom 7. August 1975 - 10 RV 313/74 - juris, Rn. 29; Landessozialgericht [LSG] Bayern…, Urteil vom 11. Juni 2015 - L 10 AL 159/14 - juris, Rn. 20;… Keller, in: Meyer-Ladwig/Keller/Leitherer, SGG, 11. Aufl. 2014, § 159 Rn. 5e).

  • LSG Baden-Württemberg, 15.04.2016 - L 4 KR 221/16
    b) Ob das Landessozialgericht gemäß § 159 Abs. 1 Nr. 1 SGG verfährt und die Sache an das Sozialgericht zurückverweist, liegt in seinem pflichtgemäßen Ermessen (BSG, Urteil vom 7. August 1975 - 10 RV 313/74 - juris, Rn. 24;… Hintz, in: Hintz/Lowe, SGG, 2012, § 159 Rn. 15;… Sommer, in: Roos/Wahrendorf [Hrsg.], SGG, 2014, § 159 Rn. 15; zu § 159 Abs. 1 Nr. 2 SGG etwa BSG…, Beschluss vom 7. Mai 2009 - B 14 AS 91/08 B - juris, Rn. 7).

    Dabei hat das Landessozialgericht zu berücksichtigen, dass die eigene Sachentscheidung in der Regel den Vorzug verdient, wenn die Sache spruchreif ist (BSG, Urteil vom 7. August 1975 - 10 RV 313/74 - juris, Rn. 24).

    Für eine Zurückverweisung spricht, dass das Verfahren insgesamt noch keine erhebliche Dauer hat - seit Klageerhebung vor dem SG sind erst acht Monate vergangen -, dass die Klage bereits 17 Tage nach Erlass des Urteils des SG in jedem Fall zulässig gewesen wäre, dass die Sache nicht ohne Weiteres entscheidungsreif ist, dass den Beteiligten anderenfalls eine Tatsacheninstanz verloren ginge (vgl. BSG, Urteil vom 7. August 1975 - 10 RV 313/74 - juris, Rn. 24) und die Klägerin selbst in erster Linie eine Zurückverweisung begehrte, ohne dass dem die Beklagte entgegengetreten wäre.

    Eine Kostentscheidung war nicht zu treffen, da hierüber vom SG im Rahmen der erneuten Entscheidung zu befinden ist (vgl. BSG, Urteil vom 7. August 1975 - 10 RV 313/74 - juris, Rn. 29; Landessozialgericht [LSG] Bayern…, Urteil vom 11. Juni 2015 - L 10 AL 159/14 - juris, Rn. 20;… Keller, in: Meyer-Ladwig/Keller/Leitherer, SGG, 11. Aufl. 2014, § 159 Rn. 5e).

  • LSG Baden-Württemberg, 15.04.2016 - L 4 KR 222/16
    b) Ob das Landessozialgericht gemäß § 159 Abs. 1 Nr. 1 SGG verfährt und die Sache an das Sozialgericht zurückverweist, liegt in seinem pflichtgemäßen Ermessen (BSG, Urteil vom 7. August 1975 - 10 RV 313/74 - juris, Rn. 24;… Hintz, in: Hintz/Lowe, SGG, 2012, § 159 Rn. 15;… Sommer, in: Roos/Wahrendorf [Hrsg.], SGG, 2014, § 159 Rn. 15; zu § 159 Abs. 1 Nr. 2 SGG etwa BSG…, Beschluss vom 7. Mai 2009 - B 14 AS 91/08 B - juris, Rn. 7).

    Dabei hat das Landessozialgericht zu berücksichtigen, dass die eigene Sachentscheidung in der Regel den Vorzug verdient, wenn die Sache spruchreif ist (BSG, Urteil vom 7. August 1975 - 10 RV 313/74 - juris, Rn. 24).

    Für eine Zurückverweisung spricht, dass das Verfahren insgesamt noch keine erhebliche Dauer hat - seit Klageerhebung vor dem SG sind erst acht Monate vergangen -, dass die Klage bereits 17 Tage nach Erlass des Urteils des SG in jedem Fall zulässig gewesen wäre, dass die Sache nicht ohne Weiteres entscheidungsreif ist, dass den Beteiligten anderenfalls eine Tatsacheninstanz verloren ginge (vgl. BSG, Urteil vom 7. August 1975 - 10 RV 313/74 - juris, Rn. 24) und die Klägerin selbst in erster Linie eine Zurückverweisung begehrte, ohne dass dem die Beklagte entgegengetreten wäre.

    Eine Kostentscheidung war nicht zu treffen, da hierüber vom SG im Rahmen der erneuten Entscheidung zu befinden ist (vgl. BSG, Urteil vom 7. August 1975 - 10 RV 313/74 - juris, Rn. 29; Landessozialgericht [LSG] Bayern…, Urteil vom 11. Juni 2015 - L 10 AL 159/14 - juris, Rn. 20;… Keller, in: Meyer-Ladwig/Keller/Leitherer, SGG, 11. Aufl. 2014, § 159 Rn. 5e).

  • LSG Baden-Württemberg, 15.04.2016 - L 4 KR 114/16
    b) Ob das Landessozialgericht gemäß § 159 Abs. 1 Nr. 1 SGG verfährt und die Sache an das Sozialgericht zurückverweist, liegt in seinem pflichtgemäßen Ermessen (BSG, Urteil vom 7. August 1975 - 10 RV 313/74 - juris, Rn. 24;… Hintz, in: Hintz/Lowe, SGG, 2012, § 159 Rn. 15;… Sommer, in: Roos/Wahrendorf [Hrsg.], SGG, 2014, § 159 Rn. 15; zu § 159 Abs. 1 Nr. 2 SGG etwa BSG…, Beschluss vom 7. Mai 2009 - B 14 AS 91/08 B - juris, Rn. 7).

    Dabei hat das Landessozialgericht zu berücksichtigen, dass die eigene Sachentscheidung in der Regel den Vorzug verdient, wenn die Sache spruchreif ist (BSG, Urteil vom 7. August 1975 - 10 RV 313/74 - juris, Rn. 24).

    Für eine Zurückverweisung spricht, dass das Verfahren insgesamt noch keine erhebliche Dauer hat - seit Klageerhebung vor dem SG sind erst acht Monate vergangen -, dass die Klage bereits 17 Tage nach Erlass des Urteils des SG in jedem Fall zulässig gewesen wäre, dass die Sache nicht ohne Weiteres entscheidungsreif ist, dass den Beteiligten anderenfalls eine Tatsacheninstanz verloren ginge (vgl. BSG, Urteil vom 7. August 1975 - 10 RV 313/74 - juris, Rn. 24) und die Klägerin selbst in erster Linie eine Zurückverweisung begehrte, ohne dass dem die Beklagte entgegengetreten wäre.

    Eine Kostentscheidung war nicht zu treffen, da hierüber vom SG im Rahmen der erneuten Entscheidung zu befinden ist (vgl. BSG, Urteil vom 7. August 1975 - 10 RV 313/74 - juris, Rn. 29; Landessozialgericht [LSG] Bayern…, Urteil vom 11. Juni 2015 - L 10 AL 159/14 - juris, Rn. 20;… Keller, in: Meyer-Ladwig/Keller/Leitherer, SGG, 11. Aufl. 2014, § 159 Rn. 5e).

  • LSG Baden-Württemberg, 10.06.2016 - L 4 KR 1244/16
    b) Ob das Landessozialgericht gemäß § 159 Abs. 1 Nr. 1 SGG verfährt und die Sache an das Sozialgericht zurückverweist, liegt in seinem pflichtgemäßen Ermessen (BSG, Urteil vom 7. August 1975 - 10 RV 313/74 - juris, Rn. 24;… Hintz, in: Hintz/Lowe, SGG, 2012, § 159 Rn. 15;… Sommer, in: Roos/Wahrendorf [Hrsg.], SGG, 2014, § 159 Rn. 15; zu § 159 Abs. 1 Nr. 2 SGG etwa BSG…, Beschluss vom 7. Mai 2009 - B 14 AS 91/08 B - juris, Rn. 7).

    Dabei hat das Landessozialgericht zu berücksichtigen, dass die eigene Sachentscheidung in der Regel den Vorzug verdient, wenn die Sache spruchreif ist (BSG, Urteil vom 7. August 1975 - 10 RV 313/74 - juris, Rn. 24).

    Für eine Zurückverweisung spricht, dass das Verfahren insgesamt noch keine erhebliche Dauer hat - seit Klageerhebung vor dem SG sind erst zehn Monate vergangen -, dass die Klage bereits 17 Tage nach Erlass des Urteils des SG in jedem Fall zulässig gewesen wäre, dass die Sache nicht ohne Weiteres entscheidungsreif ist, dass den Beteiligten anderenfalls eine Tatsacheninstanz verloren ginge (vgl. BSG, Urteil vom 7. August 1975 - 10 RV 313/74 - juris, Rn. 24) und die Klägerin selbst in erster Linie eine Zurückverweisung begehrt, ohne dass dem die Beklagte entgegengetreten wäre.

    Eine Kostentscheidung war nicht zu treffen, da hierüber vom SG im Rahmen der erneuten Entscheidung zu befinden ist (vgl. BSG, Urteil vom 7. August 1975 - 10 RV 313/74 - juris, Rn. 29; Landessozialgericht [LSG] Bayern…, Urteil vom 11. Juni 2015 - L 10 AL 159/14 - juris, Rn. 20;… Keller, in: Meyer-Ladwig/Keller/Leitherer, SGG, 11. Aufl. 2014, § 159 Rn. 5e).

  • LSG Baden-Württemberg, 13.05.2016 - L 4 KR 350/16
    b) Ob das Landessozialgericht gemäß § 159 Abs. 1 Nr. 1 SGG verfährt und die Sache an das Sozialgericht zurückverweist, liegt in seinem pflichtgemäßen Ermessen (BSG, Urteil vom 7. August 1975 - 10 RV 313/74 - juris, Rn. 24;… Hintz, in: Hintz/Lowe, SGG, 2012, § 159 Rn. 15;… Sommer, in: Roos/Wahrendorf [Hrsg.], SGG, 2014, § 159 Rn. 15; zu § 159 Abs. 1 Nr. 2 SGG etwa BSG…, Beschluss vom 7. Mai 2009 - B 14 AS 91/08 B - juris, Rn. 7).

    Dabei hat das Landessozialgericht zu berücksichtigen, dass die eigene Sachentscheidung in der Regel den Vorzug verdient, wenn die Sache spruchreif ist (BSG, Urteil vom 7. August 1975 - 10 RV 313/74 - juris, Rn. 24).

    Für eine Zurückverweisung spricht, dass das Verfahren insgesamt noch keine erhebliche Dauer hat - seit Klageerhebung vor dem SG sind erst neun Monate vergangen -, dass die Klage bereits 17 Tage nach Erlass des Urteils des SG in jedem Fall zulässig gewesen wäre, dass die Sache nicht ohne Weiteres entscheidungsreif ist und dass den Beteiligten anderenfalls eine Tatsacheninstanz verloren ginge (vgl. BSG, Urteil vom 7. August 1975 - 10 RV 313/74 - juris, Rn. 24).

    Eine Kostentscheidung war nicht zu treffen, da hierüber vom SG im Rahmen der erneuten Entscheidung zu befinden ist (vgl. BSG, Urteil vom 7. August 1975 - 10 RV 313/74 - juris, Rn. 29; Landessozialgericht [LSG] Bayern…, Urteil vom 11. Juni 2015 - L 10 AL 159/14 - juris, Rn. 20;… Keller, in: Meyer-Ladwig/Keller/Leitherer, SGG, 11. Aufl. 2014, § 159 Rn. 5e).

  • BSG, 02.05.2001 - B 2 U 16/00 R

    Berufskrankheit - Tatbestandsmerkmal - arbeitstechnische Voraussetzung - …

    Bei der Ermittlung solcher Erkenntnisse, regelmäßig medizinischer Erfahrungssätze, handelt es sich um eine Tatsachenfeststellung (vgl BSG SozR 1500 § 162 Nr. 7), die das Tatsachengericht gemäß § 128 Abs. 1 Satz 1 SGG nach seiner freien, aus dem Gesamtergebnis des Verfahrens gewonnenen Überzeugung zu treffen hat und die der Revision daher nur beschränkt zugänglich ist.
  • LSG Baden-Württemberg, 15.04.2016 - L 4 KR 187/16
  • LSG Baden-Württemberg, 13.05.2016 - L 4 KR 351/16
  • LSG Baden-Württemberg, 10.11.2017 - L 4 R 2388/17
  • BSG, 06.02.2006 - B 3 P 26/05 B

    Bezeichnung eines Verfahrensfehlers im Verfahren der Nichtzulassungsbeschwerde

  • BSG, 10.12.1975 - 9 RV 246/74

    Revisionszulassung zur Prüfung der Frage, ob und wie ein spezieller …

  • OVG Sachsen, 20.04.2017 - 3 A 809/16

    Isolierte Prozesskostenhilfe, Wiedereinsetzung, Zurückverweisung

  • BSG, 10.04.2001 - B 1 KR 39/99 B

    Unterscheidung zwischen Tatfrage und Rechtsfrage im sozialgerichtlichen Verfahren

  • LSG Sachsen, 19.06.2008 - L 3 AS 135/08

    Zurückverweisung des Rechtsstreits im sozialgerichtlichen Verfahren zur erneuten …

  • BSG, 11.06.2012 - B 11 AL 69/11 B
  • LSG Sachsen, 20.02.2004 - L 3 AL 306/03

    Aufhebung der Bewilligung von Arbeitslosengeld und Erstattung überbezahlter …

  • LSG Sachsen-Anhalt, 25.09.2008 - L 2 B 318/08
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Rechtsprechung
   BSG, 31.07.1975 - 9 RV 540/74   

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https://dejure.org/1975,6022
BSG, 31.07.1975 - 9 RV 540/74 (https://dejure.org/1975,6022)
BSG, Entscheidung vom 31.07.1975 - 9 RV 540/74 (https://dejure.org/1975,6022)
BSG, Entscheidung vom 31. Juli 1975 - 9 RV 540/74 (https://dejure.org/1975,6022)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Berufung - Sachverständiger - Ablehnung - Keine Entscheidung durch Beschluß

Papierfundstellen

  • MDR 1976, 83
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BSG, 15.03.1995 - 5 RJ 54/94

    Begründung eines Verfahrensmangels durch die Verwertung eines …

    Unterläßt das Gericht, welches das Gutachten verwertet hat, eine solche gesonderte, der Sachentscheidung vorausgehende Beschlußfassung, so ist dies rechtsfehlerhaft (vgl Bundessozialgericht , Urteil vom 31. Juli 1975 - SozR 1750 § 406 Nr. 1 …und Beschluß vom 29. April 1982 - SozR 1500 § 160 Nr. 48; Bundesarbeitsgericht , Urteil vom 31. Mai 1960 - BB 1960, 606; Bundesfinanzhof , Urteil vom 17. Februar 1987 - BB 1987, 1592; Bundesgerichtshof , Urteile vom 6. November 1958 - BGHZ 28, 302, 306, vom 4. Dezember 1958 - NJW 1959, 293 und vom 14. November 1978 - MDR 1979, 398, jeweils mwN).

    Mit der vorliegenden Entscheidung hält sich der Senat im Rahmen der Rechtsprechung des BSG (SozR 1750 § 406 Nr. 1) sowie des BAG und des BFH (…jeweils a.a.O.).

  • BSG, 29.04.1982 - 2 BU 42/82

    Berufung; Gutachten; Gesuch auf Ablehnung des Sachverständigen; …

    Es ist sowohl nach der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts -BSG- (SozR 1750 S 406 Nr. 1 = MDR 1976, 83) als auch nach der des Bundesgerichtshofs -BGH- (LM @ 404 ZPO Nr. 3; S 406 ZPO Nr. 6) in Übereinstimmung mit der im Schrifttum vertretenen Meinung (Stein/Jonas/Schumeâ- n/Leipold, ZPO, 19.Aufl, S 406 Anm III 4; Wieczorek" ZPO, 2.Aufl, S 406 Anm C II - C IV a1; Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO, 40.Aufl" S 406 Anm 4 und SB) zutreffend, daß die Entscheidung über ein Gesuch auf Ablehnung eines vom Gericht bestellten Sachverständigen nach S 406 Abs. 5 ZPO, auf den 5 118 Abs. 1 SGG bezug nimmt, in einem von der Endentscheidung getrennten Beschluß zu ergehen hat (vgl auch BGHZ 28, 302, 306).

    Auch die vom Kläger zitierte Entscheidung des BSG (SozR 1750 5 406 Nr. 1 = MDR 1976, 83) betrifft keinen einschlägigen Fall.

  • LSG Baden-Württemberg, 27.01.2010 - L 7 R 3206/09

    Sozialgerichtliches Verfahren - Ausschluss der Beschwerde gegen Entscheidung über …

    Zwar hat das BSG entschieden, dass das Landessozialgericht in den Fällen, in denen das Sozialgericht über die Ablehnung eines Sachverständigen nicht durch Beschluss, sondern in den Urteilsgründen entschieden hat und die Ablehnung im Berufungsverfahren weiterhin geltend gemacht wird, über den Antrag vorab durch Beschluss zu befinden habe (vgl. BSG SozR 1750 § 406 Nr. 1;… Keller in Meyer-Ladewig u.a., a.a.O., § 118 Rdnr. 12m); diese Entscheidung ist indessen vor Inkrafttreten des SGGArbGGÄndG mit den oben aufgezeigten Rechtsänderungen ergangen.
  • BSG, 25.06.2012 - B 9 SB 92/11 B
    Das Urteil des BSG vom 31.7.1975 (vgl SozR 1750 § 406 Nr. 1), auf das der Kläger Bezug nimmt, ist hier insofern nicht einschlägig, als dort schon das SG erst in den Urteilsgründen über die Ablehnung eines Sachverständigen entschieden hatte.
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