Rechtsprechung
| LAG Rheinland-Pfalz, 24.04.2007 - 1 Ta 81/07 |
Volltextveröffentlichungen (7)
- openjur.de
- Judicialis
RVG § 33 Abs. 3; ; RVG § ... 33 Abs. 9 S. 1; ; RVG § 33 Abs. 9 S. 2; ; GKG § 3 Abs. 2; ; GKG § 42 Abs. 4 S. 1; ; GKG § 42 Abs. 4 S. 1 HS 2; ; GKG § 42 Abs. 4 S. 2; ; GKG § 66 Abs. 8; ; GKG § 68 Abs. 3; ; BGB § 615 S. 2
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
GKG § 42 Abs. 4 Satz 1
Gegenstandswert für mehrere Kündigungsschutzklagen - Berechnung des durchschnittlichen monatlichen Einkommens - keine Berücksichtigung von Sonderzahlungen ohne Entgeltcharakter
- Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
Obergrenze eines Gegenstandswertes im Zusammenhang mit dem Ausspruch von zwei Kündigungen; Berchnung eines Gegenstandswertes anhand des durchschnittlichen Bruttomonatsverdienstes; Regelstreitwert des § 42 Abs. 4 S. 1 Gerichtskostengesetz (GKG)
- datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
- juris (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- ArbG Trier, 19.01.2007 - 2 Ca 1069/06
- LAG Rheinland-Pfalz, 24.04.2007 - 1 Ta 81/07
Papierfundstellen
- MDR 2007, 1106
Wird zitiert von ... (12) Zitiert selbst (18)
- LAG Berlin, 25.04.2003 - 17 Ta 6023/03
außerordentliche und vorsorglich ordentliche Kündigung; Streitwert
Auszug aus LAG Rheinland-Pfalz, 24.04.2007 - 1 Ta 81/07
Nach dem Landesarbeitsgericht Berlin (vgl. LAG Berlin, Beschluss vom 25.04.2003 - 17 Ta (Kost) 6023/03; LAG Berlin, Beschluss vom 02.11.2005 - 17 Ta (Kost) 6073/05; LAG Berlin, Beschluss vom 10.04.2001 - 17 Ta (Kost) 6052/01;… so auch Germelmann, in: Germelmann, ArbGG, 5. Auflage 2004, § 12 Rn.101) soll die Obergrenze des § 42 Abs. 4 S. 1 GKG bei mehreren Kündigungen dagegen grundsätzlich nicht gelten.Eine Ausnahme hiervon soll zumindest nach dem Landesarbeitsgericht Berlin (LAG Berlin, Beschluss vom 25.04.2003 - 17 Ta (Kost) 6023/03) dann gemacht werden, wenn sich die klagende Partei gegen eine zugleich ausgesprochene außerordentliche und vorsorglich ordentliche Kündigung wendet oder wenn die ordentliche Kündigung vier Tage nach der außerordentlichen Kündigung erklärt wird und beide der identische Kündigungssachverhalt zugrunde liegt.
- LAG Hamburg, 30.06.2005 - 8 Ta 5/05
Verschlechterungsverbot im Beschwerdeverfahren zur Festsetzung der …
Auszug aus LAG Rheinland-Pfalz, 24.04.2007 - 1 Ta 81/07
Das Beschwerdeverfahren nach § 33 Abs. 3 RVG wird anders als das Verfahren über den Antrag von § 33 Abs. 9 S. 1 und S. 2 RVG nicht gebührenfrei gestellt (vgl. auch LAG Hamburg, Beschluss vom 30.06.2005 - 8 Ta 5/05 - juris, mit weiteren Nachweisen). - LAG Rheinland-Pfalz, 29.01.2007 - 1 Ta 11/07
Gegenstandswert - Kündigungsschutzklage - Arbeitspapiere
Auszug aus LAG Rheinland-Pfalz, 24.04.2007 - 1 Ta 81/07
Die Vereinbarung der Parteien im Vergleich vom 07.11.2006, dem Kläger auf der Basis des Zwischenzeugnisses ein Endzeugnis zu erteilen (Ziffer 4 des Vergleichs) hat das Arbeitsgericht zutreffend mit einem Bruttomonatsverdienst des Klägers bewertet (vgl. LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 29.01.2007 - 1 Ta 11/07 - sowie Arbeitsrechtslexikon/Schwab, Streitwert/Gegenstandswert, II. 2. mit weiteren Nachweisen).
- BAG, 30.11.1984 - 2 AZN 572/82
Kündigung: Streitwert - Vierteljahresentgelt als Höchstgrenze
Auszug aus LAG Rheinland-Pfalz, 24.04.2007 - 1 Ta 81/07
Nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (vgl. BAG, Urteil vom 30.11.1984 - 2 AZN 572/82 (B) - NZA 1985, 369 ff. zu § 12 Abs. 7 ArbGG a.F.;… kritisch Vollstädt, in: Schwab/Weth, ArbGG, 2004, § 12 Rn. 170 ff. mit weiteren Nachweisen) und der ständigen Rechtsprechung des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz (vgl. nur LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 03.01.2006 - 7 Ta 243/05 - juris; Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 18.11.2005 - 6 Ta 253/05 - juris) enthält § 42 Abs. 4 S. 1 GKG keinen Regelstreitwert. - LAG Hessen, 21.01.1999 - 6 Ta 630/98
Streitwert: Kündigung - mehrere Kündigungen in einem Verfahren - allgemeiner …
Auszug aus LAG Rheinland-Pfalz, 24.04.2007 - 1 Ta 81/07
Nach dem Landesarbeitsgericht Hessen (LAG Hessen, Beschluss vom 21.01.1999 - 15/6 Ta 630/98) soll die Kündigung mit dem frühestens Beendigungszeitpunkt bis zur Obergrenze des § 42 Abs. 4 S. 1 GKG zu bewerten sein. - LAG Thüringen, 14.11.2000 - 8 Ta 134/00
Streitwert: mehrere Kündigungen - unterschiedlicher Lebenssachverhalt
Auszug aus LAG Rheinland-Pfalz, 24.04.2007 - 1 Ta 81/07
Nach dem Landesarbeitsgericht Thüringen (LAG Thüringen, Beschluss vom 14.11.2000 - 8 Ta 134/2000) soll die erste Kündigung bis zur Obergrenze des § 42 Abs. 4 S. 1 GKG zu bewerten sein. - LAG Rheinland-Pfalz, 25.05.2004 - 2 Ta 113/04
Streitwert für Weiterbeschäftigungsantrag und Zwischenzeugnis
Auszug aus LAG Rheinland-Pfalz, 24.04.2007 - 1 Ta 81/07
Den Weiterbeschäftigungsantrag hat das Arbeitsgericht im Einklang mit der ständigen Rechtsprechung des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz (vgl. nur LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 16.04.1992 - 2 Ta 113/04) zutreffend mit einem weiteren Bruttomonatsverdienst bewertet. - LAG Rheinland-Pfalz, 18.11.2005 - 6 Ta 253/05
Gegenstandswert der Kündigungsschutzklage
Auszug aus LAG Rheinland-Pfalz, 24.04.2007 - 1 Ta 81/07
Nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (vgl. BAG, Urteil vom 30.11.1984 - 2 AZN 572/82 (B) - NZA 1985, 369 ff. zu § 12 Abs. 7 ArbGG a.F.;… kritisch Vollstädt, in: Schwab/Weth, ArbGG, 2004, § 12 Rn. 170 ff. mit weiteren Nachweisen) und der ständigen Rechtsprechung des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz (vgl. nur LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 03.01.2006 - 7 Ta 243/05 - juris; Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 18.11.2005 - 6 Ta 253/05 - juris) enthält § 42 Abs. 4 S. 1 GKG keinen Regelstreitwert. - LAG Rheinland-Pfalz, 08.09.2006 - 6 Ta 166/06
Gegenstandswertfestsetzung bei mehreren Kündigungsschutzanträgen in einem …
Auszug aus LAG Rheinland-Pfalz, 24.04.2007 - 1 Ta 81/07
Nach der bisherigen ständigen Rechtsprechung des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz (LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 13.06.2001 - 2 Ta 619/01; LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 08.09.2006 - 6 Ta 166/06 für ein erst seit kurzem bestehendes Arbeitsverhältnis; LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 11.10.2005 - 6 Ta 210/05; LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 22.12.2004 - 9 Ta 248/04; LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 29.09.2006 - 10 Ta 180/06; so auch LAG München, Beschluss vom 20.07.2000 - 3 Ta 326/00) gilt die Obergrenze des § 42 Abs. 4 S. 1 GKG grundsätzlich auch bei mehreren Kündigungen und damit auch dann, wenn in einem Verfahren mehrere Kündigungen angegriffen werden, die auf einem identischen Kündigungssachverhalt beruhen, aber in einem zeitlichem Abstand ausgesprochen worden sind. - LAG Berlin, 02.11.2005 - 17 Ta 6073/05
Bestandsstreitigkeit, mehrere Kündigungen; Anrechnung des Wertes einer …
Auszug aus LAG Rheinland-Pfalz, 24.04.2007 - 1 Ta 81/07
Nach dem Landesarbeitsgericht Berlin (vgl. LAG Berlin, Beschluss vom 25.04.2003 - 17 Ta (Kost) 6023/03; LAG Berlin, Beschluss vom 02.11.2005 - 17 Ta (Kost) 6073/05; LAG Berlin, Beschluss vom 10.04.2001 - 17 Ta (Kost) 6052/01;… so auch Germelmann, in: Germelmann, ArbGG, 5. Auflage 2004, § 12 Rn.101) soll die Obergrenze des § 42 Abs. 4 S. 1 GKG bei mehreren Kündigungen dagegen grundsätzlich nicht gelten. - LAG Rheinland-Pfalz, 11.10.2005 - 6 Ta 210/05
Kündigungen, Wert des Streitgegenstandes
- LAG Rheinland-Pfalz, 03.01.2006 - 7 Ta 243/05
Gegenstandswertfestsetzung - Bestandsschutzstreitigkeit
- LAG Rheinland-Pfalz, 22.12.2004 - 9 Ta 248/04
Streitwert und mehrere Kündigungen
- LAG Rheinland-Pfalz, 29.09.2006 - 10 Ta 180/06
Gegenstandswert: Höhe bei mehreren Kündigungen; Höchstgrenze von einem …
- LAG Rheinland-Pfalz, 19.06.2002 - 2 Ta 531/02
Gegenstandswert einer Freistellungsvereinbarung
- LAG München, 20.07.2000 - 3 Ta 326/00
Streitwert: Kündigung - mehrere Kündigungen
- LAG Sachsen-Anhalt, 29.11.2006 - 1 Ta 156/06
- LAG Rheinland-Pfalz, 13.06.2001 - 2 Ta 619/01
Streitwertberechnung bei objektiver Klagehäufung mehreren Kündigungen; …
- LAG Rheinland-Pfalz, 06.06.2007 - 1 Ta 105/07
Gegenstandswert - mehrere Kündigungen - Widerspruch beim Integrationsamt - …
Nach der Rechtsprechung des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz (vgl. ausführlich LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 19.06.2002 - 2 Ta 531/02 - MDR 2002, 1397 f.; LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 24.04.2007 - 1 Ta 81/07) kommt einer Vereinbarung, durch die der Arbeitnehmer von seiner Verpflichtung zur Arbeitsleistung befreit wird, in der Regel ein eigener Wert zu.b) Hierunter fallen auch solche Fälle, in denen einer Kündigung in einem nahen zeitlichen Zusammenhang zur Heilung möglicher Unwirksamkeitsgründe - z.B. bei Streit über den Zugang des ersten Kündigungsschreibens (vgl. dazu bereits LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 24.04.2007 - 1 Ta 81/07) oder bei Zweifeln an der ordnungsgemäßen Betriebsratsanhörung zur ersten Kündigung - eine weitere Kündigung mit identischem Kündigungssachverhalt nachgeschoben wird (so auch LAG Hessen, Beschluss vom 21.01.1999 - 15/6 Ta 630/98 - NZA-RR 1999, 156 ff.).
- LAG Rheinland-Pfalz, 08.05.2008 - 1 Ta 49/08
Gegenstandswert - Freistellung des Arbeitnehmers ohne Anrechnung während des …
Das LAG Rheinland-Pfalz hat in ständiger Rechtsprechung einen Regelsatz von 10 % der auf den Freistellungszeitraum entfallenden Bruttovergütung angenommen (vgl. LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss v. 19.06.2002, MDR 2002, 1397 f; Beschluss v. 24.04.2007 - 1 Ta 81/07; Beschluss v. 26.06.2007 - 1 Ta 156/07).Diese Möglichkeit, auf die die erkennende Kammer in der Vergangenheit mehrfach hingewiesen hat (vgl. die Beschlüsse vom 24.04.2007 - 1 Ta 81/07, vom 06.06.2007 - 1 Ta 105/07 und vom 26.06.2007 - 1 Ta 156/07), kommt vorliegend zum Tragen.
- LAG Rheinland-Pfalz, 12.06.2007 - 1 Ta 135/07
Gegenstandswert, Zeugnis
Nach der ständigen Rechtsprechung des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz (vgl. nur LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 24.04.2007 - 1 Ta 81/07; LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 29.01.2007 - 1 Ta 11/07; Arbeitsrechtslexikon/Schwab, Streitwert/Gegenstandswert, II. 2. mit weiteren Nachweisen) ist der Antrag auf Erteilung eines qualifizierten Zeugnisses in typisierender Betrachtungsweise grundsätzlich mit einem Bruttomonatsverdienst festzusetzen.
- LAG Rheinland-Pfalz, 07.05.2008 - 1 Ta 63/08
Gegenstandswert - Weiternutzung des Dienstwagens während der Freistellungsphase
Nach der Rechtsprechung des Beschwerdegerichts kommt einer solchen Vereinbarung, durch die der Arbeitnehmer von seiner Verpflichtung zur Arbeitsleistung befreit wird, in der Regel ein eigener Wert zu (vgl. LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 24.04.2007 - 1 Ta 81/07; Beschluss vom 06.06.2007 - 1 Ta 105/07). - LAG Rheinland-Pfalz, 26.06.2007 - 1 Ta 156/07
Gegenstandswert - allgemeiner Feststellungsantrag - Antrag beim Integrationsamt - …
Nach der Rechtsprechung des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz (vgl. ausführlich LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 19.06.2002 - 2 Ta 531/02 - MDR 2002, 1397 f.; LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 24.04.2007 - 1 Ta 81/07; LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 06.06.2007 - 1 Ta 105/07) kommt einer Vereinbarung, durch die der Arbeitnehmer von seiner Verpflichtung zur Arbeitsleistung befreit wird, in der Regel ein eigener Wert zu. - LAG München, 08.01.2010 - 10 Ta 349/08
Keine Kostenerstattung aus der Staatskasse bei Auftei-lung von Anträgen auf …
Daher ist es angebracht, dass es auch bei mehreren Kündigungen bei "höchstens" dem Vierteljahresverdienst als Streitwert zu verbleiben hat (vgl. LAG Rheinland-Pfalz MDR 2007, 1106; dass. NZA-RR 2005, 386; LAG Niedersachsen MDR 1994, 627; Satzky RdA 1986, 361). - LAG Rheinland-Pfalz, 17.10.2008 - 1 Ta 192/08
Gegenstandswert - Freistellung - vergleichsweise Beendigung des …
a) Nach der ständigen Rechtsprechung der für Streitwert- und Gegenstandswertbeschwerden ausschließlich zuständigen erkennenden Kammer des LAG Rheinland-Pfalz kommt eine Freistellungsvereinbarung, durch die der Arbeitnehmer von seiner Verpflichtung zur Arbeitsleistung befreit wird, in der Regel ein eigener Wert zu (vgl. LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 24.04.2007 - 1 Ta 81/07; Beschluss vom 06.06.2007 - 1 Ta 105/07; Beschluss vom 07.05.2008 - 1 Ta 63/08). - LAG Rheinland-Pfalz, 06.08.2007 - 1 Ta 181/07
Gegenstandswert - mehrere Kündigungen - allgemeiner Feststellungsantrag - Zeugnis …
Nach der ständigen Rechtsprechung des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz (vgl. nur LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 24.04.2007 - 1 Ta 81/07; LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 12.06.2007 - 1 Ta 135/07) ist der Antrag auf Erteilung eines qualifizierten Zeugnisses in typisierender Betrachtungsweise grundsätzlich mit einem Bruttomonatsverdienst festzusetzen. - LAG Rheinland-Pfalz, 21.10.2009 - 1 Ta 241/09
Gegenstandswert - Vergleichsmehrwert bei Einigung über Erteilung eines …
Nach der ständigen Rechtsprechung des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz (vgl. nur LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 24.04.2007 - 1 Ta 81/07; LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 12.06.2007 - 1 Ta 135/07) ist der Antrag auf Erteilung eines qualifizierten Zeugnisses in typisierender Betrachtungsweise grundsätzlich mit einem Bruttomonatsverdienst festzusetzen. - LAG Rheinland-Pfalz, 13.07.2009 - 1 Ta 174/09
Gegenstandswert der anwaltlichen Tätigkeit - Vergleich - Zeugnisberichtigung
Dies gilt unabhängig davon, wie lange das Arbeitsverhältnis bestanden hat und ob einzelne, mehrere Punkte oder gar das Gesamtzeugnis zwischen den Parteien streitig ist (LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 22.05.2009 - 1 Ta 105/09; Beschluss vom 23.04.2009 - 1 Ta 87/09; Beschluss vom 24.04.2007 - 1 Ta 81/07; Arbeitsrechtslexikon/ Schwab: Streitwert/ Gegen standswert, II 2 m.w.N.). - LAG Rheinland-Pfalz, 23.04.2009 - 1 Ta 87/09
Gegenstandswert der anwaltlichen Tätigkeit - Anträge auf Entfernung einer oder …
- LAG Köln, 25.09.2014 - 4 Ta 283/14
Streitwert: Zeugnisrechtsstreit, Arbeitspapiere
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