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Rechtsprechung
   OLG Oldenburg, 09.10.2008 - 5 W 91/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,4962
OLG Oldenburg, 09.10.2008 - 5 W 91/08 (https://dejure.org/2008,4962)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 09.10.2008 - 5 W 91/08 (https://dejure.org/2008,4962)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 09. Oktober 2008 - 5 W 91/08 (https://dejure.org/2008,4962)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Arzthaftung: Einholung eines Sachverständigengutachtens im Zusammenhang mit dem Sturz eines Patienten in einer Rehabilitationseinrichtung

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    § 107 Abs. 2 Nr. 2 SGB V; § 280 BGB; § 823 Abs. 1 BGB
    Haftung einer Reha-Klinik wegen des Sturzes eines Patienten der geriatrischen Abteilung beim Verlassen des Bettes

  • Judicialis

    SGB V § 107 Abs. 2 Nr. 2; ; BGB § 280; ; BGB § 823 Abs. 1

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Haftung einer Reha-Klinik wegen des Sturzes eines Patienten der geriatrischen Abteilung beim Verlassen des Bettes

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Haftung einer Reha-Klinik wegen des Sturzes eines Patienten der geriatrischen Abteilung beim Verlassen des Bettes

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2009, 407
  • VersR 2009, 1120
 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (4)

  • OLG Düsseldorf, 02.03.2006 - 8 U 163/04

    Zur Aufsichtspflicht eines Krankenhausträgers gegenüber einer unter Demenz und …

    Auszug aus OLG Oldenburg, 09.10.2008 - 5 W 91/08
    Ob und in welchem Umfang der Zustand des Patienten besondere und zusätzliche pflegerische Maßnahmen erfordert, ist vom behandelnden Arzt des Krankenhauses zu klären und zu entscheiden (Oberlandesgericht Düsseldorf, GesR 2006, S. 214, 215. vgl. dazu auch Feifel, GesR 2005, S. 196, 197. Oberlandesgericht Schleswig, OLG-Report 2004, S. 3,4. Oberlandesgericht Düsseldorf, OLG-Report 2002, S. 372, 373 f.).

    Im Hinblick darauf wird durch Einholung eines Sachverständigengutachtens zu klären sein, ob der Sturz der Klägerin bei ordnungsgemäßem ärztlichen bzw. pflegerischen Verhalten zu verhindern gewesen wäre (vgl. dazu auch Oberlandesgericht Düsseldorf, GesR 2006, S. 214, 215. Oberlandesgericht Schleswig, OLG-Report 2004, S. 3, 4. Oberlandesgericht Düsseldorf, OLG-Report 2002, S. 372, 374).

  • OLG Schleswig, 06.06.2003 - 4 U 70/02

    Sicherungsmaßnahmen gegen Herausfallen aus Krankenbett

    Auszug aus OLG Oldenburg, 09.10.2008 - 5 W 91/08
    Ob und in welchem Umfang der Zustand des Patienten besondere und zusätzliche pflegerische Maßnahmen erfordert, ist vom behandelnden Arzt des Krankenhauses zu klären und zu entscheiden (Oberlandesgericht Düsseldorf, GesR 2006, S. 214, 215. vgl. dazu auch Feifel, GesR 2005, S. 196, 197. Oberlandesgericht Schleswig, OLG-Report 2004, S. 3,4. Oberlandesgericht Düsseldorf, OLG-Report 2002, S. 372, 373 f.).

    Im Hinblick darauf wird durch Einholung eines Sachverständigengutachtens zu klären sein, ob der Sturz der Klägerin bei ordnungsgemäßem ärztlichen bzw. pflegerischen Verhalten zu verhindern gewesen wäre (vgl. dazu auch Oberlandesgericht Düsseldorf, GesR 2006, S. 214, 215. Oberlandesgericht Schleswig, OLG-Report 2004, S. 3, 4. Oberlandesgericht Düsseldorf, OLG-Report 2002, S. 372, 374).

  • OLG Düsseldorf, 07.06.2001 - 8 U 153/00

    Zum Anspruch auf Unterbringungskosten eines Krankenhauses bei aus Sicht des …

    Auszug aus OLG Oldenburg, 09.10.2008 - 5 W 91/08
    Ob und in welchem Umfang der Zustand des Patienten besondere und zusätzliche pflegerische Maßnahmen erfordert, ist vom behandelnden Arzt des Krankenhauses zu klären und zu entscheiden (Oberlandesgericht Düsseldorf, GesR 2006, S. 214, 215. vgl. dazu auch Feifel, GesR 2005, S. 196, 197. Oberlandesgericht Schleswig, OLG-Report 2004, S. 3,4. Oberlandesgericht Düsseldorf, OLG-Report 2002, S. 372, 373 f.).

    Im Hinblick darauf wird durch Einholung eines Sachverständigengutachtens zu klären sein, ob der Sturz der Klägerin bei ordnungsgemäßem ärztlichen bzw. pflegerischen Verhalten zu verhindern gewesen wäre (vgl. dazu auch Oberlandesgericht Düsseldorf, GesR 2006, S. 214, 215. Oberlandesgericht Schleswig, OLG-Report 2004, S. 3, 4. Oberlandesgericht Düsseldorf, OLG-Report 2002, S. 372, 374).

  • BGH, 29.11.1994 - VI ZR 189/93

    Anforderungen an die Sorgfaltspflicht eines Arztes; Verjährung der …

    Auszug aus OLG Oldenburg, 09.10.2008 - 5 W 91/08
    4.) Der erforderliche Sorgfaltsmaßstab wird im Arzthaftungsrecht durch den ärztlichen und pflegerischen Standard bestimmt (…Feifel, a.a.O., S. 197), den das Gericht nicht ohne Hinzuziehung eines Sachverständigen allein aus einer eigenen rechtlichen Beurteilung heraus festlegen darf (Bundesgerichtshof, VersR 1995, S. 659, 660. Steffen/Pauge, Arzthaftungsrecht, 10.A., Rdnr. 602).
  • OLG Jena, 24.08.2010 - 4 W 364/10

    Unzulässige Beweisantizipation im PKH-Verfahren

    In der Regel besteht (bereits) eine hinreichende Erfolgsaussicht der (beabsichtigten) Klage, wenn über eine Behauptung der PKH begehrenden Partei Beweis zu erheben ist (…so BVerfG in NJW 2008, 1060, zit. bei Zöller/Geitner, ZPO, 28. Aufl. Rz 26 zu § 114; ebenso BGH MDR 2009, 407).
  • OLG Hamm, 10.10.2013 - 21 U 33/12
    Rn. 120 Aus dem Vertrag über die Erbringung ambulanter Pflegeleistungen vom 23.08.2007 (Bl. 51 d. A.) traf die Beklagte zu 1. die Pflicht, die geschuldeten Leistungen lege artis zu erbringen, d. h. sämtliche nach dem Gesundheitszustand, der körperlichen, geistigen und seelischen Verfassung sowie dem Alter der T1 erforderlichen Pflege-, Betreuungs- und Schutzmaßnahmen zu treffen und zwar auch (und gerade) zur Vermeidung des Auftretens der hier konkret in Rede stehenden Druckgeschwüre (vgl. OLG Oldenburg, VersR 2009, 1120, Tz. 4, zit. nach juris; OLG Köln, NJW-RR 2000, 1267 [1268];… Palandt/Sprau, aaO., § 823 BGB, Rdnr. 149 mwN.).
  • OLG Düsseldorf, 26.02.2015 - 15 W 1/15
    In der Regel besteht hinreichende Erfolgsaussicht, wenn über eine Behauptung der prozesskostenhilfebegehrenden Partei Beweis zu erheben ist (BVerfG NJW 2008, 1060, BGH MDR 2009, 407;… Zöller/Geimer, ZPO, 29. Aufl., § 114 Rdnr. 26 m.w.N.), selbst wenn es unwahrscheinlich ist, dass der Beweis erbracht wird (BVerfG NJW 2003, 2976 f.).
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