Neue Kooperation: dejure.org × Doctrine bringen KI-Power für Aktenanalyse, Recherche und Texterstellung. Doctrine entdecken
×
Weitere Entscheidung unten: BGH, 17.12.1970

Rechtsprechung
   BGH, 20.01.1971 - VIII ZR 167/69   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1971,896
BGH, 20.01.1971 - VIII ZR 167/69 (https://dejure.org/1971,896)
BGH, Entscheidung vom 20.01.1971 - VIII ZR 167/69 (https://dejure.org/1971,896)
BGH, Entscheidung vom 20. Januar 1971 - VIII ZR 167/69 (https://dejure.org/1971,896)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1971,896) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Verschaffung eines ungestörten Gebrauchs der Mietsache - Behördliches Verbot als Sachfehler im Sinne des § 537 Abs.1 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) - Haftung des Vermieters für Mängel, die bei Vertragsschluss vorhanden waren

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1971, 555 (Ls.)
  • MDR 1971, 294
  • WM 1971, 531
  • DB 1971, 378
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (24)Zitiert selbst (4)

  • BGH, 11.02.1958 - VIII ZR 12/57

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 20.01.1971 - VIII ZR 167/69
    Ein behördliches Verbot, ein als Baugrundstück vermietetes Grundstück zu bebauen oder - wie hier - ein Gebot, das auf dem Grundstück befindliche Gebäude abzubrechen, stellt nach ständiger Rechtsprechung einen Sachfehler im Sinne des § 537 Abs. 1 BGB dar, wenn die behördliche Beschränkung des Gebrauchs auf der Beschaffenheit oder der Lage der Mietsache beruht und der Umstand, daß das Grundstück nicht als Baugrundstück benutzt werden kann, von Einfluß auf den Wert des Grundstücks ist (Urteile des erkennenden Senats vom 11. Februar 1958 - VIII ZR 12/57 - LM BGB § 535 Nr. 16 = NJW 1958, 785; vom 7. November 1962 - VIII ZR 190/61 - WM 1962, 1379; vom 10. Juli 1968 - VIII ZR 180/66 - BGHWarn 1968 Nr. 206 = WM 1968, 1307).
  • BGH, 16.01.1963 - VIII ZR 169/61
    Auszug aus BGH, 20.01.1971 - VIII ZR 167/69
    Entscheidend ist nicht der Zeitpunkt der Verfügungen, sondern der Zeitpunkt, zu dem der Grund, dessentwegen die Verfügungen ergangen sind, gelegt ist (Urteil des erkennenden Senats vom 16. Januar 1963 - VIII ZR 169/61 - LM BGB § 538 Nr. 6).
  • BGH, 07.11.1962 - VIII ZR 190/61

    Mängel einer Mietsache aufgrund behördlicher Verbote

    Auszug aus BGH, 20.01.1971 - VIII ZR 167/69
    Ein behördliches Verbot, ein als Baugrundstück vermietetes Grundstück zu bebauen oder - wie hier - ein Gebot, das auf dem Grundstück befindliche Gebäude abzubrechen, stellt nach ständiger Rechtsprechung einen Sachfehler im Sinne des § 537 Abs. 1 BGB dar, wenn die behördliche Beschränkung des Gebrauchs auf der Beschaffenheit oder der Lage der Mietsache beruht und der Umstand, daß das Grundstück nicht als Baugrundstück benutzt werden kann, von Einfluß auf den Wert des Grundstücks ist (Urteile des erkennenden Senats vom 11. Februar 1958 - VIII ZR 12/57 - LM BGB § 535 Nr. 16 = NJW 1958, 785; vom 7. November 1962 - VIII ZR 190/61 - WM 1962, 1379; vom 10. Juli 1968 - VIII ZR 180/66 - BGHWarn 1968 Nr. 206 = WM 1968, 1307).
  • BGH, 10.07.1968 - VIII ZR 180/66

    Fehlerhaftigkeit einer Pachtsache bei Stilllegung eines Flugbetriebes - Bauverbot …

    Auszug aus BGH, 20.01.1971 - VIII ZR 167/69
    Ein behördliches Verbot, ein als Baugrundstück vermietetes Grundstück zu bebauen oder - wie hier - ein Gebot, das auf dem Grundstück befindliche Gebäude abzubrechen, stellt nach ständiger Rechtsprechung einen Sachfehler im Sinne des § 537 Abs. 1 BGB dar, wenn die behördliche Beschränkung des Gebrauchs auf der Beschaffenheit oder der Lage der Mietsache beruht und der Umstand, daß das Grundstück nicht als Baugrundstück benutzt werden kann, von Einfluß auf den Wert des Grundstücks ist (Urteile des erkennenden Senats vom 11. Februar 1958 - VIII ZR 12/57 - LM BGB § 535 Nr. 16 = NJW 1958, 785; vom 7. November 1962 - VIII ZR 190/61 - WM 1962, 1379; vom 10. Juli 1968 - VIII ZR 180/66 - BGHWarn 1968 Nr. 206 = WM 1968, 1307).
  • BGH, 02.11.2016 - XII ZR 153/15

    Geschäftsraummiete: Erheblichkeit des Einwands rechtmäßigen Alternativverhaltens …

    Zwar entspricht es der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, dass es dem Mieter grundsätzlich zugemutet werden kann, behördliche Anordnungen betreffend den Gebrauch der Mietsache auf ihre Rechtmäßigkeit zu überprüfen (…vgl. Senatsurteil vom 20. November 2013 - XII ZR 77/12 - NZM 2014, 165 Rn. 20; BGH Urteil vom 20. Januar 1971 - VIII ZR 167/69 - WM 1971, 531, 532).
  • BGH, 20.11.2013 - XII ZR 77/12

    Gewerberaummietvertrag: Außerordentliche Kündigung wegen behördlicher Ankündigung …

    Diese Voraussetzung ist regelmäßig nur dann erfüllt, wenn die zuständige Behörde die Nutzung des Mietobjekts durch ein rechtswirksames und unanfechtbares Verbot bereits untersagt hat; dem Mieter ist es deshalb grundsätzlich zuzumuten, die behördlichen Anordnungen auf ihre Rechtmäßigkeit zu überprüfen (vgl. BGH Urteil vom 20. Januar 1971 - VIII ZR 167/69 - WM 1971, 531, 532).

    Allerdings kann ein möglicher Sachmangel im Einzelfall auch darin gesehen werden, dass eine langwährende Unsicherheit über die Zulässigkeit der behördlichen Nutzungsuntersagung die begründete Besorgnis bewirkt, das Grundstück nicht zum vertragsgemäßen Gebrauch nutzen zu können (vgl. BGH Urteil vom 20. Januar 1971 - VIII ZR 167/69 - WM 1971, 531, 532; Senatsurteile vom 24. Oktober 2007 - XII ZR 24/06 - ZMR 2008, 274 und vom 23. September 1992 - XII ZR 44/91 - NJW 1992, 3226, 3227).

  • BGH, 02.12.2005 - V ZR 35/05

    Wirksamkeit der Übereignung von in einem Straßengrundstück verlegten …

    Hierfür bedarf es eines nach außen in Erscheinung tretenden Willens des Eigentümers des Scheinbestandteils, dass die Verbindung nunmehr auf Dauer gewollt ist (Senat, BGHZ 23, 57, 60; BGH, Urt. v. 5. Mai 1971, VIII ZR 167/69, WM 1971, 822, 824;… Senat, Urt. v. 19. September 1979, V ZR 41/77, NJW 1980, 721, 722 und v. 31. Oktober 1986, V ZR 168/85, NJW 1987, 774).
  • LG Kaiserslautern, 13.04.2021 - 4 O 284/20

    Kündigung eines Pachtvertrags bei coronabedingter Gaststättenschließung

    Diese Voraussetzung ist regelmäßig nur dann erfüllt, wenn die zuständige Behörde die Nutzung des Mietobjekts durch ein rechtswirksames und unanfechtbares Verbot bereits untersagt hat (BGH NZM 2014, 165 unter Hinweis auf BGH BeckRS 1971, 31126177).
  • KG, 23.05.2016 - 8 U 10/15

    Geschäftsraummietvertrag: Auslegung der Risikoübernahme des Mieters hinsichtlich …

    Rn. 66 Diese Würdigung steht auch in Übereinstimmung mit der Wertung der - freilich eine andere Fallgruppe betreffenden - Rechtsprechung des BGH, wonach sogar die bloße Unsicherheit über die Zulässigkeit einer behördlichen Nutzungsuntersagung mit der daraus folgenden Besorgnis, die Räume nicht zum vertragsgemäßen Gebrauch nutzen zu können, einen Sachmangel begründen kann, wenn gegenwärtige Interessen des Mieters davon abhängen (s. BGH NJW-RR 2014, 264 Tz 20; WM 1971, 531, 533 unter I.2.b).
  • BGH, 23.09.1992 - XII ZR 44/91

    Mängelhaftung bei Bauverzögerung wegen Nachbarwiderspruch

    So vermag, wie der Bundesgerichtshof in dem Urteil vom 20. Januar 1971 (VIII ZR 167/69 = WM 1971, 531, 532) ausgeführt hat, im allgemeinen nur ein rechtswirksames behördliches Verbot - etwa ein als Baugrundstück vermietetes Grundstück zu bebauen - den Begriff des Fehlers nach § 537 BGB zu erfüllen, sofern die behördliche Gebrauchsbeschränkung auf der Lage oder Beschaffenheit des Grundstücks beruht.
  • OLG Düsseldorf, 19.03.2002 - 24 U 124/01

    Ungewissheit bei öffentlich-rechtlichen Gebrauchshindernissen bedeutet Mangel …

    Die Androhung einer ordnungsbehördlichen Maßnahme kann jedoch einen Mangel begründen, wenn sie zu einer Ungewissheit über die Möglichkeit des künftigen Gebrauchs führt und hierdurch gegenwärtige Interessen des Mieters beeinträchtigt sind (vgl. BGH WM 1983, 660, 661; NJW 1971, 555;… Wolf/Eckert/Ball a.a.O.).
  • BGH, 28.11.1979 - VIII ZR 302/78

    Öffentlich-rechtliche Gebrauchsbeschränkungen als Sachmangel - Anforderung an die …

    Nach der Rechtsprechung des Senats sind auch öffentlich-rechtliche Gebrauchsbeschränkungen ein Sachmangel, sofern sie - wie hier - auf der Beschaffenheit der Mietsache beruhen (Senatsurteil vom 20. Januar 1971 - VIII ZR 167/69 - LM BGB § 537 Nr. 17 = WM 1971, 531, 532; BGHZ 68, 294, 296).
  • LG Potsdam, 27.02.2015 - 13 S 46/14

    Wohnraummiete: Öffentlich-rechtliche Gebrauchsbeschränkungen als Mietmangel; …

    Gleiches gilt, wenn eine lang währende Unsicherheit über die Zulässigkeit der behördlichen Nutzungsuntersagung die begründete Besorgnis bewirkt, das Grundstück nicht zum vertragsgemäßen Gebrauch nutzen zu können (vgl. BGH Urteil vom 20. Januar 1971 - VIII ZR 167/69 - WM 1971, 531, 532; BGH, Urteil vom 24. Oktober 2007 - XII ZR 24/06 - ZMR 2008, 274; BGH, Urteil vom 23. September 1992 - XII ZR 44/91 - NJW 1992, 3226, 3227).
  • BGH, 20.04.1977 - VIII ZR 287/75

    Pachtdiskothek im Mischgebiet

    Behördliche Beschränkungen des Gebrauchs oder der Nutzung der Miet- oder Pachtsache stellen, wenn sie auf Beschaffenheit und Lage der Miet(Pacht)-Sache beruhen, einen Sachmangel dar (Senatsurteil vom 20. Januar 1971 - VIII ZR 167/69 - WM 1971, 538 = LM BGB § 537 Nr. 17).
  • KG, 23.06.2016 - 8 U 62/15

    Geschäftsraummiete: Öffentlich-rechtliche Gebrauchshindernisse und …

  • VerfGH Berlin, 03.05.2001 - VerfGH 39/00

    Keine Verletzung der Eigentumsfreiheit und des Rechts auf Gehör durch …

  • OLG Düsseldorf, 14.11.2005 - 24 U 74/05

    Zum Recht des Mieters auf Mietminderung bzw. zur fristlosen Kündigung wegen …

  • BGH, 01.12.1971 - VIII ZR 88/70

    Abschluss eines Pachtvertrages über Grundstück und Unternehmen - Vorliegen der …

  • OLG Hamm, 19.08.2019 - 18 U 145/16

    Behördliche Nutzungsuntersagung = Mangel?

  • OLG Düsseldorf, 15.01.2004 - 24 U 186/03

    Verwirkung von Gewährleistungsrechten bei jahrelanger, nicht beanstandeter …

  • OLG Dresden, 14.10.2015 - 5 U 1724/14

    Rechte des Mieters von Räumen zum Betrieb eines Restaurants bei sofort …

  • OLG Frankfurt, 26.03.1993 - 2 U 110/92

    Anspruch auf Schadensersatz sowie restlichen Mietzins und Nutzungsentschädigung …

  • BGH, 22.09.1976 - VIII ZR 289/74

    Anforderungen an die Auslegung eines Mietvertrages - Voraussetzungen für die …

  • AG Helmstedt, 10.02.1987 - 3 C 672/86

    Mietminderung bei zeitlicher Beschränkung der Nutzung der Badewanne

  • OLG Düsseldorf, 29.11.2004 - 24 U 186/03
  • LG Frankfurt/Oder, 05.04.2007 - 15 S 129/06

    Mischmietverhältnis: Sachmangel bei behördlicher Androhung einer Untersagung der …

  • OLG Frankfurt, 19.10.1995 - 3 U 7/94

    Klage einer Vermieters und seiner Ehefrau, auf die das Erbbaurecht an dem …

  • BGH, 05.02.1975 - VIII ZR 132/73

    Voraussetzungen einer Mietminderung wegen behördlicher Nutzungsbeschränkungen der …

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BGH

Rechtsprechung
   BGH, 17.12.1970 - VII ZR 39/69   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1970,870
BGH, 17.12.1970 - VII ZR 39/69 (https://dejure.org/1970,870)
BGH, Entscheidung vom 17.12.1970 - VII ZR 39/69 (https://dejure.org/1970,870)
BGH, Entscheidung vom 17. Dezember 1970 - VII ZR 39/69 (https://dejure.org/1970,870)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1970,870) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen für das Entstehen einer Eigentümergrundschuld - Eintragung einer noch nicht valutierten Hypothek - Anforderungen an die tatrichterliche Vertragsauslegung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHZ 55, 101
  • NJW 1971, 381
  • MDR 1971, 294
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (9)

  • BVerfG, 30.03.1993 - 1 BvR 1045/89

    Verfassungsmäßigkeit der Vergütung des Konkursverwalters

    Er habe die beste Übersicht und solle unnötige Risiken vermeiden, sobald er erkennen könne,daß die Masse möglicherweise nicht einmal die Kosten decken werde, also ein Ausfall seiner eigenen Ansprüche drohe (vgl. BGHZ 55, 101 >103 1926 171 f. 762<).

    Daneben wurde aber auch ein Steuerungs- und Beschleunigungseffekt angestrebt; der Konkursverwalter als Herr des Konkursverfahrens sollte im Blick auf sein Ausfallrisiko veranlaßt werden, das Konkursverfahren im eigenen Interesse schnell ohne unnötige Risiken abzuwickeln (vgl. BGHZ 55, 101 >103 1926 171 f. 762<).

  • BGH, 24.01.1991 - IX ZR 250/89

    Einsatz von Hilfskräften durch den Konkursverwalter; Interessenkollision des …

    Er hat lediglich ausgesprochen, daß Honoraransprüche des Konkursverwalters gemäß der Bundesgebührenordnung für Rechtsanwälte, welche darauf beruhen, daß er als Rechtsanwalt die Konkursmasse im Prozeß vertreten hat und die er neben der allgemeinen Konkursverwaltervergütung nach § 85 KO erfüllt erhalten kann, nicht Masseschulden, sondern Massekosten darstellen (BGHZ 55, 101, 102 ff.) [BGH 17.12.1970 - VII ZR 39/69].

    c) Bei der Abgrenzung ist von dem Grundsatz auszugehen, daß Massekosten gemäß § 58 Nr. 2 KO durch eigene Ansprüche des Konkursverwalters begründet werden, während Masseschulden im Sinne von § 59 Abs. 1 Nr. 1 KO als Ansprüche Dritter entstehen (BGHZ 55, 101, 103 [BGH 17.12.1970 - VII ZR 39/69];… Kuhn/Uhlenbruck aaO. § 59 Rdn. 2 b;… Hess/Kropshofer aaO. § 58 Rdn. 12 u. § 59 Rdn. 19).

  • BGH, 17.09.1998 - IX ZR 237/97

    Gebührenansprüche des als Liquidator tätigen Rechtsanwalts

    Dabei macht es grundsätzlich keinen Unterschied, ob es sich um eine gerichtliche oder eine außergerichtliche Tätigkeit gehandelt hat (…Delhaes, in: Gottwald, Insolvenzrechts-Handbuch § 120 Rdnr. 28 ff;… Eickmann, aaO vor § 1 Rdnr. 22 a, 23;… Kilger/Karsten Schmidt, Insolvenzgesetze 17. Aufl. § 85 KO Anm. 2 a;… Kuhn/Uhlenbruck, aaO § 85 Rdnr. 11 - 12 a;… Madert, aaO Rdnr. 22; BFH NJW 1965, 2271, 2272; OLG Köln KTS 1977, 56, 59; LG Dresden ZIP 1995, 1035, 1036; vgl. auch BGHZ 55, 101, 102).
  • BFH, 02.10.1986 - V R 99/78

    Konkursverwalter - Rechtsanwalt - Wirtschaftsprüfer - Steuerberater - Ermäßigter …

    Das gilt nicht nur für die Prozeßtätigkeit eines Konkursverwalter-Rechtsanwalts vor Gericht (BGH-Urteil vom 17. Dezember 1970 VII ZR 39/69, BGHZ 55, 101), sondern auch für außergerichtliche Tätigkeiten (…vgl. Gerold/Schmidt, BRAGO, Kommentar, 8. Aufl., 1984, § 1 Anm. 20; Schmidt, Konkurs-, Treuhand- und Schiedsgerichtswesen - KTS - 1982, 591).
  • BFH, 03.10.1985 - V R 106/78

    Ermäßigter Umsatzsteuersatz nur für die von Rechtsanwalt im Rahmen von Konkurs- …

    Das gilt nicht nur für die Prozeßtätigkeit eines Konkursverwalter- Rechtsanwalts vor Gericht (BGH-Urteil vom 17. Dezember 1970 VII ZR 39/69, BGHZ 55, 101), sondern auch für außergerichtliche Tätigkeiten (…vgl. Gerold/Schmidt, BRAGO, Kommentar, 8. Aufl., 1984, § 1 Anm. 20; Schmidt, Konkurs-, Treuhand- und Schiedsgerichtswesen - KTS - 1982, 591).
  • OLG Köln, 11.12.2008 - 18 U 190/05

    Wirksamkeit der Abtretung von auf die Verletzung der …

    Eine unmittelbare Beziehung hat der Bundesgerichtshof in der dazu auch von Hüffer (…a.a.O.) zitierten Entscheidung BGHZ 55, 101, angenommen, weil die dortige Klägerin auf die Einsichtnahme in die Handelsbücher angewiesen war, um ihren eigenen Provisionsanspruch errechnen zu können.
  • OLG Düsseldorf, 05.03.1999 - 7 U 149/98

    Begleichung von Nachlaßschulden durch einen Erben

    Honoraransprüche des Konkursverwalters fallen auch hierunter, soweit sie darauf beruhen, daß er als Rechtsanwalt die Konkursmasse in den Prozessen vertreten hat (vgl. hierzu BGH, NJW 1971, 381).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 26.07.2010 - 1 K 60.09

    Kostenfestsetzung; Rechtsanwaltskosten des Beigeladenen; Geltendmachung von …

    Dabei macht es grundsätzlich keinen Unterschied, ob es sich um eine gerichtliche oder eine außergerichtliche Tätigkeit gehandelt hat (…Delhaes, in: Gottwald, Insolvenzrechts-Handbuch § 120 Rdnr. 28 ff;… Eickmann, aaO vor § 1 Rdnr. 22 a, 23;… Kilger/Karsten Schmidt, Insolvenzgesetze 17. Aufl. § 85 KO Anm. 2 a;… Kuhn/Uhlenbruck, aaO § 85 Rdnr. 11 - 12 a;… Madert, aaO Rdnr. 22; BFH NJW 1965, 2271, 2272; OLG Köln KTS 1977, 56, 59; LG Dresden ZIP 1995, 1035, 1036; vgl. auch BGHZ 55, 101, 102).
  • LG Leipzig, 20.01.2011 - 7 O 2249/10

    Dem Sondertreuhänder steht ein Rechtsschutzbedürfnis zur klageweisen Durchsetzung …

    Dabei macht es grundsätzlich keinen Unterschied, ob es sich um eine gerichtliche oder außergerichtliche Tätigkeit gehandelt hat (BFH, NJW 1965, 2271, 2272; BGHZ 55, 101, 102, LG Dresden, ZIP 1995, 1035 ).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BGH
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht