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   OLG Hamm, 11.12.2007 - 4 U 132/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,1137
OLG Hamm, 11.12.2007 - 4 U 132/07 (https://dejure.org/2007,1137)
OLG Hamm, Entscheidung vom 11.12.2007 - 4 U 132/07 (https://dejure.org/2007,1137)
OLG Hamm, Entscheidung vom 11. Dezember 2007 - 4 U 132/07 (https://dejure.org/2007,1137)
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Volltextveröffentlichungen (18)

  • MIR - Medien Internet und Recht

    Veröffentlichung ungeschwärzter Gerichtsentscheidungen - Die Mitteilung von Gerichtsentscheidungen - unter ungeschwärzter Namensnennung der Prozessvertreter auch der unterlegenen Partei - kann im Einzelfall noch von der Mitteilungs- und Meinungsfreiheit gemäß Art. 5 GG ...

  • markenmagazin:recht

    § 823 BGB; § 1004 BGB
    Veröffentlichung ungeschwärzter Gerichtsentscheidungen

  • openjur.de

    §§ 1004, 823 BGB

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Telemedicus

    Namensnennung in Urteilsdatenbanken zulässig

  • webshoprecht.de

    Persönlichkeitsverletzung durch Veröffentlichung ungeschwärzter Urteile im Internet

  • webshoprecht.de

    Fehlende Rechtsverletzung durch Veröffentlichung der Namen von Prozessvertretern im Internet

  • aufrecht.de

    Kein Eingriff in das Persönlichkeitsrechts des Anwalts durch ungeschwärztes Urteil im Internet

  • Kanzlei Prof. Schweizer

    Veröffentlichung ungeschwärzter Urteile

  • foren-und-recht.de
  • kanzlei.biz

    Keine Verletzung des Persönlichkeitsrechts bei namentlicher Nennung von Rechtanwälten in Urteilen

  • online-und-recht.de
  • datenschutz.eu

    Veröffentlichung von Urteilen unter Namensnennung der Anwälte

  • BRAK-Mitteilungen

    Zur Zulässigkeit der Veröffentlichung von Gerichtsentscheidungen unter ungeschwärzter Namensnennung der Prozessvertreter

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: BRAK-Mitt. 2008, 144

  • Judicialis

    BGB § 823 Abs. 1; ; BGB § 1004

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 823 Abs. 1; BGB § 1004
    Keine Persönlichkeitsverletzung von Anwälten durch Urteilsveröffentlichung ohne Schwärzung der unterlegenen Prozessbeteiligten

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verletzung von Persönlichkeitsrechten mangels Anonymisierung?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    §§ 823 I, 1004 BGB
    Rechtsanwälte dürfen in Urteilsdatenbank mit Namen genannt werden

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Verletzung des Persönlichkeitsrechts wegen Veröffentlichung von ungeschwärzten Urteilen und eines ungeschwärzten Schriftsatzes im Internet; Annahme eines betriebsbezogenen Eingriffs; Schutzumfang des Persönlichkeitsrechts; Informationsinteresse der Öffentlichkeit an der ...

  • dr-bahr.com (Kurzinformation und Auszüge)

    Veröffentlichung von Gerichtsentscheidungen mit Namensnennung

  • dr-bahr.com (Kurzinformation und Auszüge)

    Veröffentlichung von Gerichtsentscheidungen mit Namensnennung

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2008, 640
  • MDR 2008, 1128
  • GRUR-RR 2008, 259 (Ls.)
  • MMR 2008, 547
  • MIR 2008, Dok. 035
  • K&R 2008, 186
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Hamm, 07.02.2008 - 4 U 154/07

    Voraussetzungen der Herabsetzung durch Veröffentlichung eines ungeschwärzten

    Die Parteien sind - anders als in der Parallelsache 4 U 132/07, in der es um die Ansprüche der klägerischen Prozessbevollmächtigten insbesondere unter dem Gesichtspunkt einer Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte ging - Mitbewerber, so dass nunmehr - insoweit abweichend - die Regelungen des UWG Anwendung finden.
  • OLG Frankfurt, 11.02.2016 - 20 VA 14/15

    Anforderungen an Erteilung einer anonymisierten Urteilsabschrift nach § 299 II

    Dieses Recht ist aber nicht schrankenlos gewährleistet, der Einzelne hat, weil er seine Persönlichkeit innerhalb der sozialen Gemeinschaft entfaltet, keine absolute, uneingeschränkte Herrschaft über seine Daten (vgl. OLG Hamm, Urteil vom 11.12.2007 Az. 4 U 132/07, zitiert nach juris, Rn. 49).
  • LG Bielefeld, 05.11.2008 - 18 O 34/08

    Rechtsmissbrauch, weil der Anwalt mit dem Kläger verwandt ist?

    Nach Auffassung des KG (Beschluss vom 11.04.2008 - Az. 5 W 41/08 = MIR 2008, Dok. 127).) lässt die Entscheidung des Verordnungsgebers, die Weiterverwendung des alten lückenhaften Musters zur Belehrung des Verbrauchers für eine Übergangszeit bis zum 01.10.2008 zu gestatten, den Schluss zu, dass der Verordnungsgeber die Informationsinteressen des Verbrauchers jedenfalls während dieses Übergangszeitraums gegenüber dem Schutz des Vertrauens der Verwender der bislang gültigen Musterwiderrufsbelehrung, mit der Verwendung dieses Musters den gesetzlichen Anforderungen genügt zu haben, zurückstellt (zustimmend Föhlisch MMR 2008, 547).
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