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Rechtsprechung
   OLG Celle, 23.10.2003 - 5 U 196/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,10610
OLG Celle, 23.10.2003 - 5 U 196/02 (https://dejure.org/2003,10610)
OLG Celle, Entscheidung vom 23.10.2003 - 5 U 196/02 (https://dejure.org/2003,10610)
OLG Celle, Entscheidung vom 23. Oktober 2003 - 5 U 196/02 (https://dejure.org/2003,10610)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Haftung und Schadensersatz bei Kfz-Unfall: HWS-Verletzung bei geringer kollisionsbedingter Geschwindigkeitsänderung; Schmerzensgeld

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Schadensersatzansprüche nach einem Verkehrsunfall; Anspruch auf Schmerzensgeld und Ersatz des Verdienstausfalls; Zerreißen der Flügelbänder und Kapselriss als Folgen eines Verkehrsunfalls

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Schadensersatzansprüche nach einem Verkehrsunfall; Anspruch auf Schmerzensgeld und Ersatz des Verdienstausfalls; Zerreißen der Flügelbänder und Kapselriss als Folgen eines Verkehrsunfalls

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJOZ 2004, 724
 
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Wird zitiert von ... (13)Zitiert selbst (3)

  • BGH, 28.01.2003 - VI ZR 139/02

    Ursächlichkeit eines Unfalls mit geringer Geschwindigkeit für eine HWS-Verletzung

    Auszug aus OLG Celle, 23.10.2003 - 5 U 196/02
    Allein der Umstand, dass sich ein Unfall mit einer geringen kollisionsbedingten Geschwindigkeitsänderung ("Harmlosigkeitsgrenze") ereignet hat, schließt die tatrichterliche Überzeugungsbildung nach § 286 ZPO von seiner Ursächlichkeit für eine HWS-Verletzung nicht aus (BGH, Urt. vom 28. Januar 2003, MDR 2003, 566).

    Allein der Umstand, dass sich ein Unfall mit einer geringen kollisionsbedingten Geschwindigkeitsänderung ("Harmlosigkeitsgrenze") ereignet hat, schließt die tatrichterliche Überzeugungsbildung nach § 286 ZPO von seiner Ursächlichkeit nicht aus (BGH, Urt. vom 28. Januar 2003, VI ZR 139/02).

  • BGH, 06.05.2003 - VI ZR 259/02

    Einstandspflicht des erstbehandelnden Arztes für Behandlungsfehler bei aufgrund …

    Auszug aus OLG Celle, 23.10.2003 - 5 U 196/02
    Ein Haftungszusammenhang wäre aber nur dann zu verneinen, wenn der untersuchende Arzt in außergewöhnlich hohem Maße die an ein gewissenhaftes ärztliches Verhalten zu stellende Anforderungen außer Acht gelassen hätte (vgl. BGH, MDR 2003, 989; OLG Hamm, NJW 1996, 789).
  • OLG Hamm, 01.09.1994 - 6 U 71/94

    Haftung des Verursachers eines Verkehrsunfalls für Folgeschäden durch ärztlichen …

    Auszug aus OLG Celle, 23.10.2003 - 5 U 196/02
    Ein Haftungszusammenhang wäre aber nur dann zu verneinen, wenn der untersuchende Arzt in außergewöhnlich hohem Maße die an ein gewissenhaftes ärztliches Verhalten zu stellende Anforderungen außer Acht gelassen hätte (vgl. BGH, MDR 2003, 989; OLG Hamm, NJW 1996, 789).
  • OLG Brandenburg, 07.06.2007 - 12 U 250/06

    Schmerzensgeld: Körperverletzung; Mitverschulden; Notwehrrecht; Bemessung des …

    Die vom Kläger in Bezug genommene Entscheidung des OLG Celle vom 23.10.2003, Az. 5 U 196/02, rechtfertigt im Streitfall kein über 24.000,00 EUR hinausgehendes Schmerzensgeld, da die dieser Entscheidung zu Grunde liegenden Verletzungsfolgen schwerer wiegen als die vom Kläger erlittenen Beeinträchtigungen.
  • OLG Celle, 06.10.2010 - 14 U 55/10

    Haushaltsführungsschaden nach Verkehrsunfall - Berechnung

    7 Wochen mit verbleibenden Bewegungseinschränkungen und Beschwerden an Arm, Knie und Wirbelsäule; OLG Schleswig, OLGR 2009, 205: 30.000 EUR bei schwerer PTBS und Primärverletzungen in Form eines Schädelhirntraumas 1. Grades, eines stumpfen Bauchtraumas, einer Sternumprellung, Beckenprellungen und einer Radiusfraktur; OLG Saarbrücken, OLGR 2006, 761 - juris-Rdnr. 78 ff.: 25.000 EUR bei etwa gleicher Schwere der Primärverletzungen, aber zusätzlich verbliebenem ständigen Tinnitus; OLG Celle, Urteil vom 23. Oktober 2003 - 5 U 196/02 -, Hacks/Ring/Böhm, a. a. O., Nr. 2440: 31.022,58 EUR für eine von Suizidgedanken geprägte und langzeittherapierte PTBS und Primärverletzungen in Form eines Kapselrisses eines Wirbelgelenks mit Rissen der Flügelbänder bei HWS-Distorsion mit anschließender operativer Versteifung der HWS und daraus folgender dauerhafter 50 %iger körperlicher Schwerbehinderung) oder erheblich stärkere Auswirkungen der psychischen Erkrankung (vgl. Senatsurteil vom 6. Januar 2010 - 14 U 115/09: 22.000 EUR bei schwerer depressiver Erkrankung mit nahezu vollständigem Rückzug aus dem sozialen Leben).
  • OLG München, 24.01.2014 - 10 U 1673/13

    Voraussetzungen der Aufhebung und Zurückverweisung durch das Berufungsgericht

    ZS], Urt. v. 23.10.2003 - 5 U 196/02 [[...]]) und juristischer Lehre (etwa Eggert VA 2004, 204 [206 unter 5]; a. A. Kuhn DAR 2001, 344 [349] und Oexmann, Begutachtung der posttraumatischen HWS-Distorsion, Hamm 2010 - http://tinyurl.com/badc87g [11.11.2012] - S. 5) nicht zu erholen.
  • OLG Brandenburg, 13.11.2013 - 4 U 93/11

    Fristlose Kündigung der gesamten Geschäftsverbindung zu einem langjährigen Kunden …

    Dieses Urteil ist seit dem Beschluss des BGH vom 28.06.2005 zum Az: XI ZR 113/04 über die Nichtannahme der Revision gegen die Zurückweisung der Berufung durch das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht (Az: 5 U 196/02) rechtskräftig.
  • OLG Köln, 14.03.2013 - 18 U 180/10

    Schadensersatzbegehren des Geschädigten bzgl. des materiellen und immateriellen …

    Rn. 242 Das gleiche Gericht sprach am 23.10.2003 (5 U 196/02 -zitiert nach Slizyk, Beck'sche Schmerzensgeldtabelle, a.a.O.) in einem Fall, in dem es nach einer wesentlich schwereren Primärverletzung zu einer 50%igen Schwerbeschädigung und posttraumatischen Belastungsstörungen kam, 31.000 EUR zu.
  • OLG Brandenburg, 21.06.2007 - 5 U 40/06

    Vollstreckungsgegenklage: Zulässigkeit der Zwangsvollstreckung aus einer …

    Die dagegen eingelegte Berufung hat das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht mit inzwischen rechtskräftigem Urteil vom 11. März 2004, Az. 5 U 196/02, zurückgewiesen.

    Dem Einwand mangelnder Fälligkeit der Forderungen aus den Konten Nr. 1820000202 und Nr. 6800003857 steht nicht die Rechtskraft der Urteile des Landgerichts Itzehoe Az. 6 O 285/02 und des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts vom 11. März 2004, Az. 5 U 196/02 entgegen, denn die Rechtskraft dieser Urteile umfasst nicht die Feststellung, dass die genannten Forderungen fällig seien.

  • OLG Koblenz, 02.08.2004 - 12 U 924/03

    Entscheidung über die Höhe des dem Grunde nach bestehenden …

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  • OLG Brandenburg, 01.09.2004 - 3 U 105/03

    Anwendbarkeit der Verbraucherschutzgesetzes bei Darlehen eines Gesellschafters

    Auf den Inhalt der beigezogenen Akte des Landgerichts Itzehoe - Az. 6 O 285/02 = Schleswig-Holsteinisches OLG, Az. 5 U 196/02 - wird Bezug genommen.

    Dies ergibt sich nicht nur aus den Einlassungen des Herrn W... S... vor dem Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgericht in dem dortigen Verfahren zum Az. 5 U 196/02, sondern auch aus seiner Vernehmung als Zeuge im vorliegenden Rechtsstreit.

  • OLG Hamm, 19.03.2010 - 9 U 71/09

    Schadensersatz nach Verkehrsunfall u.a. im Hinblick auf das Vorliegen einer …

    So hat das OLG Celle (Urteil vom 23. Oktober 2003, Az. 5 U 196/02) bei einer schweren Halswirbelsäulenverletzung mit einer posttraumatischen Belastungsstörung ein Schmerzensgeld von etwas über 31.000,00 EUR für angemessen erachtet.
  • LG Ravensburg, 12.10.2006 - 1 S 10/06

    Schadenersatzklage nach Verkehrsunfall: Anforderungen an den Nachweis einer …

    So handelt ein erstinstanzliches Gericht verfahrensfehlerhaft, wenn es allein aufgrund eines technischen Sachverständigengutachten wegen Unterschreitens einer sog. Harmlosigkeitsgrenze die behaupteten Verletzungen ausschließt (KG NZW 2006, 145; OLG Celle NJOZ 2004, 724).
  • OLG Celle, 15.04.2009 - 14 U 39/05

    Schadensersatz bei Verkehrsunfall: Feststellung des Verdienstausfallschadens …

  • KG, 26.03.2015 - 22 U 143/13

    Schadensersatz nach Verkehrsunfall: Schmerzensgeld bei Operation zur …

  • OLG München, 23.10.2008 - 10 U 4382/08

    Schadenersatzklage nach Verkehrsunfall: Grundsätze der Beweislast und der …

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