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   BGH, 31.01.1980 - VII ZR 96/79   

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https://dejure.org/1980,222
BGH, 31.01.1980 - VII ZR 96/79 (https://dejure.org/1980,222)
BGH, Entscheidung vom 31.01.1980 - VII ZR 96/79 (https://dejure.org/1980,222)
BGH, Entscheidung vom 31. Januar 1980 - VII ZR 96/79 (https://dejure.org/1980,222)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Beurteilung der Verzögerung der Erledigung eines Rechtsstreits - Berücksichtigung eines verspäteten Angriffsmittels oder Verteidigungsmittels in der mündlichen Verhandlung - Ausschluss von Angriffsmitteln und Verteidigungsmitteln im Verhältnis zum Grundrecht auf ...

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    "Verzögerung" i. S. v. § 296 ZPO

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Beurteilung der Verzögerung der Erledigung eines Rechtsstreits; Berücksichtigung eines verspäteten Angriffsmittels oder Verteidigungsmittels in der mündlichen Verhandlung; Ausschluss von Angriffsmitteln und Verteidigungsmitteln im Verhältnis zum Grundrecht auf ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHZ 76, 133
  • NJW 1980, 945
  • MDR 1980, 393
 
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Wird zitiert von ... (73)

  • BVerfG, 07.10.1980 - 1 BvL 50/79

    Präklusion I

    Nach Eingang dieser Stellungnahmen sind der VII. Senat im Urteil vom 31. Januar 1980 (NJW 1980, S. 945) und der VIII. Senat im Urteil vom 13. Februar 1980 (NJW 1980, S. 1102) zu dem Ergebnis gelangt, daß die angegriffene Vorschrift nicht gegen das Grundgesetz verstoße.

    Dieser Standpunkt wird in fast allen Stellungnahmen der Zivilsenate des Bundesgerichtshofs sowie in dessen Urteil vom 31. Januar 1980 (NJW 1980, S. 945), vom Bundesminister der Justiz und ferner im Schrifttum von Sehneider (MDR 1978, S. 972), Bender (a.a.O., S. 112), Albers (a.a.O.), Schwab (a.a.O.), Dengler (a.a.O., S. 164) und Thomas/Putzo (a.a.O.) vertreten.

  • BGH, 18.11.2004 - IX ZR 229/03

    Berücksichtigung neuen, unstreitigen Sachvortrages in der Berufungsinstanz

    Das war für die Präklusionsbestimmung des § 528 Abs. 3 ZPO a.F., die bereits auf das Erfordernis einer Verzögerung verzichtet hatte, anerkannt (BVerfGE 55, 72, 87 f, 95; BGHZ 76, 133, 137, 141) und gilt nunmehr für § 531 ZPO (OLG Nürnberg MDR 2003, 1133; Rosenberg/Schwab/Gottwald, aaO § 137 Rn. 62; Schneider, aaO).

    Denn schon bisher war in der Rechtsprechung anerkannt, daß im Berufungsrechtszug unstreitig gewordene Tatsachen, die in erster Instanz bestritten und zu Recht als verspätet zurückgewiesen worden waren, nicht ausgeschlossen sind, unabhängig davon, ob dies zur Erhebung von Folgebeweisen nötigt (BGHZ 76, 133, 141 zu § 528 Abs. 3 ZPO a.F.).

  • BGH, 03.07.2012 - VI ZR 120/11

    Arzthaftungsprozess: Verstoß gegen das verfassungsmäßige Verbot einer

    Das Gericht ist allerdings verpflichtet, die Verspätung durch zumutbare Vorbereitungsmaßnahmen gemäß § 273 ZPO so weit wie möglich auszugleichen und dadurch eine drohende Verzögerung abzuwenden (vgl. BGH, Urteile vom 12. Juli 1979 - VII ZR 284/78, BGHZ 75, 138, 141 ff.; vom 31. Januar 1980 - VII ZR 96/79, BGHZ 76, 133, 135 f.; vom 13. März 1980 - VII ZR 147/79, BGHZ 76, 236, 239; vom 26. März 1982 - V ZR 149/81, BGHZ 83, 310, 313; vom 2. Dezember 1982 - VII ZR 71/82, BGHZ 86, 31, 34 ff. mwN; vom 19. Oktober 1988 - VIII ZR 298/87, NJW 1989, 719, 720).
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